* Teil 6 *
Von vorne und hinten fühlte ich die abgerundeten Spitzen der Dildos, wie sie gegen meinen Körper drückten und Einlass begehrten. Der Freudenspender vor meinem Gesicht klopfte mehrmals schmerzhaft gegen meine Lippen und Zähne und ich beschloss, meinen Mund doch zu öffnen. Sensoren teilten der Maschine mit, dass der Weg frei war, und der Dildo bahnte sich langsam einen Weg in meinen Mund. Gleichzeitig drang der zweite künstliche Penis in meinen Hintern ein. Es tat einen Augenblick weh, als meine Rosette weit gedehnt wurde, aber ich gewöhnte mich schnell daran. Beide Eindringlinge wanderten tief in mich hinein und als es kein Stück mehr weiter ging, stoppte die Vorwärtsbewegung der Greifarme. Ein paar Sekunden stand alles still, dann wurde ich waagerecht in die Luft gehoben; nur an den beiden Dildos, die in meinem Mund und meinem Anus steckten. Ich dachte, ich müsse jeden Moment zu Boden fallen, aber das geschah nicht. Durch die Stahlfesseln – aber vor allem durch das Korsett – war mein Körper so steif, dass die Dildos gar nicht aus mir heraus gleiten konnten. Wie auf einer Stange gepfählt schwebte ich vom Förderband weg, bis zu einer Vorrichtung an der Wand des Maschinenwürfels. An einer waagerechten Schiene war ein Sprühbalken montiert. Die Schiene war ungefähr so lang wie mein zusammen geklappter Körper. Der Sprühbalken war mit einem Schlauch verbunden, und sowie ich unmittelbar daneben schwebte, setzte sich der Mechanismus in Gang. Eine feine Gischt aus schwarzem Flüssiglatex benetzte eine meiner Pobacken und färbte sie dunkel wie die Nacht. Der Sprühbalken glitt langsam an der Schiene entlang und der schwarze Nebel wanderte langsam meinen Körper entlang. Gleichzeitig begannen sich die Roboterarme samt der daran befestigten Dildos langsam zu drehen. Und ich drehte mich natürlich mit. So kam alles von mir nach und nach mit dem Strahl aus schwarzem Gummi in Berührung. Selbst mein Haar, meine geschlossenen Augen, meine Ohren; alles von mir wurde lückenlos mit Gummi ummantelt. Meine Arme klebten irgendwann an meinem Rücken fest, meine Finger klebten aneinander, auch meine Zehen; ich konnte meine Augen nicht mehr öffnen und auch die Nasenlöcher verstopften bald. Ich wunderte mich, wie ich eigentlich noch atmen konnte, fand dafür aber keine Lösung.
Viele Stunden lang wurde ich mit dem flüssigen Latex besprüht und als es endlich vorbei war, konnte ich mich kein bisschen mehr bewegen. Die Stahlfesseln hatten mich nur grob in Position gehalten – ich konnte mich immer noch in ihnen winden – aber der dicke Gummi-Kokon machte aus mir ein steifes, unförmiges Gebilde. Ich fühlte mich wie in Beton gegossen.
An den beiden Dildos wurde ich zurück auf das Förderband gelegt und die Greifarme ließen von mir ab. Die dicken Freudenspender blieben aber in meinem Mund und meinem Hintern drin, denn die waren durch das gehärtete Flüssiglatex ebenfalls festgeklebt. Das Band setzte sich wieder in Bewegung und ich verließ die Maschine als glänzender Gummikörper. Am Ende des Förderbandes erwartete mich bereits der Bucklige. Er hatte eine Schubkarre unter die letzte Walze des Bandes gestellt und ließ mich einfach hinein plumpsen. Er brachte mich an das andere Ende der Halle, öffnete eine kleine Klappe in der Wand und schob mich hinein. Wie auf einer Rutsche glitt ich einen Schacht hinab und war von völliger Dunkelheit umgeben. In zahlreichen Windungen und Kurven rutschte ich tiefer und nach langer Zeit erkannte ich weit unter mir einen schwachen Lichtschimmer. Ich sah eine kreisrunde Öffnung, auf die ich mich zu bewegte. Ich passierte das Loch und fiel noch etwa einen Meter nach unten und landete platschend auf einem weichen Untergrund. Tiefschwarze Tropfen spritzten nach allen Seiten davon, als ich aufschlug …
Während Alexandra ihrer Phantasie freien Lauf lies, hatte Herrin Hilda bereits die vierte Tasse Kaffee getrunken. Langsam verlor sie die Geduld und wollte schon nach unten gehen, um Katharina zur Eile zu mahnen, als diese eintrat. In ihrem Schlepptau hatte sie drei nackte Mädchen. Es waren jene drei Glücklichen, denen sie Amnestie gewährt hatte – oder gewähren musste – weil Hilda dringend Ersatz benötigte.
