Susan Wayland Glamour Fashion Model für Latex Fetisch Kleidung

Rubber Latex Sklavin Alexandra 2

Freies Bild von dem Fetischmodel Susan Wayland aus der Serie Rubber Latex Sklavin Alexandra 2
Bist du auf der Suche nach freien Latexbildern einer Latexsklavin? Eine Serie mit erotischen Fotografien eines Slavegirls wartet auf dich im Mitgliederbereich!
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1: Vanessa

geschrieben 02. Apr 2007 21:08
Kapitel 1 - Teil 1

“Tick – Tack – Tick – Tack”
Der Sekundenzeiger der Uhr über der Tür drehte langsam seine Runden. Für meinen Geschmack viel zu langsam. Es war jetzt 17:54 Uhr. Noch etwas mehr als eine Stunde, dachte ich. Ich wusste nicht, wie ich diese Zeitspanne durchhalten sollte, aber ich hatte keine andere Wahl. Meine Beine zitterten bereits jetzt und immer wieder mischte sich das Klicken meiner Absätze zum gleichmäßigen Ticken der Uhr. Ich hatte diese Ballettschuhe noch nie richtig gemocht, hatte aber während der letzten Monate so intensiv damit üben müssen, bis ich sicher damit gehen konnte. Hin und wieder ein paar Schritte damit zu laufen war eines, aber stundenlang damit am selben Fleck stehen zu müssen war etwas völlig anderes. Ich verlagerte abwechselnd mein Gewicht von einem Bein auf das andere, aber auch das verschaffte mir nur kurze Zeit Erleichterung. Und der Sekundenzeiger kroch weiterhin im Schneckentempo im Kreis als wollte er mich verhöhnen.

Der Raum, in dem ich eingesperrt war, hatte die Größe einer Besenkammer. Außer mir und der Uhr befand sich absolut nichts darin. Die Wände war sicherlich einst mal weiß gewesen, hatte inzwischen aber einen etwas vergilbten Farbton angenommen. Von der Decke hing ein alter, verstaubter Lampenschirm mit einer mickrigen 20 Watt Birne in der Fassung, die nur wenig Helligkeit spendete. Als ich nach unten blickte, um ein weiteres Mal die über 20 Zentimeter hohen Absätze meiner Ballettschuhe zu bestaunen, löste sich ein zäher Speichelfaden von meiner Unterlippe und tropfe auf das Gummi zwischen meinen Brüsten. Vor etwa einer Stunde hatte ich angefangen zu sabbern und ich konnte nichts dagegen machen. Der große Ballknebel, der hinter meine Lippen geschnallt war hinderte mich daran, meine Spucke runter zu schlucken. Also quetschte sich die Flüssigkeit langsam aber sicher unter dem Ballknebel hindurch, floss über mein Kinn und benetzte meine Gummikleidung. Der Anzug den ich trug war schwarz, eng und auf Hochglanz poliert. Er umschloss mich – mit wenigen Ausnahmen – lückenlos vom Hals bis zu den Füßen. Im Rücken befand sich ein Reißverschluss um das Gummi leichter an- und ausziehen zu können. Die einzigen Öffnungen waren zum einen zwei kreisrunde Löcher über meinen Nippeln, die inzwischen höllisch brannten. Zum anderen jeweils ein Loch über meiner Spalte und über meinem Hintereingang.
Unter dem Gummianzug trug ich dieses schlauchförmige Korsett mit einem Umfang von nur 40 Zentimetern. Es war ebenfalls aus dickem Latex und übte ständig Druck auf meine Taille aus. Aber ich gewöhnte mich mehr und mehr daran. Außerdem trug ich jenen Keuschheitsgürtel darunter, den ich noch von meiner Zeit als Nummer 1 in Tante Hildas Club kannte. Er war aus blankem Stahl gefertigt und im Schrittbereich ragten zwei dicke, gummierte Rohre nach innen und füllten meine Öffnungen aus. In diesen Rohren trug ich nun kondomähnliche Gebilde, die doppelwandig waren. Zwischen den beiden Latexschichten befand sich Luft, die nicht entweichen konnte und die innere Latexschicht wurde so etwas zusammen gepresst. Es entstand ein enger, langer Tunnel, der wohl meine Vagina als auch meine hinter Öffnung vortäuschen sollte. Das Hinterhältige an diesen Vorrichtungen war, dass ich absolut nichts fühlte, wenn jemand oder etwas in mich eindrang. Aber so musste es wahrscheinlich auch sein, denn sonst wäre die Bezeichnung Keuschheitsgürtel für das eiserne Höschen wohl fehl am Platz gewesen. Diese Kondome waren an Druckknöpfen am Anzug befestigt und konnten jederzeit abgenommen werden. Schließlich musste ich auch mal zur Toilette. Wenn ich aber nur Pipi machen musste, war es nicht nötig, das vordere Kondom raus zu ziehen. Ich trug noch immer diesen dünnen Schlauch in meiner Blase, von dem ich nur die Klemme zu nehmen brauchte und schon floss ich unkontrolliert aus. Dies war ein weiteres Überbleibsel aus der Zeit in Herrin Hildas Club.

Ich sah erneut auf die Uhr: Es war jetzt 18:15. Noch 45 Minuten bis zur Befreiung. In der kleinen Kammer war es ungewöhnlich heiß. Der Schweiß floss in Strömen an mir herab und sammelte sich unten bei meinen Zehen. Manchmal lief mir etwas davon in die Augen und ich musste blinzeln. Mein Kopf war ebenfalls in Gummi verpackt. Die schwarze Maske hatte zwei kleine Löcher, durch die ich sehen konnte. Eine weitere Öffnung war vor meinen Lippen, wodurch der Ballknebel in meinen Mund geschoben worden war. Ich war gezwungen, meinen Mund noch weiter zu öffnen, als der Knebel dies verlangt hätte. Da die Maske keine Nasenöffnungen hatte, mußte ich meinen Atem um den Ball herum in meinen Mund saugen und das führte wiederum dazu, dass ich noch ausgiebiger sabberte. Inzwischen war der Gummianzug von meinen Brüsten abwärts mit unzähligen Schlieren bedeckt. Ich sah mir die feuchten Spuren einen Augenblick an, dann wanderte mein Blick weiter zu meinen schmerzenden Nippeln. Meine Brustwarzen waren mit dünnen, aber äußerst stabilen Fäden eng umwickelt und stramm verknotet. Die Fäden verliefen schräg nach oben und trafen sich etwa auf Höhe meines Kinns. Dort gingen sie in einen einzigen, etwas dickeren Faden über, der senkrecht nach oben an die Decke gespannt war. Auf diese Weise hatte mich der fremde Herr, den ich erst vor wenigen Stunden kennen gelernt hatte, gezwungen, auf meinen Ballettschuhen zu balancieren. Nur ein einziges Mal war ich aus dem Gleichgewicht gekommen. Der starke Zug auf meine Nippel belehrte mich aber schnell, künftig diesen Fehler nicht mehr zu begehen. Ich würde kein zweites Mal ins Straucheln geraten.

Damit ich mir die Fäden nicht selbst abnehmen konnte, waren meine Arme am Rücken mit Handschellen gefesselt. Ich hatte keine Möglichkeit, mich aus meiner mißlichen Lage zu befreien. Mir blieb nichts anderes Übrig, als auf den Ballettschuhen das Gleichgewicht zu halten, still von mich hin zu schwitzen und sabbern, und dem Sekundenzeiger zuzusehen, wie er langsam seine Runden drehte und ihm der Minutenzeiger noch viel langsamer folgte. Wo war ich hier nur hingeraten, dass man mir so über mitspielte? Es war jetzt 18:50 und wenn der Herr sein Versprechen halten würde, hatte ich es in 10 Minuten überstanden. Aber diese lächerliche Zeitspanne zog sich unendlich in die Länge.

19:03 Uhr: Der Fremde kam nicht. Panik kroch langsam in mir hoch. Ließ er mich etwa eine weitere Stunde schmoren? Das würde ich nicht mehr durchstehen, da war ich mir ganz sicher. Ich zerrte verzweifelt an den Handschellen, natürlich ohne Erfolg. Dann nahm ich leise Schritte von der anderen Seite der Tür wahr. Ich schöpfte etwas Hoffnung. Dann öffnete sich die Tür und er stand vor mir. Er war so wie ich mit einem schwarzen Gummianzug – allerdings ohne Kopfmaske – bekleidet und trug zum Unterschied zu mir natürlich keine Fesseln und war nicht geknebelt. Er hatte eine kleine Schere in der Hand und durchtrennte damit ganz vorsichtig die Fäden, die meine Nippen einschnürten. Ich schrie vor Schmerzen in den Knebel, als die Dinger ruckartig von mir abfielen. Die Fäden hatten deutliche Spuren an meinen Brustwarzen hinterlassen, die wohl erst in einigen Stunden ganz verschwunden sein würden. So explosionsartig der Schmerz gekommen war, so rasch verschwand er auch wieder. Der Fremde nahm mir auch noch die Handschellen und den Knebel ab und blickte mich streng an: “Und?”
“Danke mein Herr”, antwortete ich artig, mich für die Befreiung erkenntlich zeigend.
“Folge mir, Sklavin Alexandra! Du hast jetzt genug gelitten. Ich möchte, dass du mir Gesellschaft leistest.”

Er schritt aus der kleinen Kammer hinaus und ich stöckelte auf noch immer wackeligen Beinen hinter ihm her. Durch einen kurzen Flur gelangten wir in ein schmuckes Esszimmer. Der Tisch war bereits vorbereitet, jedoch nur mit einem einzigen Teller gedeckt. Ich erkannte ein Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln, gemischten Salat und ein Glas Mineralwasser. Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass dieses Mahl für mich bestimmt war und der fremde Herr meinetwegen hungern würde, betrachtete ich den Gegenstand, der ebenfalls auf dem Tisch lag äußerst skeptisch. Es handelte sich um einen dicken Massagestab, der einem männlichen Glied täuschend ähnelte. Er war durchsichtig, innen hohl und an der Spitze erkannte ich ein kleines Loch. Das versprach nichts Gutes. Und so wie ich befürchtet hatte kam es auch: Der Herr setzte sich zu Tisch, sah mich streng an und deutete ohne ein Wort zu sagen mit seinem Zeigefinger zu Boden. Ich verstand die Geste sofort und kniete mich an seiner Seite hin. Mein Hintern berührte meine Fersen, mein Oberkörper war kerzengerade aufgerichtet und mein Blick war nach unten gerichtet. Ganz zufrieden war der Fremde aber doch noch nicht, denn er befahl:
“Leg deine Hände auf die Knie, Sklavin! Handflächen nach oben!”
Ich nahm die gewünschte, demütige Position ein und ein paar Atemzüge später hörte ich, wie sich der Herr schmatzend über das Wiener Schnitzel hermachte.

2: Vanessa

geschrieben 02. Apr 2007 21:09
Kapitel 1 – Teil 2

Nachdem er satt war, trug er den Teller mit den Essensresten in die Küche. Ich hörte das Surren eines Mixers und dann kam er mit einer Schale, die mit einem dünnen Brei bestehend aus Fleischresten, Kartoffeln, Salat und Wasser gefüllt war, zu mir zurück. Er setzte sich wieder gemächlich auf seinen Stuhl und stellte die Schale vor sich auf dem Tisch ab.
“Hast du Hunger, Sklavin Alexandra?”, erkundigte er sich.
“Ja, Herr”, antwortete ich und blickte weiterhin zu Boden. Schließlich wusste ich, was sich gehörte.
“Dann sollten wir etwas dagegen unternehmen.”
Er griff nach dem gläsernen, hohlen Dildo und schraubte die Kappe vom stumpfen Ende ab. Dann klemmt er den Freudenspender mit der Öffnung nach oben zwischen seine Knie und kippte vorsichtig den unappetitlich aussehenden Brei in das Innere. Er schraubte die Kappe wieder auf und befahl:
“Hoch mit deinem Kopf Sklavin! Sieh nach oben zur Decke und mach den Mund weit auf!”
Ich gehorchte und im nächsten Moment steckte der Dildo auch schon in mir drin. Der Herr hielt den ungewöhnlichen Nahrungsbehälter fest und zusätzlich schob er ihn sanft zwischen meinen Lippen hin und her.
“Schön daran saugen”, forderte er mich auf und ich tat es. Der Brei wanderte wie durch einen Strohhalm in meinen Mund und schmeckte – man sah es ihm nicht an – ausgezeichnet. Trotz der demütigenden Fütterung schlürfte ich gierig alles aus dem Dildo heraus und verschlang es mit Heißhunger. Nachdem ich alles geschluckt hatte – kauen war bei dieser Art von Nahrung nicht erforderlich – zog der Herr den leeren Dildo aus mir heraus.
“Habe ich dir erlaubt den Mund zu schließen?”, fragte mich der Mann streng.
“Verzeihung Herr”, antwortete ich und öffnete meine Lippen erneut.
Er fingerte einen Ringknebel aus seiner Hosentasche, schob ihn mir hinter die Zähne und verknotete die Bänder in meinem Nacken.
“Kriech schon mal unter den Tisch”, befahl er und verschwand erneut für kurze Zeit in der Küche. Ich hatte die geforderte Position gerade eingenommen, als er auch schon wieder mit einer Zeitung unter dem Arm zurückkam. Er setzte sich und rutschte mit seinem Hintern auf der Sitzfläche ganz nach vorne. Aus nächster Nähe sah ich, wie er den Reißverschluss seines Gummianzugs öffnete und mir sein leicht erregierter Penis entgegen sprang.
“Nimm ihn in den Mund, Sklavin!”, herrschte er mich an, “Ich möchte, dass du nur hin und wieder daran saugst und lutschst. Ich möchte, dass du meinen Orgasmus so lange wie möglich hinaus zögerst. Hast du das verstanden?”
“..aaa Her...rr!, stammelte ich und nahm sein bestes Stück durch den Ringknebel hindurch in mir auf. Wie befohlen hielt ich lange Zeit still und leckte nur ab und zu an seiner heißen Eichel. Immer wenn ich fühlte, dass sein Penis deutlich an Länge und Umfang zunahm, hörte ich ganz mit meinem erzwungenen Liebesdienst auf und wartete, bis er sich beruhigt hatte. Der Herr hatte die Zeitung auf dem Tisch ausgebreitet und las in aller Ruhe die einzelnen Artikel. Ich kauerte unter dem Tisch und begann mich trotz meiner demütigenden Lage zu langweilen. Ich war nicht mehr ganz bei der Sache und meine Gedanken wanderten ein paar Tage zurück. Ich erinnerte mich an das Gespräch mit Herrin Hilda und wie mein neues Leben seinen Anfang genommen hatte.

Es war ein kalter Freitag Anfang Dezember, als ich in meinem Zimmer in Tante Hildas Anwesen auf Kerstin wartete. Es war bereits 9:00 Uhr abends und ich wunderte mich, dass sie nicht erschien. Schließlich mußte ich noch für meine Rolle im Club vorbereitet werden, und diese Prozedur nahm immer viel Zeit in Anspruch. Anstelle von Kerstin betrat aber die Herrin mein Zimmer.
“Bleib sitzen”, begann sie und nahm neben mir am Gummibett Platz, “Du wirst heute nicht im Club arbeiten.”
Ich sah sie verwundert an. Das war eine Nachricht, mit der ich nicht gerechnet hatte.
“Wie du sicher mitbekommen hast, hat sich eine Neue – ihr Name ist Sandra – vor drei Wochen dazu entschlossen, in meine Dienste zu treten. Kerstin hat hervorragende Arbeit mit ihr geleistet und sie wird heute erstmals als Nummer 6 in meinem Club arbeiten. Da alle anderen Mädchen um einen Rang aufrücken, wird Nummer 2 deinen Platz einnehmen. Deine Zeit im Club ist beendet.”
“Heißt das ich bin entlassen und muss mir einen neuen Job suchen?”, fragte ich entsetzt.
“Ja und nein. So leid es mir tut, aber im Club ist für dich kein Platz mehr. Ich betreibe aber noch ein zweites Unternehmen, wovon die wenigsten wissen. Dort möchte ich dich gerne anstellen. Es ist zwar kein Club für Gummifetischisten, aber ich bin mir sicher, dass du auch dort auf deine Kosten kommst.”
“Kein Gummi mehr”, stammelte ich enttäuscht, “Das klingt aber nicht besonders verlockend, Herrin.”
“Du musst besser zuhören! Es ist kein Club habe ich gesagt. Gummi spielt natürlich eine wesentliche Rolle. Du wirst noch viel intensiver mit diesem Material in Berührung kommen als bisher. Auch wirst du dort bedingungslosen Gehorsam lernen, denn deine Ausbildung ist noch lange nicht abgeschlossen. Willst du also weiterhin für mich arbeiten Alexandra?”
Ich brauchte nicht eine Sekunde zu überlegen, wie ich antworten sollte. Allein schon die Vorstellung, dass ich mit noch mehr Gummi in Berührung kommen sollte, ließ mich erzittern.
“Liebend gerne nehme ich die neue Stellung an, Herrin”, sagte ich.
“Diese Entscheidung freut mich. Ich hätte ohnehin darauf bestanden, dass du auch weiterhin für mich arbeitest. Auch wenn du es scheinbar schon vergessen hast: Du hast vor mehr als vier Monaten einen Dienstvertrag für die Dauer von sechs Monaten unterschrieben. Ich hätte also das Recht, dich zu zwingen, die neue Stellung anzunehmen. Aber natürlich ist es mir lieber, dass du dich freiwillig dazu entschlossen hast. Zieh dir was an Alexandra – die Kleiderwahl überlasse ich dir – und dann komm nach unten vor die Haustür. Der Chauffeur wartet bereits auf dich.”
“Jetzt gleich?”, fragte ich verwundert. “Ich dachte ich hätte noch ein paar Tage Zeit.”
“Nein, du wirst sofort zu deiner neuen Arbeitsstätte gebracht. Wenn du noch auf die Toilette musst, solltest du das gleich erledigen. Die Autofahrt wird lang werden.”
Tante Hilda schien keine weiteren Einwände zu akzeptieren, denn sie drehte sich um und verließ mein Zimmer. Ich hockte mich erst mal auf den Sattel und entleerte auf diese Weise meine Blase. Gleichzeitig verpasste ich mir selbst eine kräftige Darmspülung, die ich etwa dreißig Minuten in mir behalten musste. Während dieser Zeit hatte ich Gelegenheit über alles nachzudenken. War es wirklich richtig von mir gewesen, die neue Stellung so schnell anzunehmen? Was wusste ich von meiner neuen Arbeit? So gut wie nichts. Tante Hilda hatte sich zwar lange mit mir unterhalten, aber verraten hatte sie eigentlich kaum etwas. Aber wenn es so ähnlich wie hier werden würde, hatte ich wohl einen Volltreffer gelandet. Ich war inzwischen so süchtig nach Gummi und strenger Behandlung geworden, dass ich mir ein ‚normales‘ Leben gar nicht mehr vorstellen konnte.
Ich hörte schließlich auf über meine Zukunft zu grübeln, denn es kam ohnehin nichts Vernünftiges dabei heraus. Ich versuchte an gar nichts zu denken und wartete geduldig darauf, bis der Sattel mich wieder freigab. Anschließend öffnete ich meinen Kleiderschrank und suchte eine Weile nach etwas passendem. Außer dem Korsett und dem Keuschheitsgürtel hatte ich die Unterhaltung mit der Herrin nackt geführt. Ich wählte schließlich transparente Gummistrümpfe, schulterlange Handschuhe von derselben Farbe und ein enges, hellgrünes Kleid, das bis zu meinen Fußgelenken hinab reichen würde. Ich kleidete mich an, wofür ich eine weitere halbe Stunde benötigte und überlegte dann, ob ich auch eine Kopfmaske aufsetzten sollte. Aber da Tante Hilda gesagt hatte, dass es eine lange Autofahrt werden würde, ließ ich sie besser weg. Ich zog noch einen langen, dicken Gummimantel darüber, um während der Reise nicht zu frieren. Dann schlüpfte ich in extrem hohe Riemchensandalen und stöckelte dann sicheren Schritts nach unten. Ich hatte inzwischen gelernt, selbst mit Ballettschuhen sicher zu laufen. Die Sandalen stellten daher für mich überhaupt kein Problem mehr dar.

Vor der Haustür kam es dann noch zu einer rührenden Szene. Kerstin hatte es sich nicht nehmen lassen, mich persönlich zu verabschieden. Sie fiel mir um den Hals und gab mir die besten Wünsche mit auf den Weg. Auch wenn sie sich die ganze Zeit streng mir gegenüber verhalten hatte, waren wir doch so etwas wie Freundinnen geworden.
“Ich besuche dich so oft ich kann”, sagte sie und schüttelte mir ein letztes Mal die Hand, “Mach’s gut und laß dich nicht unterkriegen.”
“Auf wiedersehen, Kerstin”, antwortete ich und bemerkte, dass ihre Augen feucht waren. Ich drehte mich rasch um, denn ich wollte nicht auch noch zu heulen beginnen, überquerte die Terrasse und stieg die drei Stufen zur Auffahrt hinab. Eine geräumige Limousine mit getönten Fenstern stand für mich bereit und ein Herr in mittlerem Alter stand daneben und hielt die hintere Tür für mich auf. Er war gekleidet wie ein richtiger Chauffeur – Uniform, lederne Handschuhe und Kappe – und warf wortlos die Tür hinter mir zu. Dann kletterte er auf den Fahrersitz und die Reise in ein neues, abenteuerliches Leben begann.

“Genug geleckt, Sklavin”, sagte der fremde Herr streng, “Komm unter dem Tisch vor. Es ist Zeit schlafen zu gehen.”
Der Mann verstaute seinen Penis wieder im Gummianzug und führte mich, nachdem ich mich auf meine Füße gerappelt hatte, in sein Schlafzimmer. Sein großes Bett war, wie nicht anders zu erwarten, mit dickem schwarzen Gummi bespannt. Und darauf lag ein großer Haufen unterschiedlicher Kleidung. Ich ahnte bereits für wen die Klamotten bestimmt waren. Reichte es denn nicht, dass ich bereits einen engen Anzug und eine Kopfmaske aus Gummi trug?
“Ich möchte mich jetzt ein wenig mit dir vergnügen, Sklavin Alexandra”, teilte mir der Herr mit und setzt sich auf einen Stuhl in der Ecke. “Ich würde vorschlagen, zu ziehst erst mal alles an, was du auf dem Bett findest. Danach sehen wir weiter.”
Ich zögerte einen Moment, wurde aber sofort zu Recht gewiesen:
“Wird’s bald!”
“...aa He..rrr”, stammelte ich. Verflixt noch mal! Ich würde es nie lernen, mit einem Ringknebel deutlich zu sprechen.