“Endlich”, sagte Herrin Hilda genervt, “Warum hat das so lange gedauert.”
“Du machst mir Spaß”, antwortete Katharina, “Denkst du es ist so einfach, die Mädchen aus ihren Ruheplätzen zu holen?”
“Na wenigstens sind sie jetzt hier. Kommt her ihr drei! Ihr wisst hoffentlich, dass ihr eure Begnadigung mir zu verdanken habt.”
Die drei, die vorzeitig von der Bestrafung erlöst worden waren, beeilten sich vor der Herrin auf die Knie zu fallen und ihre Schuhe mit küssen zu überhäufen.
“Ich brauche euch für das Wochenende, wo ihr drei andere zu vertreten habt. Danach übergebe ich euch wieder den Händen von Katharina, sodass ihr den Rest eurer verdienten Strafe absitzen könnt. Und jetzt erhebt euch!”
Die drei waren über diese Nachricht natürlich nicht begeistert. Sie hatten gehofft, für immer dem Straflager entfliehen zu können. Aber zwei Tage von hier weg zu sein war immerhin besser als nichts, also beschwerten sie sich nicht darüber. Womit sie auch gut beraten waren, denn jedes kleinste Vergehen einer Insassin von Katharinas Reich wurde mit einer Verlängerung des Aufenthalts bestraft.
Herrin Hilda reichte jeder einen großen Ballknebel und forderte sie auf, sie umzuschnallen. Die drei Mädchen gehorchten aufs Wort. Ein paar Wochen Aufenthalt in Katharinas Reich hatten sie zu perfekten Sklavinnen geformt. Dann gab Herrin Hilda jeder ein Paar Handschellen mit der Aufforderung, diese am Rücken zu schließen. Auch das machten sie ohne zu murren, als wäre es das Normalste auf der Welt.
“Dann machen wir mal dass wir los kommen”, sagte Herrin Hilda zu Katharina, “am Montag bringe ich dir die drei wieder zurück.”
So dachte sie im Moment noch. Dass es aber ganz anders kommen, und sie drei andere Mädchen in die Obhut von Katharina zurückgeben würde, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
“Mach’s gut”, antwortete Katharina, “und lass die drei nie unbeobachtet. Wenn sie wieder irgendwelche Sperenzchen machen, möchte ich es wissen.”
“Mach ich. Bis bald.”
Herrin Hilda verließ Katharinas Reich und die drei Sklavinnen folgten ihr nackt und barfuss hinaus in die kalte Winternacht.
* Teil 7 *
… Der Raum war von einem stetigen Wimmern erfüllt, das von allen Richtungen zu kommen schien. Ich sah mich mit meinen blinden, mit Gummi verklebten Augen um und konnte trotzdem nicht feststellen, wo ich mich befand. Schwarz war die vorherrschende Farbe, trotzdem war es nicht völlig dunkel. Deutlich sah ich die unzähligen Tröpfchen – ebenfalls tiefschwarz – die ständig von der Decke perlten, wie ein leichter Nieselregen im Mai. Pausenlos prasselte das flüssige Gummi auf meinen bewegungslosen Körper hernieder, ein Teil davon floss von mir ab, ein anderer Teil wurde auf meinem Gummigefängnis hart und schränkte meine Bewegungsfreiheit, die ohnehin kaum noch der Rede wert war, zusätzlich ein. Und über dem leisen Prasseln des Latexregens, das in meinen Ohren wie Trommelfeuer klang, lag dieses klägliche Wimmern von hilflosen Kreaturen.