3: Vanessa

geschrieben 02. Apr 2007 21:09
Kapitel 1 - Teil 3

“Ich schlage vor, du beginnst mit den Handschuhen”, forderte der Fremde mich auf.
“...aa ..err!”, antwortete ich sabbernd.
Ich durchwählte den Kleiderhaufen und fand ein Paar schulterlange Handschuhe. Sie waren knallrot, wie auch alle anderen Kleidungsstücke. Ich zwängte mich in die engen Röhren und mir wurde klar, dass der Herr beabsichtigte, aus dem schwarzen Gummipüppchen, was ich im Augenblick noch war, ein rotes zu machen. Als das Gummi an Ort und Stelle war, kam auch schon der nächste Befehl:
“Und jetzt die Strumpfhose, Sklavin! Und beeile dich ein bisschen. Ich kann es kaum noch erwarten, mich mit dir zu vergnügen.”
Ich suchte nach dem gewünschten Kleidungsstück und warf dann einen raschen Blick auf den Herrn. Eine deutliche Beule zeichnete sich in seinem Schritt ab. Ich hatte genug gesehen und wusste nun, wie das Wort ‚vergnügen‘ zu verstehen war. Ich setzte mich auf die Bettkante und löste erst mal die Schnürung meiner Ballettschuhe. Als ich meine Füße aus den Folterinstrumenten herausgezogen hatte, schlüpfte ich in die rote Gummistrumpfhose. Das Ankleiden war ein hartes Stück Arbeit und ich kam dabei gehörig ins Schwitzen. Als meine Beine schließlich in der zweiten Schicht Gummi verpackt waren, stand ich wieder auf und wartete auf die nächste Anweisung. Dass die Strumpfhose in meinem Schritt zwei kreisrunde Löcher hatte, wunderte mich schon gar nicht mehr. Und auch der nächste Befehl war keine wirkliche Überraschung. Schließlich bestand meine Aufgabe darin, anderen zu dienen und Freude zu bereiten.
“Der Kleiderberg ist doch schon deutlich kleiner geworden. Es sollte kein Problem sein, die beiden Freudenspender zu finden.”
Ich schob die verbliebenen Gummihäute beiseite und zwei kräftige Dildos kamen zum Vorschein. Ich nahm sie in die Hände und zweigte sie dem Herrn.
“Gut gemacht, Sklavin. Du weißt sicher, wohin die Dinger gehören, oder?”
“Ich ..eiß Her..rrr”, antwortete ich.
Ich ging leicht in die Knie und schob den ersten penisähnlichen Stab in meine vordere Öffnung. Ich fühlte absolut nichts als ich den Dildo tief in mich hinein rammte. Dieser Keuschheitsgürtel mit den nach innen ragenden dicken Rohren verhinderte das Aufkommen jeder noch so kleinsten Regung. Ich schob den zweiten Dildo ebenso tief in meinen Hintern und sah nun aus wie eine perverse Schlampe. Beide Freudenspender ragten noch ein Stückchen aus mir heraus und wenn mich jemand so sehen würde, müßte er schon blind sein um nicht zu erkennen, was in mir drin steckte. Meinem Herrn auf Zeit schien es jedenfalls zu gefallen, denn er sagte mit leichtem Zittern in der Stimme:
“Hübsch siehst du aus. Aber wir werden deinen Anblick trotzdem noch etwas verschönern. Jetzt kommt die Bluse dran. Zieh sie an, Sklavin Alexandra!”
Die Kleidungsstücke, die am Bett lagen, wurde immer weniger. Ich nahm das befohlene Teil aus rotem Gummi in die Hände und schlüpfte hinein. Das Material umspannte eng meinen Oberkörper. Die Ärmel reichten hinab bis zu meinen Ellbogen und um meinen Hals schmiegte sich ein hoher, enger Kragen. Dort wo meine Brüste zu vermuten waren, befanden sich zwei schlappe Beutel und in jedem davon erkannte ich ein winziges Ventil. Auch das noch! Der Herr wollte mich offenbar in eine lebendige Sexpuppe verwandeln. Ich warf einen Blick auf das Bett und entdeckte die dazu passende Pumpe. Ohne dass der Herr mich dazu auffordern musste nahm ich den kleinen Blasebalg in die Hand, befestigte das andere Ende des Schlauches am Ventil meiner linken Brust und beförderte Luft ins Innere. Der Gummibusen schwoll rasch an und als er die Größe einer reifen Melone hatte warf ich dem Herrn einen fragenden Blick zu.
“Es ist gut so. Und jetzt die andere Titte!”
Ich pumpte den zweiten Beutel ebenso stramm auf und meine Verwandlung zur vollbusigen Gummipuppe war beinahe abgeschlossen. Nur noch drei Teile lagen auf dem Bett.
“Setz jetzt die Maske auf”, forderte der Herr mich auf. “Die rote zuerst!”
Ich nahm das dünne Gummiteil vom Bett und stülpe es um, sodass die Innenseite nach außen gekehrt wurde. Ich erkannte einen kleinen Ballon, durch den ein Schlauch hindurch führte. Ich schob das jetzt noch schlappe Säckchen durch den Ringknebel in meinen Mund und zerrte die Maske dann über mein Gesicht und vollends über meinen Kopf. Ich rückte die Gummihaut noch zurecht, damit ich auch wieder etwas sehen konnte. Die Öffnungen über meinen Augen waren so winzig wie Stecknadelköpfe und schränkten mein Blickfeld drastisch ein. Nasenöffnung gab es nicht. Das wäre auch sinnlos gewesen, hatte doch die schwarze Maske, die ich darunter trug in diesem Bereich ebenfalls keine Löcher. Und auch von meinem Mund war außer dem dünnen Atemrohr und einem kleinen Ventil dicht daneben nichts mehr zu erkennen.
“Die Pumpe, Sklavin! Muss ich dir denn jeden Handgriff einzeln befehlen?”, sagte der Herr leicht genervt.
Ich befestigte den kurzen Schlauch an dem Ventil und beförderte Luft in den Beutel in meiner Mundhöhle. Ich pumpte das Gummi stramm auf, bis mein Mund vollständig damit ausgefüllt und meine Zunge bewegungslos gefangen war.
“Drück noch einmal gegen den Blasebalg! Dann ist es gut”, forderte mich der Fremde auf.
Ich tat es und zog dann den Schlauch vom Ventil ab. Mit dem Reden war es nun völlig vorbei, nicht mal stammeln konnte ich noch. Ich würde vielleicht ein leises Stöhnen zustande bringen, aber das war’s dann auch schon. Überhaupt war meine Knebelung äußerst unangenehm. Es war schon hart, den Mund ständig weit geöffnet zu halten. Aber der stramm aufgepumpte Ballon war eine Verschärfung meiner Situation, auf die ich gerne verzichtet hätte. Meine Wangen wölbten sich jetzt leicht nach außen.
“Du wirst immer hübscher”, verhöhnte mich der Mann, “aber ich würde an deiner Stelle die restlichen Sachen auch noch anziehen.”
Das hörte sich nicht gerade nach einem Befehl an, aber das musste es auch nicht. Ich wußte auch so, dass ich alles zu machen hatte, was man von mir verlangte. Bei einer Beschwerde konnte Tante Hilda sehr erzürnt reagieren und ich wußte nicht, was sie mit mir gemacht hätte, wenn ich meinen Gehorsam vernachlässigte. Und dann war da natürlich noch Herrin Miranda. Sie war auch so schon streng genug. Nicht auszudenken was sie mit mir anstellen würde, sollte ihr eine Beschwerde zu Ohren kommen. Herrin Miranda war eine Person, die mir ein wenig Angst einflößte, ganz im Gegensatz zu Kerstin, die mich damals unter ihre Fittiche genommen hatte. Aber um Kerstin, Herrin Hilda oder Herrin Miranda mal beiseite zu lassen, ich hätte dem Herrn auch so jeden Wunsch erfüllt. Meine devote Neigung war vor Monaten geweckt und langsam kultiviert worden. Ich fand das Dienen und den Gehorsam inzwischen so selbstverständlich und fühlte so unglaubliche Lust dabei, dass ich mir ein anderes Leben gar nicht mehr vorstellen konnte.
Ich nahm die verbliebene Kopfmaske aus transparentem Gummi vom Bett und setzte sie auf. Mein Kopf war nun schon mit der dritten Schicht Latex verhüllt. Vor meinem Gesicht war die Maske äußerst großzügig bemessen und warf zahlreiche Falten. Etwa auf Höhe meiner Nasenspitze befand sich die einzige Öffnung in Form eines fingernagelgroßen Lochs. Jedesmal wenn ich ausatmete, blähte sich das Gummi vor meinem Gesicht zu einer Halbkugel auf. Beim Einatmen hingegen saugte es sich an meinem Gesicht fest.
Das endgültig letzte Stück, das noch auf dem Bett lag, war eine dicke Halskrause aus Gummi. Ich warf meinen Kopf nach hinten, um das Teil überhaupt um meinen Hals legen zu können und hakte die Verschlüsse in meinem Nacken ineinander. Diese Halskrause hatte zwei Effekte: Zum einen dichtete sie die drei Kopfmasken um den Hals gut ab und ich konnte meinen Atem wirklich nur noch durch das kleine Loch holen. Zum anderen zwang sie mich dazu, meinen Blick immer starr zur Decke gerichtete zu halten.
Der fremde Herr erhob sich nun von seinem Stuhl, trat dicht an mich heran und musterte mich mit gierigen Augen.
“Die perfekte Gummipuppe”, sagte er, “Wenn du jetzt noch deine Schuhe anziehst, gibt es absolut nichts mehr auszusetzen.”
Ich versuchte es, fand aber nicht hinein, da ich nicht nach unten blicken konnte. Der Herr war so gnädig, mir dabei zu helfen. Er verschloss die Schnürung und meine Füße waren wieder in gestreckter Position gefangen. Dann ging der Fremde zu einem Schrank, holte eine ziemlich große Holzplatte heraus und schleppte sie zu mir. Er schlug das Gummilaken zur Seite und warf die Platte auf das Bett. Ich erkannte vier schwere Eisenschellen, die ins Holz geschraubt waren. Die Schellen waren geöffnet, waren aber von solcher Bauart, dass kein Schlüssel zum Verschließen erforderlich war. Sie mussten nur zusammen geklappt werden und rasteten dann automatisch ineinander.
“Würdest du dich bitte in Position begeben, mein Püppchen”, forderte der Herr mich auf, “Oder brauchst du Hilfe um dich zu fixieren?”
Ich stöhnte leise. Es war das erste Mal, dass ein solcher Laut über meine Lippen drang, seit ich dem Herrn zu Diensten war. Was sollte noch alles auf mich zu kommen? Aber ich hatte nicht das Recht mich dagegen aufzulehnen. Also begab ich mich in Position.

4: Vanessa

geschrieben 02. Apr 2007 21:09
Kapitel 1 - Teil 4

Die Schellen waren am unteren Ende der Holzplatte in einer Reihe angeordnet. Jede Schelle war von der anderen um gut 30 Zentimeter entfernt, wodurch sich zwischen den beiden Äußersten ein Abstand von knapp einem Meter ergab. Ich kniete mich erst mal auf die Platte und zwar so, dass ich meine Fußgelenke in die Schellen ganz außen legen konnte. Ich griff mit meinen Händen nach hinten und fixierte mich in den Eisen. Meine Beine waren nun etwa einen Meter gespreizt. Dann beugte ich meinen Oberkörper nach vorne, und zwar so tief bis mein Kopf gegen die Holzplatte gedrückt wurde. Gleichzeitig schob ich meine Arme zwischen meinen Beinen hindurch und streckte sie nach hinten aus. Es gelang mir, mein rechtes Handgelenk in die Eisenschelle zu legen und diese mit meiner anderen Hand zu verschließen. Meinen nun noch nicht fixierten Arm konnte ich aber nicht selbst in Eisen legen. Ich konnte nur mein Handgelenk in die aufgeklappte Schelle legen und hoffen, dass mir der Herr behilflich war. Er tat mir den Gefallen und ich war hilflos in der unbequemen Stellung gefangen. Ich war gezwungen, meinen Hintern obszön in die Höhe zu recken und die beiden Dildos in meinen Öffnungen schienen dazu einzuladen, von mir Gebrauch zu machen. Der fremde Herr bestätigte dies mit den Worten:
“So wie du vor mir kauerst, Sklavin, ist es doch völlig unmöglich, dich nicht zu fi**en. Ich müsste ihn mir schon abschneiden, um dieser Versuchung widerstehen zu können.”
Als ich seine Worte hörte, wurde mir klar, wie er über mich dachte. Für ihn war ich nichts weiter als ein Spielzeug, ein Lustobjekt oder – um es drastischer auszudrücken – eine Gummipuppe mit Ficklöchern. Und plötzlich kamen mir wieder Zweifel ob es richtig war, was ich alles mit mir machen ließ. Ich überlegte, ob ich nicht den ganzen Krempel hinschmeißen sollte, allen die mich bisher schikaniert hatten gehörig die Meinung geigen und in meinen alten Job im Supermarkt zurückkehren sollte. Und dann? Wieder ins Haus meiner Eltern umziehen? Wieder tagaus tagein die Strichcodes an der Registrierkasse scannen? Nein Danke! Es war schon richtig was ich hier tat. Ich hatte doch auch keine Gewissensbisse während ich mich selbst dick in Gummi verpackte und obendrein auch noch an diese Holzplatte fesselte. Warum kamen mir ausgerechnet jetzt diese Gedanken ans Aufhören. Sollte er mir doch seinen Pimmel reinstecken. Ich fühlte noch nicht einmal etwas davon. Nur seine Hände, die sich auf meinen Pobacken abstützten, nahm ich wahr. ‚Fick mich‘, schrie ich in Gedanken, während sich meiner Kehle nur ein leises Stöhnen entrang, ‚Fick mich so tief und hart du willst. Es ist mir gleich ob von vorn oder von hinten. Ich kann den Unterschied ohnehin nicht fühlen.‘
Und schon war ich wieder voll bei der Sache. Die Zweifel waren wie weggefegt und ich war wieder ganz Gummisklavin. Ich genoss meine hilflose Lage und es machte mir nicht mehr das Geringste aus, dass der Herr meine Öffnungen benützte um seinen Penis zu melken. Nachdem er seine Ladung endlich verschossen hatte, verlor er sofort die Lust an mir. Sein geiles Gummispielzeug interessierte ihn nicht mehr. Er verkroch sich neben mir unter der Gummidecke und schloss ohne ein weiteres Wort zu verlieren die Augen. Er schien auch nicht im Traum daran zu denken, mir meine Lage etwas zu erleichtern. Hatte der Kerl etwa vor, mich die ganze Nacht über in dieser unbequemen Fesselung zu lassen? Puh! Das würde eine Herausforderung werden, die mit meiner Bestrafung im Anwesen von Herrin Hilda zu vergleichen war. Aber da ich ohnehin nichts daran ändern konnte, versuchte ich das Beste daraus zu machen. Und das Beste bedeutete, mich an meiner Hilflosigkeit aufzugeilen.
Als der Herr neben mir bereits leise schnarchte, musste ich plötzlich an Karl denken. Was hatte ich mich doch damals über ihn gewundert, als ich seine stocksteife Art noch nicht kannte und dachte, er wäre ein völlig verschlossener Mann, mit dem man nie warm werden würde. Aber ich hatte mich völlig in ihm getäuscht. Er war ein Gentleman durch und durch. Seine reservierte Art war beruflich bedingt. Bevor ihn Tante Hilda anstellte, war er Chauffeur bei einem Unternehmen gewesen, dass Luxuskarossen vermietete. Die Fahrgäste waren meist reiche und berühmte Personen, und vom Chauffeur wurde Zurückhaltung und Diskretion verlangt. Es wurde nicht gewünscht, dass er mit ihnen tratschte, es sei denn sie hatten eine Frage an ihn. Jedenfalls hatte Karl dieses Benehmen so verinnerlicht, dass er wohl sein Leben lang nicht mehr davon loskommen würde.

“Wohin fahren wir eigentlich?”, fragte ich, als ich meine Neugier nicht mehr zügeln konnte. Ich erhielt aber keine Antwort.
“Sind Sie taub oder wollen Sie mir nicht antworten”, versuchte ich es ein zweites Mal.
“Ich verstehe Sie sehr gut, Fräulein Alexandra”, sagte der Chauffeur.
“Sie reden als doch mit mir. Und wie ich höre kennen Sie auch meinen Namen. Wie heißen Sie?”
“Karl”, sagte er wortkarg.
“Freut mich dich kennenzulernen Karl. Also wohin bringst du mich?”
“Sie können sich meinetwegen über das Wetter mit mir unterhalten, aber ich bin nicht befugt, Ihnen etwas über Ihre Anstellung zu berichten.”
“Warum nicht?”
“Weil es die Chefin verboten hat. Also bitte löchern Sie mich nicht länger damit, Fräulein Alexandra.”
“In Ordnung. Es reicht übrigens wenn du mich mit Alexandra ansprichst. Wir sollten uns duzen.”
“Wie es Ihnen ... dir beliebt.”
“Wie lange wird die Fahrt noch dauern, Karl? Oder darfst du mir das auch nicht verraten?”
“Das ist kein Geheimnis. Noch etwa sechs Stunden.”
“Noch so lange? Ist es dir recht wenn ich ein bisschen schlafe?”
“Tun Sie was immer Sie möchten, Fräulein Alexandra.”
“Karl wir haben doch beschlossen, dass wir uns duzen.”
“Entschuldigung. Leg dich ruhig hin Alexandra.”
Ich machte es mir auf der Rückbank bequem. Die Limousine war sehr geräumig und auf den weichen Lederpolstern fühlte ich mich fast wie in einem richtigen Bett. Es war angenehm warm im Wagen, fast schon ein wenig zu warm. Als hätte Karl meine Gedanken erraten sagte er plötzlich:
“Wenn Ihnen zu heiß ist, können Sie gerne ihren Mantel ausziehen, Fräulein Alexandra.”
Er sprach mich schon wieder mit ‚Sie‘ und ‚Fräulein‘ an, aber ich beschloss, ihn nicht noch einmal zu korrigieren.
“Das werde ich besser machen. Aber drehe dann bitte die Heizung nicht runter.”
Ich schlüpfte aus dem dicken Gummimantel und warf ihn auf den Boden. Mein enges, hellgrünes Gummikleid kam zum Vorschein und ich rechnete fest mit einer Bemerkung von Karl. Dieser aber blieb völlig cool und zuckte nicht mal mit der Wimper. Das durfte doch nicht wahr sein, wie zugeknöpft dieser Mann war. Ich sprach ihn direkt darauf an:
“Gefällt dir mein Kleid Karl?”
“Es ist sehr hübsch, Fräulein Alexandra”, antwortete er in einem Ton als würde er die Betriebsanleitung eines Videorecorders vorlesen. Ich gab es auf, mit ihm ein intensiveres Gespräch zu führen, denn das würde sicher ziemlich mühsam werden. Ich warf noch rasch einen Blick zur Windschutzscheibe hinaus und sah im Lichtkegel der Scheinwerfer, dass das Schneetreiben immer dichter wurde. Dann trafen sich im Rückspiegel für einen kurzen Moment unsere Blicke. So zurückhaltend wie Karl sich gab war er dann doch nicht. Er hatte doch einen kurzen Blick auf mich und mein Latexkleid erhaschen wollen. Ich schenkte ihm ein Lächeln, aber seine Augen waren schon wieder stur nach vorne in die Dunkelheit der Nacht gerichtet. Ich legte mich nun endgültig hin und schlief bald ein.

Von einem leisen, saugenden Geräusch wurde ich wieder wach. Ich schlug die Augen auf und war von völliger Finsternis umgeben. Dennoch, das Saugen und Schmatzen hatte ich mir nicht eingebildet. Ich wollte aufstehen, aber unnachgiebige Fesseln hielten mich in meiner Position fest. Meine Gliedmaßen schmerzten von der verrenkten Haltung und die Hitze in meinem Gummigefängnis hatte stark zugenommen. Ich fühlte, dass der fremde Herr mit seinem Gesicht unter mich gekrochen war und an meinem aufgepumpten Brüsten saugte und nuckelte. Sollte er, wenn es ihm Spaß machte. Ich versuchte seine Schmatzlaute zu ignorieren und weiter zu schlafen. Da ich noch gar nicht richtig wach war, gelang mir dies erstaunlich schnell.

“Wachen Sie auf, Fräulein Alexandra! Wir sind da.”
“Was?”, stammelte ich schlaftrunken.
“Wir sind da.”
“Wo sind wir?”
“An ihrem neuen Arbeitsplatz.”
Ich richtete mich auf und setzte mich auf die Rückbank der Limousine. Karl saß noch hinter dem Steuer, der Wagen war aber bereits zum Stillstand gekommen. Karl hatte sich zu mir umgedreht und riet mir:
“Sie sollten Ihren Mantel anziehen, Fräulein Alexandra. Es ist kalt draußen und der Schneefall ist noch dichter geworden.”
“Ist es denn noch weit bis zu meiner Unterkunft?”
“Wir parken unmittelbar vor dem Gartentor. Bis zum Gebäude ist es noch ein Fußmarsch von etwa einem halben Kilometer.”
“Aber warum fährst du dann nicht bis vor das Haus?”
“Weil keine Straße dorthin führt. Ich muss Sie als bitten, jetzt den Wagen zu verlassen und den Rest des Weges zu Fuß zurück zu legen.”
“Und was machst du Karl? Kommst du denn nicht mit?”
“Nein. Ich muss die Limousine in die Garage bringen. Sie kommen auch ohne mich zurecht, Fräulein Alexandra.”
“Also gut. Danke fürs Herfahren.”
“Keine Ursache.”
Ich schlüpfte in meinen schwarzen Gummimantel und kletterte aus dem Wagen. Sofort pfiff der Wind um meinen Körper und wirbelte Schneeflocken durch die Luft. Karl startete die Limousine und fuhr davon. Ich stand allein in Kälte und Finsternis und schlang den Mantel enger um meinen Körper. Nur vage konnte ich das schmale, aber hohe Gartentor erkennen. Da ich nicht länger als unbedingt nötig bei dieser miesen Witterung im Freien zubringen wollte, machte ich mich auf den Weg. Als ich das Gartentor beinahe erreicht hatte, gingen plötzlich Lichter an.