Ich war nicht allein.
Der Boden war mit einer dünnen Schicht flüssigem Latex bedeckt. Es war nicht tief, vielleicht eine handbreit, aber es schien zu kochen. Ich sah, wie sich rings um mich herum pausenlos blasen bildeten, kleine Geysire ihre Schlunde öffneten und schwarzes, klebriges Gummi nach oben spieen, überall dampfte und brodelte es, und ich war mitten drin, wurde von oben besprenkelt und von unten bespuckt. Wenn es eine Hölle für Gummifetischisten gab, dann war ich genau dort gelandet. Immer mehr Gummi erstarrte auf meinem gebundenen Körper und ich konnte mich kein bisschen mehr bewegen. Ich fühlte mich wie in Beton gegossen. Ich sah mit blinden Augen zu den Wänden und da wusste ich, dass ich tatsächlich in der Gummihölle gelandet war. Und ich war nicht die einzige.
Ich sah unzählige Körper, die in allen möglichen und unmöglichen Positionen gefangen waren. Es war schwer, die einzelnen Körper voneinander zu unterscheiden, denn die Gliedmaßen waren kunterbunt durcheinander gewürfelt. Ich sah einen Mann, der auf einem Bein stand, das andere Bein hielt er seitlich von seiner Hüfte angewinkelt und umklammerte damit den Hals einer Frau. Dicke, unförmige Flechten uns erstarrtem Gummi hielten die Beiden unnachgiebig in ihrer Position fest. Die Körper sahen aus wie eingesponnen. Die Frau wiederum, dessen Hals in der Kniekehle des Mannes lag, hing Kopf nach unten von der Decke. Ein Arm war waagerecht zur Seite ausgesteckt, und mit dem Bein einer anderen Frau verwoben. Ihr anderer Arm verschwand hinter dem Po des Mannes, sodass ihr Unterarm genau auf seine Rückwärtige Öffnung zielte. Von ihrer Hand war nichts zu sehen; die steckte dort, wo es immer dunkel war und die Sonne niemals schien. Die Beine der Frau, die mit dem Kopf nach unten hing, waren im Spagat gespreizt. Der eine Fuß war mit einem Arm des Mannes verbunden und mit einem fremdartig aussehenden Geflecht aus erstarrtem Gummi verwoben. Das andere Bein war zu der Frau, die dicht daneben stand ausgestreckt, und die Zehen steckten tief in deren Mund. Von oben wuchs ein besonders kräftiger Gummistrang herab, teilte sich kurz vor dem Schritt der verkehrt herum Hängenden und verschwand in ihren beiden Öffnungen. Eine vierte Person schwebte waagerecht in der Luft, der Mund schien an einer Titte der Frau zu saugen, in Wirklichkeit war der Kopf jedoch mit einem unnachgiebigen Gummigeflecht in dieser Position fixiert. Auch diese Person hatte die Gliedmaßen in alle Windrichtungen ausgestreckt oder angewinkelt und war mit anderen Männern oder Frauen in diesem undurchschaubaren Geflecht verbunden.
Alle Personen die ich sah, waren mit einer dicken Schicht schwarzem Gummi überzogen und konnten - so wie ich - kein Glied mehr rühren. Und die zweite Haut wurde durch den leichten Nieselregen immer dicker und starrer. Nur dieses Geflecht, das die armen Geschöpfe in Position hielt, war nicht durch dieses Regen entstanden. Es war zu präzise, um nicht zu sagen zu futuristisch, um zufällig entstanden zu sein. Langsam betrachtete ich die mich umgebenden Wände und stellte fest, dass sich das Durcheinander menschlicher Körper über alle Seiten des Raumes erstreckte. Nur an einer einzigen Stelle schien noch ein Plätzchen frei zu sein, aber man benötigte viel Fantasie, um die Lücke zu erkennen. Aber die hatte ich.