5: Vanessa

geschrieben 02. Apr 2007 21:10
Kapitel 1 - Teil 5

Ich sah mich verwundert um. An den Säulen links und rechts vom Gartentor waren Lampen montiert, die sich mittels Bewegungsmelder automatisch eingeschaltet hatten. Ich konnte mich nun gut orientieren. Ich sah, dass der Schnee etwa knöcheltief lag und noch jungfräulich war. Ich war die erste, die eine Fährte darin hinterließ. Was hatte ich mir nur dabei gedacht, als ich diese Sandalen mit den hohen Absätzen angezogen hatte? Ich konnte von Glück sprechen, wenn ich nicht alle paar Meter auf die Schnauze fallen würde. Außerdem wärmten sie meine Füße so gut wie gar nicht. Aber wenigstens bekam ich keine nassen Zehen. Latexstrümpfe waren schon eine praktische Sache.
Ich drückte die Klinke des Gartentors nach unten und es schwang mit einem unheimlichen Quietschen nach innen auf. Trotz der Gummihandschuhe fühlte ich die Kälte, die von dem Metallgriff ausging. Ich ließ die Klinke rasch wieder los um mir keine Frostbeulen zu holen und stöckelte hindurch. Auf der anderen Seite war alles mit einem dicken Teppich aus Pulverschnee bedeckt. Nur vage erkannte ich einen Weg, der sich vor mir in Schlangenlinien dahin zog. Ganz vorsichtig um nicht auszurutschen ging ich weiter. Ich ließ die künstliche Beleuchtung hinter mir zurück und die Dunkelheit breitete sich mehr und mehr um mich herum aus. Zu beiden Seiten des Weges ragten alte, verkrüppelte Bäume hoch empor. Die blattlosen, schneebedeckten Äste und Zweige wiegten sanft im Wind und neigten sich bedrohlich zu mir herab. Sie sahen aus wie knorrige, fleischlose Finger, die nach mir zu greifen schienen. Es war unheimlich hier und ich fühlte, wie mein Herz schneller in meiner Brust schlug. Der Wind pfiff säuselnd durchs Geäst und ich schlang meinen Gummimantel noch enger um den Leib. Ich hatte Mühe, nicht vom Weg abzukommen, denn das Licht hinter mir reichte kaum mehr bis zu meinem Standort. Ich machte vorsichtig den nächsten Schritt und plötzlich war alles um mich herum wieder hell erleuchtet. Ich sah dicht vor mir zwei Laternen, die links und rechts vom Weg standen. Sie waren automatisch angegangen, als ich mich näherte. Nun hatte ich kein Problem mehr, den Weg zu finden und stöckelte munter drauf los. Ich legte ein gutes Stück zurück als die Finsternis erneut nach mir griff. Ich drehte mich um und konnte das Licht der Laternen nur noch schwach durch das Schneegestöber erkennen. Schließlich wurde es so dämmrig, dass ich stehen blieb. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich noch auf dem rechten Weg befand. Ich blickte in alle Richtungen und strengte meine Augen an. Aber es schien noch zu stimmen. Vor mir glaubte ich, dass der Schnee in einem schmalen Streifen regelmäßiger und etwas tiefer lag. Das musste einfach der Weg sein. Ich wollte gerade weitergehen, als es völlig dunkel um mich herum wurde. Die Lichter hinter mir waren ausgegangen.
Was sollte ich jetzt machen? Den Weg zurück suchen und hoffen, das die Laternen erneut angingen, wenn ich unter ihnen hindurch ging? Oder sollte ich meinen Weg beibehalten und durch die Dunkelheit vorwärts tappen? Ich war im Moment ziemlich ratlos. Andererseits konnte ich nicht ewig hier stehen bleiben. Die Kälte fraß sich langsam aber sicher durch meine Gummikleidung und wenn ich nicht wollte, dass ich mir eine ordentliche Lungenentzündung holte, musste ich eine Entscheidung treffen. Die Äste der uralten Bäume ächzten über mir und der Wind heulte gespenstisch über die Schneelandschaft. Vor mir – dort wo ich den Weg vermutete – huschte eine schattenhafte Gestalt und war im nächsten Moment wieder verschwunden. Was war das oder hatten mir meine Augen einen Streich gespielt? Und dann hörte ich es.
Schritte!
Der Schnee knirschte unter unbekannten Füßen und das Geräusch kam immer näher.
“Wer ist da?”, fragte ich panisch.
Keine Antwort. Stattdessen konnte ich wieder den Schatten erkennen. Leicht hin und her pendelnd kam er auf mich zu. Die Gestalt war noch schwärzer als die Nacht und sah aus wie die lebendig gewordene Dunkelheit. Ich wollte davon rennen, aber meine Füße versagten ihren Dienst. Ich stand da wie angewurzelt und mein ganzer Körper bebte vor Angst. Und das Knacken in den Ästen über mir machte alles nur noch schlimmer. Und dann hörte ich plötzlich den Atem der Gestalt. Die Luftzüge waren lang und gleichmäßig, aber auch zischend wie eine Schlange. Allmählich erkannte ich Konturen, die sich in der Finsternis in tiefstem Schwarz abzeichneten. Ich sah eine unförmige, plumpe Gestalt mit einem noch unförmigeren Kopf, der aussah wie ein großer Helm. Und dann stand das gespenstische Wesen direkt vor mir und ich konnte das Atmen nun deutlich hören:
“Aaaaaaaah – Zischhhhhh – Aaaaaaaah – Zischhhhhh”
Und plötzlich war mir klar, wer da vor mir stand: Darth Vader aus Krieg der Sterne. Gleich würde er sein Lichtschwert ziehen und dann wäre es um mich geschehen. Aber nichts dergleichen geschah. Die Gestalt musterte mich eine Weile stumm und sprach dann die ersten Worte:
“Folge mir! – Zischhhhh”
Die Worte waren sehr verzerrt aber ich erkannte trotzdem, dass es nicht Darth Vader war. Es war eindeutig die Stimme einer Frau und es hörte sich so an, als würde sie durch eine Wand mit mir sprechen.
“Hake deinen Arm in meinen – Aaaaaah – dann kommen wir schneller – Zischhhhh – voran. Es ist sehr kalt – Aaaaaah – heute Nacht – Zischhhhh.”
Zögernd befolgte ich den Rat, denn ich hatte noch immer kein rechtes Vertrauen zu der Person. Als sich unsere Arme berührten, hörte ich das sehr vertraute Quietschen wenn sich Gummi an Gummi reibt. Spätestens jetzt beruhigten sich meine Nerven. Wir kamen jetzt zügig voran, denn ich brauchte mir keine Sorgen mehr machen, auf dem glatten Untergrund auszurutschen.
“Hier stehen zwei weitere Laternen”, erteilte mir die Fremde Auskunft, “aber sie sind kaputt.”
Aus diesem Grund blieb es auch weiterhin stockdunkel. Wir marschierten Arm in Arm weiter und ich schlotterte inzwischen vor Kälte am ganzen Leib. Vor allem meine Zehen waren inzwischen kalt wie Eiszapfen. Dann wurde es plötzlich wieder hell. Wir gingen unter einem weiteren Laternenpaar hindurch und ich konnte die Fremde endlich betrachten. Aber alles was ich sah war schwarzes, glänzendes Gummi. Sie war in einen wallenden Umhang mit weiter Kapuze gehüllt. Vor dem Gesicht trug sie eine dicke Gasmaske und ich konnte nur ihre Augen durch zwei Glasscheiben hindurch erkennen. Nun wußte ich auch, warum die Fremde so zischend atmete. An den Füßen trug sie dicke Gummistiefel, die ihr genug Halt auf dem Schneebedeckten Weg gaben. Meine zierlichen Sandalen wirkten im Vergleich dazu gerade lächerlich. Auf den Riemchen, die meine Zehen in Position hielten, war bereits etwas Eis fest gefroren.
Wir ließen die Lichtkegel der Laternen hinter uns und als es schon wieder ziemlich dunkel wurde, reagierten weitere Bewegungsmelder und knipsten erneut zwei Glühbirnen an. Wir passierten noch weitere drei Laternenpaare und dann erblickte ich zum ersten Mal die Unterkunft. Es war ein häßlicher, ebenerdiger Betonklotz mit flachem Dach. Nur wenige Fenster erkannte ich entlang der Vorderfront und über der schmucklosen Haustür leuchtete eine weitere Lampe. Wir gingen darauf zu, traten in das Innere und ließen die Kälte draußen zurück. Unser Weg führte durch einen kleinen Vorraum und dann gelangten wir direkt in einen gemütlich aussehenden Aufenthaltsraum. In einer Ecke stand eine bequeme Eckcouch, ein kleiner Tisch und davor auf einem niedrigen Kästchen ein Großbildfernseher. Die Couch war mit rotem Latex überzogen, sah sonst aber so normal wie jede andere aus, die in Wohnzimmern vieler Häuser zu finden sind. In einer anderen Ecke befand sich eine Kochnische mit Herd, Spüle, einigen Wandschränken, Kühlschrank und breiter Arbeitsfläche. Die Wände des Aufenthaltsraumes zierten etliche Bilder mit Kunstwerken von Robert Bischop oder Simon Benson. Die Zeichnungen waren zum Teil sehr bizarr ausgefallen aber alle handelten von den Themen Bondage und Latex. In der Mitte des Zimmers stand ein großer Tisch samt sechs Stühlen. Auf drei davon saßen junge Frauen, die in unterschiedlichsten Farben gekleidet waren. Alle trugen Latexstrümpfe, Latexhandschuhe und Kleider aus demselben Material. Sie boten einen farbenprächtigen Anblick und als wir beide eintraten, legten sie das Kartenspiel beiseite und musterten vor allem mich sehr genau. Auch ich betrachtete die glänzenden Gestalten ausgiebig und sofort erkannte ich eine von ihnen wieder.
“Nummer 3”, rief ich freudig aus.
“Hallo Alexandra”, antwortete sie. “Ja, Nummer 3 war ich einmal, aber diese Zeit ist längst vorbei. Ich habe meinen ursprünglichen Namen zurück erhalten. Nenn mich bitte Edith.”
“Also Edith ist dein Name”, antwortete ich, “Das klingt doch gleich viel persönlicher als Nummer 3. Aber wo bin ich hier gelandet? Die Herrin hat mir wie üblich so gut wie nichts verraten.”
“Das sollst du gleich erfahren. Aber zuvor zieh mal deinen Mantel und die Schuhe aus. Du hast ja Eis an deinen Gummistrümpfen kleben.”
“Meine Zehen fühlen sich auch wie Eis an.”
“Dann mach schnell, damit du dich aufwärmen kannst. Setzt dich auf die Couch.”
Ich beeilte mich der Aufforderung nachzukommen, aber ich musste kräftig ziehen, um die zierlichen Sandalen von meinen Füßen zu bekommen. Sie waren schon etwas fest gefroren.
“Darf ich dir gleich mal die anderen vorstellen”, sagte Edith, “Die hier im roten Minikleid ist Susanne. Die andere, die ein weißes Abendkleid aus Gummi trägt heißt Claudia. Und Maria, die neben dir steht und so nett war dich vor dem Erfrieren zu retten, kennst du bereits.”
Maria schälte sich ebenfalls gerade aus dem Mantel und den Gummistiefeln. Als sie auch die Gasmaske abnahm kam doch tatsächlich ein weibliches Wesen aus Fleisch und Blut zum Vorschein. Auch sie trug unter dem Mantel ein langes Kleid, allerdings von violetter Farbe und dazu transparente Handschuhe und Gummistrümpfe.
“Setz dich auf die Couch Alexandra”, forderte mich Edith auf. Sie holte von einem der Wandschränke ein großes Laken aus rotem Latex und setzte sich dann neben mich. Sie hob meine eiskalten Füße besorgt auf die Couch und massierte sie eine Weile mit ihren Händen, während sie gleichzeitig das wärmende Gummilaken um meinen Körper schlang.
“Es hätte nicht mehr viel gefehlt und du hättest Erfrierungen an den Zehen davon getragen”, stellte Edith fest, “Schieb deine Füße unter meinen Hintern, dann werden sie schnell wieder warm werden.”
Ich befolgte den Rat und Ediths Körperwärme wirkte tatsächlich Wunder. Die anderen drei Frauen hatten sich nun auch zu uns gesellt und auf der Couch Platz genommen.
“Also dann klärt mich mal auf”, sagte ich ungeduldig, “Wo bin ich hier? Und was sind meine Aufgaben?”
“Na dann pass mal auf”, begann Maria als erste zu erzählen, “Wir fünf haben alle die selbe Vergangenheit, zumindest was den Club von Herrin Hilda betrifft. Davon brauche ich dir also nichts zu erzählen.”
“Den Gummiclub kenne ich in allen Einzelheiten”, antwortete ich.
“Dies hier ist – wenn man es so nennen kann – die zweite Firma von der Herrin”, fuhr Maria fort, “Auch hier dreht sich alles um Gummi nur mit dem Unterschied, dass es etwas ... sagen wir heftiger zur Sache geht.”
“Jetzt machst du mich aber neugierig”, antwortete ich ungeduldig.
Dann ergriff wieder Edith das Wort und übernahm es als einzige, mit der ich näher Bekannt war, mir mein künftiges Leben in groben Umrissen zu schildern.

6: Vanessa

geschrieben 02. Apr 2007 21:10
Kapitel 1 - Teil 6

“Die Firma heißt ‚Rent a Puppet‘ und mit dir sind wir jetzt insgesamt fünf Angestellte, wenn ich die Ausbilderin mal beiseite lasse”, begann Nummer 3, die jetzt wieder Edith hieß, “Herrin Hilda verdient mit diesem Unternehmen sicherlich ein Vermögen und wir fünf sind ihr wertvollstes Kapital. Du hast doch den Gummiclub noch gut in Erinnerung?”
“Natürlich”, antwortete ich, “Ich hatte doch erst vor zwei Tagen meinen letzten Auftritt als Nummer 1.”
“Dann weißt du auch, wie viele Gäste Abend für Abend dort anwesend sind. All diese Leute haben die Möglichkeit, eine von uns fünf für eine Nacht oder einen ganzen Tag gegen entsprechende Bezahlung zu mieten. Hin und wieder kommt es auch vor, dass man uns für ein ganzes Wochenende bucht. Die Aufgaben während dieser Einsätze sind sehr unterschiedlich, je nach Geschmack des Mieters, aber zumindest bei mir war es immer sehr fesselnd und sehr gummiert. Die Kolleginnen werden das bestätigen können.”
Susanne, Claudia und Maria stimmten zu.
“Wenn immer dich jemand mietet, begibst du dich vollständig in seine Hände. Du wirst alles machen und erdulden, was er von dir verlangt. Widerspruch ist nicht gestattet. Sollte unserer Ausbilderin zu Ohren kommen, dass du dich nicht standesgemäß verhältst, hat sie Mittel und Wege, dir deinen Ungehorsam wirkungsvoll auszutreiben.”
Fasziniert hörte ich Ediths Bericht an und fühlte, wie ich zwischen meinen Beinen feucht wurde. Diese Firma war ganz nach meinem Geschmack. Aber ein Punkt ängstigte mich doch etwas:
“Was ist wenn einer der Mieter es übertreibt?”, wollte ich wissen, “Was ist, wenn er brutal oder gewalttätig wird?”
“Das kommt nicht vor”, antwortete Susanne, “Herrin Hilda prüft die Kunden zuvor auf Herz und Nieren. Nur wer genau weiß wo die Grenzen gesteckt sind und diese nicht überschreitet, erhält die Möglichkeit eine von und zu mieten. Rohen und brutale Typen wird von vornherein die Mitgliedschaft im Club verwehrt.”
“Schön das zu hören”, antwortete ich, “Und was machen wir die restliche Zeit?”
“Das richtet sich ganz nach dem Dienstplan, den unsere Ausbilderin aufstellt. Hauptsächlich steht Training auf dem Programm, aber natürlich nicht pausenlos. Wir haben auch Freizeit, in der wir machen können, was wir wollen. Karl der Chauffeur steht zu unserer Verfügung und er bringt uns hin wo immer wir wollen. Natürlich müssen wir uns auch in der Freizeit in Latex Kleiden, aber das kennst du bereits von deiner Zeit im Club.”
“Ich habe auch nicht erwartet, dass das anders wird”, antwortete ich.
“Und das ist auch gut so”, funkte eine befehlsgewohnte, verzerrte Stimme dazwischen, “Auf die Beine mit euch! In einer Reihe aufstellen!”
Edith, Susanne, Claudia und Maria sprangen sofort auf die Beine. “Schnell, die Herrin naht”, raunte mir Edith noch schnell zu. Rasch war eine Reihe gebildet und ich nahm als letzte die rechte äußere Position ein. Ich konnte kaum glauben was sich da näherte. Ich warf einen verwirrten Seitenblick auf meine Kolleginnen und merkte, dass sie demütig nach unten sahen. Ich folgte ihrem Beispiel aber die paar Sekunden, in denen ich meine neue Herrin betrachtet hatte, gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Was hatte ich eigentlich gesehen?
Schwarz war sie von Kopf bis Fuß. Und glänzend, denn ihr Outfit war aus Latex. Logisch! Aber was genau sollte diese Verkleidung darstellen? Sie trug einen engen Anzug, der faltenfrei an ihrem Körper saß. Ihre Arme und Beine wirkten extrem dünn, als wären sie unter dem Gummi korsettiert. Seitlich an ihrem Brustkorb und ihren Hüften wuchsen zwei weitere Armpaare aus ihrem Körper. Diese zusätzlichen Gliedmaßen, die offensichtlich künstlich aus Gummi geformt waren, sahen insektenhaft aus. Sie waren noch dünner als ihre richtigen Arme und in unregelmäßigen Abständen sprossen dünne Gummifäden daraus hervor, die wohl Haare oder Fühler darstellen sollten. Auch auf Beinen und Oberkörper wuchsen überall diese Gebilde aus der Gummihaut. Wenn die Gestalt ihre beiden (echten) Arme bewegte, machten die künstlichen die Bewegung simultan mit. Die Herrin stöckelte auf Zehenspitzen auf unsere Gruppe zu, denn an dem Gummianzug waren Ballettschuhe integriert. Ich konnte keinerlei Schnürung oder sonstige Verschlussmechanismen erkennen. Der Anzug ging unten nahtlos in die bizarren Schuhe über. Wenn die Herrin mal auf normale Weise gehen wollte, mußte sie wohl oder übel den ganzen Anzug ausziehen. Und das stellte ich mir ziemlich mühsam und umständlich vor. Aber das futuristischste an der ganzen Erscheinung war der Kopf.