Die freie Stelle war so schmal, dass ein menschlicher Körper gerade Platz fand. Zu beiden Seiten waren mehrere lebendige Gummipuppen in den bizarrsten Stellungen fixiert und konfus ineinander verschlungen und verwoben. Das freie Plätzchen war gerade so hoch, dass Platz für einen Oberkörper war. Und da mein Körper auf meinen ausgestreckten Beinen ruhte und dort fixiert war, schien das Plätzchen wie für mich geschaffen. Aber es erschreckte mich, dass verschiede Körperteile von Mitgefangenen in diese Lücke hineinragten. Ein Mann lag mit dem Rücken flach auf dem Boden und wurde von dem seichten See aus Latex beinahe vollständig verschluckt. Nur sein zu voller Länge ausgefahrener Pimmel ragte kerzengerade nach oben. Ein kleines Stückchen weiter im Vordergrund ragte ein Unterarm samt Faust in die Höhe. Zu welchem Körper dieser Arm gehört, konnte ich nicht erkennen, zu verworren war die Anordnung der ineinander verschlungenen Gliedmaßen. Aber noch eine dritte Person reckte ein Körperteil in das freie Plätzchen. Von oben wuchs ein weiteres männliches Glied senkrecht nach unten. Lang, dick und mit einem festen Kokon aus Gummi überzogen baumelte es leicht hin und her, bereit eine Öffnung zu füllen, bereit jemanden oral zu pfählen. Ich schauderte bei dem Anblick und war froh, dass das Plätzchen nicht für mich bestimmt sein konnte. Schließlich war meine Vagina unter einer dicken Schicht Gummi verborgen und in meinem Hintern und meinem Mund steckten dicke Dildos. Ich war froh und enttäuscht zugleich. Einerseits graute mir bei der Vorstellung, von drei Seiten gefüllt und auf diese Weise fixiert zu werden. Andererseits sehnte ich mich danach. Ich wusste selbst nicht, was ich wollte, aber die Entscheidung lag ohnehin nicht bei mir, denn in diesem Augenblick tauchte sie auf der Bildfläche auf.
Auf acht Gliedmaßen krabbelte sie durch den See aus flüssigem Gummi auf mich zu. Sie bewegte sich geschmeidig wie eine Spinne und ihr Rüssel, der Ähnlichkeit mit einem Saugnapf hatte, baumelte leicht hin und her. Große Facettenaugen starrten mich drohend an, lange Fühler drehten sich wie Antennen in meine Richtung als könnten sie meine Witterung aufnehmen. Ich erkannte sie sofort.
Miranda – halb Fliege, halb Spinne – aber eindeutig Miranda.