Die Herrin schritt die Reihe von uns Mädchen trotz ihres verrückten Äußeren würdevoll ab. Als sie bei mir angekommen war blieb sie stehen und pflanzte sich vor mir auf.
“Sieh mich an!”, forderte sie mich auf, “Ich bin Herrin Miranda und wir werden in nächster Zeit viel miteinander zu tun haben. Ich heiße dich erst mal willkommen und fordere zugleich absoluten Gehorsam von dir. Widerspruch und Murren dulde ich in diesem Haus nicht. Hast du das verstanden?”
“Ja Herrin”, antwortete ich. Ich war fasziniert vom Aussehen dieser Frau und konnte meinen Blick nicht mehr abwenden. Wie ihr Gesicht wirklich aussah, war unmöglich zu sagen. Auch ihr Kopf war unter schwarzem Latex verborgen. Ich erkannte zwei große Facettenaugen, die mich an Dokumentarfilme von Insekten erinnerten. Fliegen hatten solche Augen, wenn sie in extremer Vergrößerung gefilmt wurden. Wie Herrin Miranda durch diese halbkugelförmigen Augen etwas sehen konnte wußte ich nicht. Über den Sehorganen standen vier Gummifühler von ihrem Kopf ab. Und dort wo der Mund zu vermuten war, baumelte ein Gummirüssel hin und her. Am unteren Ende wurde dieser Rüssel trichterförmig dicker und hatte Ähnlichkeit mit einem Saugnapf. Ich hatte eine so außergewöhnliche Verkleidung aus Latex noch niemals gesehen. Aber die seltsame Mischung aus Spinne und Fliege sah irgendwie unheimlich aus und flößte mir sofort Respekt ein.
“Es ist bereits 3.00 Uhr morgens”, fuhr Herrin Miranda fort, “Es ist längst Zeit sich hinzulegen. Folgt mir Sklavinnen!”
Wir gingen in einer ordentlichen Reihe hinter der Herrin her, ich als Letzte. Durch einen kurzen Flur gelangten wir vor eine Tür. Herrin Miranda schloss auf, öffnete und trat zur Seite. Wir marschierten alle bis auf die vor mir gehende Susanne in den Raum.
“Du nicht”, sagte die Ausbilderin knapp und Susanne gehorchte.

Der Raum war etwa 3 Meter breit, ging aber weit nach hinten, sicherlich an die 15 Meter. Fußboden und Wände waren mit glänzendem Latex bespannt und die Decke wurde von einer flatternden Plane aus Gummi gebildet. Im Fußboden waren jede Menge Eisenschellen eingelassen und erst bei mehrmaligem Hinsehen erkannte ich eine gewisse Regelmäßigkeit. Dasselbe Muster wiederholte sich immer wieder und ich stellte fest, dass immer fünf Schellen zusammen gehörten: Zwei davon für die Fußgelenke, zwei für die Handgelenke und eine etwas größere für den Hals. So wie sie Fesseln angeordnet waren, war nur eine Position denkbar: Flach auf dem Rücken ausgestreckte, die Beine leicht gespreizt und die Arme ebenfalls gespreizt über den Kopf erhoben. Des Weiteren erkannte ich noch dicke Schläuche, die von der Wand bis fast zum Halsband aus Stahl verliefen. Pro Platz gab es einen Schlauch und an dessen Ende war ein Gummiballon zum Aufpumpen angebracht.
“Es wird von uns erwartet”, raunte mit Edith zu, “dass wir uns selbst fest ketten. Also mach mit wenn du nicht schon am ersten Tag Ärger mit der Herrin bekommen willst.
“Warum wird Susanne von uns getrennt?”, fragte ich, während ich mich schon mal hinlegte.
“Die Herrin scheint heute geil zu sein. Susanne wird die Nacht bei ihr verbringen. Du wirst sicher auch noch an die Reihe kommen.”
Diese Erklärung war völlig ausreichend. ‚Liebesdienste‘, schoss es mir durch den Kopf, ‚Liebesdienste für die Herrin.‘ Völlig in Gedanken versunken an lesbische Zärtlichkeiten mit einem Geschöpf, das halb Frau, halb Spinne und Fliege war, nahm ich den Schlauch samt Gummiballon in den Mund. Ich betätigte mehrmals die angeschlossene Pumpe und das Säckchen in meinem Mund blähte sich auf. Der Schlauch konnte nun nicht mehr verrutschen und ich konnte nun entweder durch den Schlauch atmen oder auf natürlichem Wege durch die Nase. Im Augenblick konnte ich es mir noch aussuchen. Dann plazierte ich mich so, dass ich das Eisen um meinen Hals schließen konnte. Nachdem es eingerastet war, hatte ich keine Möglichkeit mehr es zu öffnen, denn mir fehlte der Schlüssel. Dann legte ich meinen rechten Arm in die dafür vorgesehene Schelle und verschloss sie mit meiner linken Hand. Etwas schwieriger war es, meinen anderen Arm in der Stahlfessel zu fixieren. Ich legte mein Handgelenk in die Schelle und krümmte dann meine Finger so weit, bis ich den Bügel ertasten und einrasten lassen konnte. Im selben Moment vernahm ich neben mir ein leises Kichern.
“Gut gemacht Alexandra”, hauchte Edith, “Und wie willst du jetzt deine Beine in die Eisen legen?”
Ich drehte meinen Kopf zu ihr hinüber und sah, dass sie mit den Fußgelenken begonnen hatte. ‚Ich Idiot‘, dachte ich, ‚hoffentlich bringt mir das nicht gleich einen Strafpunkt ein.‘ Aber die Herrin hatte Nachsicht mit mir.
“Da dies deine erste Nacht hier ist, bin ich dir ausnahmsweise behilflich”, sagte sie. “Das nächste mal machst du es aber in der richtigen Reihenfolge, sonst machst du früher mit der Gummizelle Bekanntschaft als dir lieb ist.”
Sie beugte sich zu meinen Füßen hinab und verschloss meine Gelenke in den Eisenschellen. Als wir alle in der geforderten Position fixiert waren, boten wir einen farbenprächtigen und zugleich bizarren Anblick. Unser Gummikleider, die Strümpfe und Handschuhe funkelten in einem Mosaik aus verschiedenen Farben. Und dazwischen blinkte um unsere Gliedmaßen und unsere Hälse blanker Stahl auf. Die Herrin schien das aber nicht weiter zu interessieren, denn sie drückte einen Schalter an der Wand, warf die Tür hinter sich zu und drehte den Schlüssel. Auf welche Weise Susanne ihr zu Diensten sein musste blieb für mich immer ein Geheimnis. Aber ich wäre nur allzu gern dabei gewesen. Aber was sich in unserer Schlafkammer abspielte, war mindestens genauso interessant.
Ich sah, wie sich die Zimmerdecke langsam senkte. Die Gummiplane, die an den Rändern von unzähligen Schnüren gehalten wurde, wurde herabgelassen. Schließlich bedeckte sie den gesamten Fußboden und verhüllte gleichzeitig mich und meine Kolleginnen luft- und wasserdicht. Nun machten auch die Atemschläuche Sinn. Ich versuchte mir vorzustellen, wie dieses Arrangement von oben aussehen würde: Ein glänzendes Gummilaken und darunter zeichneten sich die Konturen von vier bewegungslosen Körpern ab. Würde man auch die Stahlschellen erkennen können. Wahrscheinlich ja. Von diesem atemberaubendem Bild überwältigt schlief ich schließlich ein und träumte von Gummi, Stahl und Liebesdiensten.

7: Vanessa

geschrieben 02. Apr 2007 21:10
Kapitel 1 - Teil 7

Ich kniete neben dem Tisch, hatte die Hände – Handflächen nach oben – auf meinen Knien liegen und blickte – nein, nicht zu Boden – sondern an die Decke, denn die enge Halskrause ließ nichts anderes zu. Ich war noch immer in die zweite, knallrote Gummischicht gehüllt und die beiden Dildos steckten nach wie vor in meinem Schritt. Pralle, aufgepumpte Monstertitten standen wie Kugeln von meinem Oberkörper ab. Mein Kopf war unter drei Masken verborgen und darunter trug ich einen Ringknebel und zusätzlich einen stramm aufgepumptem Gummiballon in meinem Mund. Draußen begann es bereits zu dämmern und der neue Tag würde nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Die Zeit, in der ich dem fremden Herrn dienen musste war fast vorbei, aber eben nur fast. Er saß neben mir am Tisch und verspeiste genüßlich sein Frühstück. Ich durfte zusehen. Neben der Kaffeekanne lag achtlos dieser hohle, gläserne Massagestab und ich wußte, auf welche Art ich mein Frühstück zu mir nehmen würde. Als hätte der Fremde meine Gedanken erraten, fragte er mich:
“Hast du Hunger, Sklavin?”
“...aaa”, stöhnte ich trotz der Knebel und der vielen Gummischichten.
“Dann sollten wir dagegen etwas unternehmen.”
Er stand auf und brachte die Essensreste ist die Küche. Dann hörte ich das Geräusch des Mixers und wie gestern Abend kam der Herr mit einer Schale zu mir zurück, die mit einem dünnen Brei gefüllt war. Er füllte das Gemisch aus Brötchen, Wurst, einem halben Frühstücksei und Kaffee in den Dildo und legte ihn vor sich auf dem Tisch ab. Dann nahm er mir die Halskrause ab, zerrte die transparente Gummimaske, die sich bei jedem Atemzug aufblähte, von meinem Kopf und nahm mir auch die rote Maske ab. Zum Vorschein kam mein schwarzer Gummikopf und erst jetzt waren die beiden Knebel zu erkennen. Der Herr ließ die Luft aus dem Gummiballon und zog ihn durch den Ringknebel hindurch aus meinem Mund.
“Wie praktisch”, sagte der Herr, “Dein Mund ich bereits geöffnet. Dann lutsch mal und stille deinen Hunger!”
Er steckte mir den Dildo tief in den Rachen und ich saugte gierig daran. Der Brei schmeckte gar nicht mal so schlecht, eben wie alle möglichen Zutaten zusammen gemischt schmecken. Während ich nuckelte und der Herr mit einer Hand den Dildo festhielt, massierte er mit der anderen meine prallen Titten.
“Du bist einfach unglaublich”, sagte er, “Schade, dass die Zeit fast um ist. Ich denke ich werde dich bald wieder buchen.”
Ich sagte nichts, denn ich hatte genug damit zu tun, mein Essen runter zu würden und mich nicht zu verschlucken. Nachdem ich den Dildo geleert hatte, zog ihn der Herr aus mir heraus und sah mich mit einem schadenfrohen Grinsen an.
“Hast du auch Durst, Sklavin?”
“...aaa”, antwortete ich erneut.
“Dann sollten wir auch dagegen etwas unternehmen.”
Er schraubte erneut die Kappe des Massagestabes ab und erhob sich von seinem Stuhl. Dann öffnete er den Reißverschluss seiner Gummihose, ließ seinen Pimmel hinein hängen und ließ es laufen.
‚Oh Gott‘, dachte ich, ‚das auch noch. Mir bleibt doch nichts erspart.‘
Aber ich nahm mir fest vor auch diese Erniedrigung zu erdulden. Einerseits fürchtete ich die Gummizelle von Herrin Miranda. Andererseits, wenn ich ehrlich zu mir selbst war, hatte es mich bisher jedesmal ziemlich erregt, wenn ich Urin zu kosten bekam. Warum sollte es diesmal anders sein?
Der Herr schraubte die Kappe wieder auf den Dildo und schob ihn mir in den Mund. Ich hätte mich leicht dagegen wehren können, denn ich war nicht gefesselt, leistete aber trotzdem keinen Widerstand. Ich blieb regungslos in meiner Position knien und begann damit, das salzige Getränk aus dem Massagestab zu saugen und es zu schlucken. Während ich trank läutete plötzlich die Türglocke.
“Trink inzwischen ohne mich weiter”, sagte der Herr, ließ den Dildo in mir stecken und ging zur Tür.
Es war Karl der Chauffeur.
“Guten Morgen, mein Herr”, grüßte er freundlich und respektvoll, wie es seine Art war.
“Guten Morgen”, antwortete mein Gebieter für eine Nacht.
“Ist Fräulein Alexandra fertig? Die Zeit ist um.” Karl warf einen flüchtigen Blick auf mich, verzog dabei aber keine Mine. Nicht einmal der bizarre Anblick, den ich bot, schien ihn aus der Fassung zu bringen. Machte ihn denn ein rot glänzendes Gummipüppchen mit prallen Titten und drei Dildos in den Öffnungen – einer davon mit einer zweifelhaften Flüssigkeit gefüllt – kein bisschen an?
“In etwa zehn Minuten ist sie fertig”, antwortete der fremde Herr.
“In Ordnung. Ich warte so lange im Wagen”, sagte Karl und ging zurück zur Limousine.

Mein Gebieter auf Zeit drängt mich schneller zu trinken und ich gehorchte. Dann zog er den Dildo aus meinem Mund und entfernte endlich den Ringknebel. Das wurde auch Zeit, denn viel länger hätte ich es mit weit geöffnetem Mund nicht mehr ausgehalten.
“Die beiden Dildos im Schritt kannst du selbst rausziehen”, meinte er, “Und dann zieh rasch die rote Gummikleidung aus, denn die gehört mir.”
Ich gehorchte und trug schließlich nur noch den schwarzen Gummianzug samt Maske, mit dem ich hergekommen war. Ich schlüpfte noch rasch in die Ballettschuhe und war dann reisefertig.
“Es war mir eine Ehre, ihnen dienen zu dürfen”, bedankte ich mich artig.
“Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite”, antwortete der Herr, “Aber jetzt komm mit. Der Chauffeur wartet bereits.”
Er führte mich ins Freie und geleitete mich bis zum Wagen. Ich hielt mich an seinem Arm fest, denn die eisige Zufahrt und meine Ballettschuhe vertrugen sich nicht miteinander. Karl hielt mir wie immer die Tür zur Rückbank auf und nachdem auch er eingestiegen war, fuhren wir umgehend los.

Lange sprach keiner von uns beiden ein Wort. Schließlich hielt ich es aber nicht mehr aus, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass an diesem Mann einfach alles abprallte.
“Karl?”, begann ich.
“Was ist Fräulein Alexandra?”
“Hat es dir gefallen wie du mich vorhin gesehen hast?”
“Ich bin nur der Chauffeur, Fräulein Alexandra. Es steht mir nicht zu darüber ein Urteil abzugeben.”
“Aber mir kannst du es doch sagen. Ich verrate es auch niemand. Ein bisschen hat es dich schon erregt, nicht wahr?”
“Da Sie mich so sehr löchern Fräulein Alexandra, will ich es gestehen: Ja, der Anblick hat mir gefallen.”
“Das habe ich mir fast gedacht. Willst du mich nicht auch mal mieten? Dir würde ich gerne gehorchen.”
“Ich glaube kaum, dass die Chefin das gestatten würde. Außerdem fehlt mir das Geld dafür, Fräulein Alexandra.”
“Karl, für dich würde ich es umsonst machen. Bitte halt den Wagen mal an.”
“Warum?”
“Ich möchte mich zu dir nach vorne setzen, oder ist das nicht erlaubt.”
“Ich wüßte nicht, dass das verboten wäre”, sagte Karl und parkte die Limousine am rechten Straßenrand. Wir befanden uns gerade inmitten von zugeschneiten Feldern und es stand nicht zu befürchten, dass mich jemand in meinem Gummioutfit bemerkte. Und wenn doch, war es mir ziemlich egal. Ich stieg aus, stapfte die paar Schritte durch den Schnee, während ich mich mit den Händen am Autodach festhielt, und nahm am Beifahrersitz Platz. Karl fuhr sofort wieder los und ich musterte ihn ein paar Augenblicke wortlos. Er saß korrekt wie immer hinter dem Steuer und achtete auf den Verkehr. Trotzdem bemerkte ich eine deutliche Beule in seiner Hose. Ich hatte nichts anderes erwartet.
“Völlig uninteressant bin ich anscheinend doch nicht für dich”, sagte ich und fasste zu Karl hinüber.
“Was machen Sie da Fräulein Alexandra”, sagte er gespielt aufgebracht. Die Erregung war deutlich in seiner Stimme zu hören.
“Kümmere dich nicht darum Karl. Sieh auf die Straße damit wir keinen Unfall bauen!”
Ich öffnete seinen Reißverschluss und seine Männlichkeit sprang mir steif und zu voller Länge ausgefahren entgegen. Ich umklammerte sein bestes Stück mit meinen Fingern.
“Aber ... Fräulein Alexandra.”
“Achte auf die Straße Karl! Vielleicht solltest du vorsichtshalber einen Gang zurück schalten!”
Ich beugte mich mit dem Gesicht zu ihm hinüber und verwöhnte sein bestes Stück mit Zunge und Lippen. Karl fuhr nun tatsächlich wesentlich langsamer und hatte trotzdem Mühe, den Wagen auf der Straße zu halten.

8: Vanessa

geschrieben 12. Apr 2007 11:26
Kapitel 2 - Teil 1

“Mir ist zu Ohren gekommen”, begann Herrin Miranda streng, “dass du vor zwei Tagen bei einem Kunden den Gehorsam verweigert hast.”
“Aber er wollt mich dazu zwingen ...”, stammelte Edith.
“Ich will keine Ausreden von dir hören”, unterbrach die Herrin den Erklärungsversuch der Sklavin, “Es war alles im erlaubten Rahmen. Du weißt, welches Strafe auf Befehlsverweigerung steht?”
“Ja, Herrin”, antwortete Edith kleinlaut, “Die Gummizelle.”
“Na dann sollten wir keine Zeit verlieren. Folge mir! Ihr anderen zieht inzwischen an, was ich euch raus gelegt habe!”
Edith trottete wie ein Häufchen Elend hinter der Herrin her und bald waren die beiden um die nächste Ecke verschwunden. Die anderen wußten nicht, welcher Art Ediths Verfehlung war, aber es reichte schon eine Kleinigkeit um in die Gummizelle verfrachtet zu werden. Ohne zu murren stiegen sie in die bereitgelegte Kleidung, die natürlich aus Gummi war, und hofften, ihnen würde noch ein Frühstück vergönnt sein, bevor der Trainingsalltag ihnen alles abverlangen würde. Aber es war bisher immer so gewesen, dass Bestrafungen am frühen morgen ausgesprochen wurden. Herrin Miranda liebte diese Vorgehensweise und alle anderen hatten zumeist die Verfehlung auf die eine oder andere Weise mit zu büßen.

Während in der Unterkunft der Tagesbetrieb voll in die Gänge kam, fuhren Karl und ich gerade am Gartentor vor. Wie immer stieg der Chauffeur zuerst aus und hielt mir dann die Beifahrertür auf. Es war ein herrlicher Tag und ich war dementsprechend gut gelaunt. Vergessen war die Nacht als Sklavin bei dem fremden Herrn. Der Himmel war wolkenlos und die Sonne verwandelte die schneebedeckte Landschaft in eine schimmernde Pracht. Der leichte Wind stob feinste Schneekristalle auf und sie glitzerten im Sonnenschein wie tausende Lichter. Während der Nacht waren wieder zehn Zentimeter Neuschnee gefallen und der Weg vom Gartentor bis zur Unterkunft war kaum zu erkennen. Ich bat Karl, ob er mich begleiten würde und er willigte ein. Auch er erkannte, dass ich mit Ballettschuhen nicht durch den frischen Schnee stapfen konnte. Ich hakte meinen Arm fest in seinen und dann spazierten wir wie ein jung verliebtes Pärchen langsam Richtung Unterkunft.
“Fräulein Alexandra”, begann Karl unsicher und ich wußte, was ihm auf dem Herzen lag.
“Ja Karl.”
“Was gerade in der Limousine passiert ist ... Sie werden es doch niemandem verraten. Ich möchte nicht gefeuert werden.”
“Das bleibt unser kleines Geheimnis. Versprochen.”
“Danke Fräulein Alexandra.”
Wir gingen weiter und Karl war nun sichtlich auch besser gelaunt, nachdem die Sorge, ich könnte plaudern, von seinen Schultern genommen war. Als wir schon ein gutes Stück zurückgelegt hatten, kam uns plötzlich ein seltsamer Schneeräumtrupp entgegen.
Die drei Gestalten steckten von Kopf bis Fuss in dickem, schwarzen Latex. Dazu trugen sie schwere Gummistiefel und ihre Gesichter waren hinter Gasmasken verborgen. Sie kamen uns nebeneinander entgegen, denn drei miteinander verbundene Eisenschellen waren ihnen um den Hals gelegt. Vor sich her schoben sie jeweils eine Schneeschaufel und räumten den Weg zur Unterkunft. Karl und ich wichen zur Seite aus, damit die drei Arbeiterinnen passieren konnten.
“Wie war dein erster Einsatz”, raunte mir eine der drei zu. Es war Susannes Stimme.
“Anstrengend”, antwortete ich und schon war die Unterhaltung wieder beendet.
Karl und ich setzten unseren Weg zur Unterkunft fort. Als wir an der Haustür anlangten, verabschiedete sich der Chauffeur und ich trat hinein ins Warme. Keine Menschenseele war zu sehen, die Unterkunft war wie ausgestorben. Ich beschloss mich nützlich zu machen und setzte eine Kanne Kaffee auf. Dann deckte ich den Tisch, schnitt etliche Scheiben Brot auf und holte die Marmeladegläser aus dem Kühlschrank. Der Kaffee war schon lange fertig, als die drei Frauen vom Schneeschaufeln zurück kamen. Sie schälten sich aus den dicken Gummianzügen, zogen Gasmasken und Stiefel aus und schlüpften in etwas Bequemeres. Alle drei bevorzugten enge Gummikleider in unterschiedlichen Farben. Strümpfe und Handschuhe aus Latex trugen sie ohnehin fast Tag und Nacht am Körper, sodass sie sich damit nicht aufhalten mussten. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich noch immer meinen engen Anzug und die Kopfmaske aus schwarzem Gummi trug. Ich hatte mich schon so an meinen totalen Einschluss gewöhnt, dass es mir gar nicht mehr auffiel. Ich folgte nun dem Beispiel meiner drei Kameradinnen und schlüpfte ebenfalls in ein angenehm zu tragendes Latexkleid. Auch ich hatte transparente Gummistrümpfe und Handschuhe unter dem Anzug getragen und brauchte keine Zeit damit zu verschwenden, mich in die engen Röhren zu quetschen. Die Ballettschuhe vertauschte ich mit hochhackigen Pumps und dann stürzten wir uns mit Heißhunger über das Frühstück. Ich mußte den anderen ausführlich berichten, was ich in meiner ersten Nacht als gemietete Sklavin alles erlebt hatte. Schließlich erkundigte ich mich nach Edith:
“Wo ist eigentlich Nummer 3 ... ich meine Edith?”
“Die steckt inzwischen sicher schon in der Gummizelle. Vor morgen früh werden wir sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen.”
“Ohh..”
Schweigend verzehrten wir unsere Marmeladebrote, tranken heißen Kaffee und räumten dann den Tisch ab. Wir waren gerade damit fertig, als Herrin Miranda erschien. Wie nicht anders erwartete, steckte sie lückenlos in ihrem Kostüm, das eine Mischung aus Spinne und Fliege darstellte. Ich war nun schon ein paar Tage hier, hatte Herrin Miranda aber stets nur in diesem Outfit gesehen. War diese Maskerade aus Gummi etwa schon an ihrer Haut festgewachsen?
Sofort stellten wir uns in einer Reihe auf und blickten nach unten. Die Herrin schritt an uns entlang und pflanzte sich dann vor mir auf.
“War der Mieter mit dir zufrieden, Sklavin Alexandra?”, erkundigte sie sich.
“Ich denke schon, Herrin.”
“Sollte es nicht so sein, werde ich es früher oder später erfahren. Du weißt welche Strafe auf Ungehorsam steht?”
“Ja Herrin”, antwortete ich.
“Gut. Hattest du Gelegenheit zu schlafen?”
“Fast die ganze Nacht, Herrin.”
Ich erinnerte mich, wie ich die Nacht an dieses Holzbrett geschnallt verbracht hatte. Es war zwar unbequem gewesen, aber ich hatte tatsächlich geschlafen.
“Dann wirst du am heutigen Trainingsprogramm teilnehmen”, fuhr die Ausbilderin fort, “Am Vormittag steht die Reinigung der Unterkunft am Programm. Die anderen wissen bereits wie das abläuft und werden dir behilflich sein.”
Herrin Miranda zog sich zurück und ich war nicht gerade begeistert darüber, den Besen schwingen zu müssen. Aber da ich noch keine Ahnung davon hatte, wie das Saubermachen hier gehandhabt wurde, sollte mir eine ziemliche Überraschung bevor stehen. Hier bei “Rent a Puppet” wurden selbst die alltäglichen Dinge des Lebens zu bizarren und erniedrigenden Praktiken. Auf diese Art hatte ich jedenfalls noch niemals in meinem Leben Staub gefegt.