Mit vier ihrer acht Spinnenbeine hob sie mich mit Leichtigkeit hoch und brachte mich zu der freien Stelle im Geflecht aus menschlichen Körpern. Zwischen ihren Beinen blitzte plötzlich ein Stachel auf, der die Gummihülle über meiner Vagina durchdrang und für einen Augenblick ein Stück in mich eindrang. Dann umklammerte Miranda mit ihren kräftigen Gliedmaßen die Dildos in meinem Hintern und meinem Mund und zog sie mit eine Rück aus mir heraus. Was ich nicht für möglich gehalten hatte, war eingetreten. Meine Öffnungen waren plötzlich frei, frei um den für mich vorgesehenen Platz einzunehmen. Miranda richtete mich auf und drücke mein Gesäß auf den Pimmel. Gleichzeitig drang die Faust in meine vordere Öffnung ein. Sofort spürte ich den Schmerz, als ich aufs Äußerste gedehnt wurde. Und schon begehrte auch der andere Pimmel Einlass in meinen Mund und knebelte mich unbarmherzig. Ich war gefangen, von drei Seiten gepfählt. Miranda richtete sich zu voller Größe auf und sprang mich an. Mit ihren Beinen hielt sie sich an meinem Körper fest, ließ den Stachel in ihren Unterleib zurück gleiten und presste ihren Schritt fest gegen meinen. Ich sah, wie ein dickflüssiges Sekret zwischen ihren unteren Beinen austrat und an mir haften blieb. Miranda kroch daraufhin mehrmals um meinen Körper herum, krabbelte auch mehrmals über meine Leidensgefährten hinweg und drückte dabei pausenlos dieses Sekret aus ihrem Leib. Es war schnell trocknendes Gummi und bald war ich mit den anderen Personen in einem Netz von Gummifäden verbunden und in das Durcheinander verschlungener Körper integriert. Ich war Teil des Ganzen und würde es bis in alle Ewigkeit bleiben…
Hannes Kronwald stand mit weit aufgerissenen Augen vor der Schale aus rotem Hartplastik und konnte kaum glauben, was man mit der armen Alexandra anstellte, die – mit am Rücken aneinander gebundenen Händen und Füßen – offensichtlich ihren eigenen Fantasien nachhing. Wollüstig rieb sie ihren gummierten Körper an der immer rutschiger werdenden Schale und – es war fast nicht zu glauben – es schien ihr auch noch zu gefallen. Die Laute, die sie von sich gab, waren Laute der puren Lust. Sie stöhnte und schmatzte in ihren Knebel als würde ein Höhepunkt den anderen jagen. Und noch etwas verwirrte Hannes: Alexandra versuchte pausenlos ihren Schritt an der Plastikschale zu reiben, was ihr natürlich nicht gelang. Hannes konnte sich nicht vorstellen, wie jemand bei dieser erbärmlichen Behandlung geil werden konnte. Aber was er offensichtlich vergaß, war, dass Alexandra gar nicht wissen konnte, was um sie herum geschah. Sie befand sich in ihrer eigenen Gummihölle (oder Gummihimmel, selbst Alexandra war sich da nicht so sicher) und hatte keine Ahnung davon, was sich in diesem SM-Club abspielte. Hannes Kronwald sah mit entsetzten, wie ein weiterer Gast dicht an die Schale herantrat und mit lüsternen Augen die schwarz glänzende Frauengestalt auf rotem Untergrund musterte. Hannes Kronwald sah, wie der Gast langsam in seinen Schritt fasste und noch langsamer den Reißverschluss seiner Hose öffnete.
Teil 8
Der Penis des Fremden war bereits eregiert, als er langsam mit seiner linken Hand daran zu reiben begann. Seine Bewegungen wurden immer schneller und es dauerte nur wenige Minuten bis er eine gehörige Ladung Sperma verschloss. Das Ejakulat verteilte sich gleichmäßig in der roten Schale aus Hartplastik und hinterließ deutliche Spuren auf Alexandras gummiertem Körper. Der Fremde betrachtete noch eine Weile die Wichsvorlage aus Fleisch und Blut, verpackte dann seinen Stängel wieder in der Hose und machte Platz für andere.
Hannes Kronwald stand noch immer neben der Schale und konnte seinen Blick nicht von Alexandra losreißen. Ihr Gummikörper war bereits überall mit Sperma verschmiert und am Boden der Schale bildete sich bereits eine kleine Lache. Fast alle Gäste des SM-Clubs hatten bereits auf die Hilflose abgespritzt, manche von ihnen auch zwei oder drei Mal. Und Alexandra krümmt sich noch immer lustvoll in ihren Fesseln, versuchte erfolglos ihre Spalte zu stimulieren und stöhnte trotz Gummiballon im Mund immer Lauter.
Zwei Stunden später hatte schließlich Evelyn ein Einsehen mit ihrer gemieteten Sklavin. Sie beendete das Schauspiel indem sie das Latexband, das Alexandras Arme und Beine miteinander verband löste, wobei sie sich sofort die Finger schmutzig machte.
“Kannst du mich hören?”, wandte sie sich mit lauter Stimme an Alexandra.
Ein Brummen war die Antwort.
“Ich möchte, dass du dich hinsetzt!”
Alexandra hatte die Anordnung verstanden und führte sie aus. Ihre Füße ragten nun über die Schale hinaus. Der Clubbesitzer war Evelyn behilflich. Gemeinsam umklammerten sie ihre gefesselten Armen, hoben sie aus der Schale heraus, und stellten sie direkt daneben auf ihre eigenen Beine. Das Sperma floss in dicken Strähnen langsam ihren Gummikörper hinab. Evelyn legte ihr ein schweres Halsband aus Stahl an und verband es mit einer Kette, die von der Decke hing. Alexandra konnte nun nicht mehr umkippen.
“So schmutzig kommst du mir auf keinen Fall in den Wagen”, sagte Evelyn energisch. “Sklave!”
“…a ..err…rin”, antwortete Hannes kleinlaut. Evelyn ging hinter ihren Mann und nahm ihm den Knebel ab.
“Leck sie sauber!”
“Alles aber nur das nicht. Bitte Herrin, bitte zwing mich nicht dazu!”
“Ich habe mir fast gedacht, dass es mit deinem Gehorsam nicht weit her ist. Nur gut, dass dein Gummianzug ein spezielles Innenleben aufzuweisen hat. Bück dich, Sklave!”
Hannes gehorchte, obwohl ihm das, wozu ihn seine Frau zwingen wollte, gehörig gegen den Strich ging. Noch niemals in seinem Leben hatte er männlichen Samen gekosten und er wollte diese Erfahrung auch jetzt nicht machen. Aber er würde kaum eine Wahl haben. Hannes fühlte, wie sich das schlaffe Gummisäckchen in seinem Hintern langsam ausdehnte. Schon als er diesen Anzug anziehen musste, hatte er ein mulmiges Gefühl, als Evelyn diesen Ballon in ihn hinein drückte. Der Umfang wuchs immer weiter und bald war der Punkt gekommen, wo es schmerzhaft wurde. Evelyn ließ sich aber nicht beirren und pumpte immer mehr Luft in ihren Mann. Schließlich, als Hannes bereits feuchte Augen hatte, hörte sie auf und stellte die alles entscheidende Frage:
“Bist du vielleicht jetzt bereit, das Mädchen sauber zu lecken, Sklave?”
“Ja Herrin”, antwortete Hannes, “Aber bitte lass zuvor etwas Luft ab.”
“Kommt überhaupt nicht in Frage. Wenn du mit deiner Aufgabe fertig best, können wir uns nochmals darüber unterhalten. Und damit du dich auch richtig anstrengst, verpasse ich dir besser noch eine Ladung.”
Evelyn drückte die Pumpe nochmals zusammen und weitete den Anus ihres Mannes noch mehr. Dieser ging nun auf die Knie und begann zaghaft mit der Lösung der entwürdigenden Aufgabe.
“Hilf ihm!”, war plötzlich eine fremde Stimme zu hören. Die Worte kamen von jenem Typ, der sich vor ein paar Stunden mit seiner Sklavin am Andreaskreuz vergnügt hatte. Er hatte sie jetzt losgebunden und zwang sie vor Alexandra auf die Knie.
“Du hast doch nichts dagegen?”, erkundigte er sich bei Evelyn.
“Nur zu. Mein Sklave stellt sich so ungeschickt an, dass es Stunden dauern wird, bis er fertig ist.”
“Du hast es gehört, Sklavin. Leck sie sauber!”
Hannes und die junge Frau begannen bei den Füßen und arbeiteten sich langsam hoch. Ihre Zungen säuberten jeden Millimeter von Alexandras zweiter Haut. Hannes war es anzusehen, dass es ihn anwiderte, der Frau, die ihn unterstützte, schien es nichts auszumachen. Ihr schien es sogar zu gefallen. Wie dem auch sei, beiden war es nicht gestattet, das Sperma auszuspucken. Sie mussten alles schlucken, denn Herr und Herrin passten genau auf. Als schließlich auch Alexandras Kopf gesäubert war und ihre Gummihaut wieder glänzte und spiegelte, war der Leckdienst der beiden Sklaven erfüllt. Natürlich hatten sämtliche Gäste des Clubs interessiert dabei zugesehen. Nun war das Schauspiel vorbei und die Menschentraube löste sich langsam wieder auf.
Evelyn hielt nun nichts mehr im Club. Sie wollte so schnell wie möglich nach Hause. Sie löste die Kette von Alexandras Halsband und befestigte stattdessen die kurze daran, die noch immer am Hannes’ Halsband hing. Die beiden waren jetzt wieder eng miteinander verbunden. Dann schnallte sie Hannes den Ballknebel wieder hinter die Lippen und forderte die beiden auf, ihr zu folgen.
“..er ..allon”, stammelte Hannes und schielte auf seine Pobacken.
“Was ist mit dem Ballon?”, antwortete Evelyn, “Den wirst du noch eine Weile drin behalten. Und falls ich noch eine einzige Beschwerde von dir höre, pumpe ich noch mehr Luft hinein.”
Hannes hielt klugerweise den Mund und trabte hinterher. Auch auf dem Nachhauseweg machte Evelyn keine Anstalten, seinem malträtierten Hintern eine Erholungspause zu gönnen. Aber warum regte er sich auf? Neben ihm saß Alexandra und hatte sie nicht gleich drei Ballone in ihrem Körper stecken? Alle drei bis zum bersten aufgepumpt? Und beschwerte sie sich, davon mal abgesehen, dass sie gar keine Möglichkeit dazu hatte? Nein, ihr machte das ganze Spaß. Hannes nahm sich Alexandra zum Vorbild und versuchte die Schmerzen in seinem Hintern mit Anstand zu ertragen.
Der Befehl, mich hin zu setzten, riss mich brutal aus meinem geilen Traum. Noch völlig verwirrt kam ich der Aufforderung nach und im nächsten Moment stand ich auch schon auf meinen eigenen Beinen. Dann passierte lange Zeit nichts, nur hin und wieder konnte ich eine zärtliche Berührung durch das Gummi hindurch fühlen. Es war, als würde ich sanft gestreichelt oder vielleicht auch geleckt. Nur langsam kam die Erinnerung zurück, was eigentlich mit mir passiert war. Ich versuchte meine Arme zu bewegen, merkte aber schnell, dass sie am Rücken stramm aneinander gebunden waren. Deutlich spürte ich die beiden Ballone in meinem Schritt, die permanent Druck ausübten. Der dritte Ballon, der meinen Mund ausfüllte war aber der schlimmste. Er drückte meine Zunge unbarmherzig nach unten und da ich auch meinen Kiefer nicht bewegen konnte, hatte ich überhaupt keine Kontrolle über meinen Speichel. Mir war heiß und ich hatte keine Hoffnung auf eine baldige Abkühlung. In meinem lückenlosen Gummieinschluss wurde es immer feuchter und klebriger. Immer häufiger fühlte ich, wie sich kleine Schweißtröpfchen einen Weg nach unten bahnten. Und dieses Gefühl war einfach – herrlich! Es ließ mich alles Einschränkungen und Fixierung vergessen und schon war ich wieder geil wie eine Nymphomanin.
Nach endlos langer Zeit des Stehens, wurde ich an meinen Stahlhalsband sanft vorwärts gezogen und ich musste auf den Ballettschuhen hinterher stöckeln. Schließlich hörte ich wie ein Motor gestartet wurde und eine lange Autofahrt begann. Sie wurde nur kurz unterbrochen, damit ich umsteigen konnte und dann ging die Reise in einem anderen Fahrzeug weiter. Hin und wieder erkannte ich Karls Stimme, wenn er etwas Belangloses zu mir sagte, aber da ich ihm nicht antworten konnte, verlor er bald das Interesse.
Irgendwann war die Autofahrt beendet und Karl führte mich durch Wind und Kälte. Schließlich wurde es schlagartig um einige Grade wärmer und als mich Herrin Mirandas Stimme empfing, wusste ich, dass ich mich in der Unterkunft von ‚Rent a Puppet’ befand.
“Schön dass du wieder bei uns bist, Sklavin Alexandra. Es ist bereits acht Uhr morgens, aber du wirst heute nicht am Trainingsprogramm teilnehmen. Da die Nacht sicher anstrengend für dich war, darfst du dich bis zum Abend ausruhen. Dann geht es unverzüglich ins Anwesen von Herrin Hilda, wo du an einem Wettstreit teilnehmen wirst. Alle Einzelheiten erfährst du dann zu gegebener Zeit. Und jetzt folge mir!”
Ich freute mich schon riesig, aus dem Gummi geschält zu werden und ein paar Stunden schlafen zu können. Ich stöckelte blind hinter Herrin Miranda her und nachdem wir um ein paar Ecken gebogen waren, vernahm ich ihren Befehl:
“Leg dich hin, mit dem Bauch nach unten!”
Ich gehorchte. Meine Beine wurden gespreizt und dann hörte ich das leise Klicken von einrastenden Stahlschellen. Um meinen Hals – das Stahlband hatte man mir schon abgenommen, als ich in die Limousine zu Karl umgestiegen war – schloss sich eine weitere Schelle. Dann nestelte die Herrin an meinen Atemschläuchen in der Nase herum und von einem Moment auf den anderen fiel mir das Atmen deutlich schwerer. Nun wusste ich, dass ich mich im Schlafsaal befand und meine Herrin mich mit dem langen Atemschlauch verbunden hatte. Mein Wunsch, aus dem Gummi befreit zu werden, zerplatzte wie eine Seifenblase. Sollte ich mich etwa so vernünftig ausruhen können? Das würde kaum klappen.
“Schlaf schön, Sklavin”, sagte Herrin Miranda, “Und damit du nicht völlig untätig herumliegst, habe ich noch eine kleine Überraschung für dich. Auch im Schlaf lässt es sich ein wenig trainieren.”
Ich fühlte, wie erst der Ballon in meiner Vagina deutlich an Umfang zulegte, dann jener in meinem Hintern. Meine Hände ballten sich am Rücken zu Fäusten, als die Dehnung meiner Öffnungen noch um einen Grad verschärft wurde. Schließlich wuchs auch noch der Ballon in meinem Mund, was ich kaum für möglich gehalten hätte, aber es passierte. Meine Wangen wölbten sich noch ein Stückchen weiter nach außen und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich in dieser Lage Schlaf finden würde.
“Und jetzt ruh dich aus. Ich sehe dann am Abend wieder nach dir.”
Ein Ächzen und Rumoren setzte ein, dann wurde die Tür geschlossen und ich war allen. Ein paar Atemzüge später legte sich etwas Schweres auf meinen Körper und verhüllte mich von Kopf bis Fuß. Ich wusste, dass sich das riesige Gummilaken von der Decke auf mich gesenkt hatte und mich zudeckte. Völlig hilflos lag ich da und versuchte, den Hunger und Durst, die Ballone und die Fesseln zu verdrängen und etwas zu schlafen. Es gelang mir aber lange nicht und als ich doch ein wenig eindöste, waren sicherlich schon mehrere Stunden vergangen.
Als Sklavin Claudia nach dem Mittagessen aufgetragen wurde, nach Alexandra zu sehen, war sie von dem was sie sah, fasziniert. Unter dem riesigen Gummilaken konnte sie die Konturen von Alexandras Körper erkennen, der durch die Stahlschellen reglos in Position gehalten wurden. Nur hin und wieder bewegten sich ihre Finger etwas und erzeugten kleine Falten im Gummilaken. Ihr Atem war zischend, aber gleichmäßig aus dem Gummischlauch zu hören.
Sie schlief.
“Arme Alexandra”, murmelte Claudia, fasste sich aber gleichzeitig in den Schritt. Aber alles was sie fühlte, war kalter Stahl.