9: Vanessa

geschrieben 12. Apr 2007 11:26
Kapitel 2 - Teil 2

“Komm mit Alexandra”, forderte Claudia mich auf, “Möchtest du mit mir zusammen ein Pärchen bilden?”
“Ich habe keine Ahnung wovon du sprichst”, erwiderte ich.
“Das wirst du gleich sehen.”
Wir gingen in einen Raum, wo sämtlich Kleidung, Masken und Fesselutensilien untergebracht waren. Ich war gespannt, was nun passieren würde. Claudia kümmerte sich um mich, während Susanne und Maria ein zweites Pärchen bildeten. Claudia stellte als erstes ein niedriges Rollbrett vor mir auf den Boden.
“Bitte Platz zu nehmen”, forderte sie mich lächelnd auf, “Knie dich mit den Schienbeinen auf das Brett und drücke deinen Hintern gegen deine Fersen.”
Ich zog mein hellblaues Minikleid noch etwas nach unten, damit der Keuschheitsgürtel, den ich darunter trug nicht allzu deutlich sichtbar wurde und nahm dann in der geforderten Stellung Platz. Bald kauerte ich auf dem Rollbrett und meine Unterschenkel verschwanden unter meinen Oberschenkeln. Nur noch meine gummierten Fersen blinzelten unter meinen Pobacken hervor. Claudia hatte nun einen langen Strick in der Hand und umwickelte mehrmals meine Schenkel und gleichzeitig das Brett unter mir. Auf diese Weise wurde ich fest daran fixiert und ich hatte keine Möglichkeit mehr, mich zu erheben. Dann holte Claudia zwei breite Gummibänder und eine Spezialzange, womit sie die Dinger dehnen konnte. Das kannte ich schon zur Genüge und drehte meine Arme gleich mal freiwillig auf den Rücken.
“Beuge deinen Oberkörper nach unten Alexandra”, forderte mich Claudia auf, “Dann ist es einfacher für mich, deine Arme zu binden.”
Ich tat ihr den Gefallen und beugte mich so weit nach unten, bis meine Brüste meine Knie berührten. Das enge Korsett machte sich dabei extrem bemerkbar. Nachdem Claudia mit jeweils einem Band meine Handgelenke und meine Ellbogen aneinander gefesselt hatte, waren meine Arme mal wieder außer Gefecht gesetzt. Nun folgte eine etwa einen Meter lange Eisenstange. An einem Ende war ein kurzer Griff angeschweißt, sodass sich ein T bildete. Claudia schnallte diese Stange in der Form parallel an meine Arme, dass der Griff ein Stückchen über meine Fingerspitzen hinaus reichte. An beiden Seiten des Griffs waren stabile Lederbänder befestigt.
Ich war nun sicher auf dem Brett festgebunden und es fehlte nur noch der Knebel. Claudia drückte mir einen schlichten Ballknebel in den Mund und fixierte ihn in meinem Nacken. An der Vorderseite der Kugel war ein Gewinde eingelassen. Daran schraubte sie nun einen Besen mit sehr kurzem Stiel. Ich begriff nun, wie das Staubfegen vonstatten gehen würde und war davon gar nicht begeistert.
Ich war nun fertig vorbereitet und durfte zusehen, wie sich Claudia selbst in Fesseln legte. Sie holte ein Paar Hand- und Fußschellen und legte sich zuerst die Eisen samt kurzer Verbindungskette um die Fußgelenke. Dann kauerte sie sich hinter mich und legte die Handschellen neben sich auf den Boden.
Claudia nahm nun den Griff der Eisenstange zwischen ihre Zähne und verknotete die Lederbänder in ihrem Nacken. Meine Arme und ihr Mund wurden auf diese Weise miteinander verbunden. Dann tastete sie nach den Handschellen und fesselte ihre Arme auf dem Rücken. Dann richtete sie sich langsam auf.
Ich fühlte, wie meine Arme immer höher gezogen wurden. Gleichzeitig presste sich meine Oberkörper fester gegen meine Schenkel. Schließlich wurde ich so tief gezwungen, dass der Besen, der vor meinem Mund befestigt war, den Fußboden berührte. Claudia stand nun aufrecht hinter mir und machte die ersten Schritte. Die Bewegung übertrug sich über ihren Mund auf meine Arme, und das Rollbrett setzte sich in Bewegung. Gleichzeitig fegte ich den Boden. Wir bildeten schon ein seltsames Gespann. Aber auch das andere Pärchen – Susanne und Maria – verrichteten auf dieselbe Weise den Hausputz. Jetzt wunderte ich mich nicht mehr darüber, dass der ganze Vormittag für die Reinigung eingeplant war. Bei dem Schneckentempo würden wir uns beeilen müssen, überhaupt bis Mittag fertig zu sein. Uns so fegte ich Raum um Raum und Claudia bestimmte die Richtung und die Geschwindigkeit. Schließlich kamen wir an eine dick mit Gummi gepolsterte Tür. Claudia schob mich zur Seite und drehte ihren Rücken zur Türklinke. Sie öffnete und manövrierte mich samt Rollbrett über die Schwelle. Der Gummigeruch war hier so stark wie sonst nirgendwo in der Unterkunft. Was ich in dem Raum zu sehen bekam, ließ einen Moment meinen Atem stocken.

Während in der Unterkunft der Firma “Rent a Puppet” der Hausputz erledigt wurde, saß Herrin Hilda im gemütlichen Wohnzimmer ihres Anwesens. Sie freute sich über die glänzenden Gewinne, die sie mit ihren Firmen einfuhr, als das Telefon läutete. Herrin Hilda nahm ab:
“Hallo!”
“Hier spricht Monique. Wie geht’s dir Hilda?”
“Hallo Monique. Ich habe lange nichts mehr von dir gehört. Was gibt’s?”
“Ich habe lange und oft mit den anderen telefoniert und wir haben etwas ausgeheckt. Was hältst du von einer Art Wettbewerb?”
“Das verstehe ich nicht. Drück dich bitte deutlicher aus!”
“Wir haben uns gedacht, wir lassen unsere Mädchen gegeneinander antreten um festzustellen, welcher Club die besten Gummisklavinnen hat. Es soll eine Art sportlicher Wettstreit werden. Oder eine Gummiolympiade wenn ich es vielleicht mal so ausdrücken darf.”
“Was habt ihr da nur wieder ausgeheckt”, stöhnte Tante Hilda aber sie war sofort begeistert von dem Vorschlag, “Natürlich bin ich dabei. Meine Mädchen werden alle anderen um Längen schlagen.”
“Siegessicher wie immer. Aber unterschätze meine Sklavinnen nicht.”
“Wann soll das Ganze eigentlich stattfinden?”, erkundigte sich Herrin Hilda.
“Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Wir sollten überhaupt mal alle zusammen kommen, um die einzelnen Disziplinen festzulegen. Wenn es dir recht ist treffen wir uns morgen in deinem Anwesen.”
“Ich habe nichts dagegen. Aber soll dieser Wettbewerb unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, oder sollen wir nicht unsere Kunden einladen. Das wäre sicher ein Schauspiel für sie, das sie niemals vergessen werden.”
“Natürlich werden unsere Kunden dabei sein. So ist es auch für unsere Mädchen viel aufregender und sie strengen sie vielleicht etwas mehr an. Dann bleibt es also dabei: Wir treffen uns morgen bei dir im Anwesen um die Einzelheiten zu besprechen.”
“Abgemacht. Sagen wir um 14:00 Uhr?”
“Das passt. Ich sage es den anderen. Bis dann.”
Herrin Hilda legte den Hörer auf die Gabel. Sie freute sich wie ein kleines Kind auf diesen Wettbewerb. Endlich bot sich die Gelegenheit, den anderen das Können ihrer Angestellten zu demonstrieren. Sie betrachtete diese Gummiolympiade bereits als gewonnen und musste sich nur noch Gedanken darüber machen, wen sie als Teilnehmer nominieren sollte. Aber Alexandra würde mit Sicherheit dabei sein. Diesen Spaß wollte sie ihrer Nichte nicht vorenthalten.

‚So sieht also die Gummizelle aus‘, dachte ich.
Nachdem mich Claudia ins Innere geschoben hatte und ich mit dem Besen vor meinem Mund den Schmutz vom Boden kehrte – oder besser gesagt gleichmäßig verteilte – ließ mich der intensive Geruch beinahe den Verstand verlieren. Die Wände und die Decke waren mit dicken Gummipolstern verkleidet, der Fußboden bestand aus Hartgummi. Der ganze Raum war weiß wie die Unschuld. Und mittendrin kauerte Nummer 3 (Edith) in dickem schwarzen Gummi verpackt als wäre sie der Teufel höchstpersönlich. Ihre Unterschenkel und Unterarme waren an Ösen im Fußboden festgebunden. Von einer Wand wuchs waagerecht eine stabile Stange heraus und führte tief in Ediths Mund hinein. Es sah so aus als würde diese Stange durch ihren Körper hindurch führen, denn durch ihren Hintereingang kam sie wieder heraus und verschwand in der gegenüber liegenden Wand. Das war natürlich eine optische Täuschung. In Wahrheit waren es zwei Stangen, die in Mund und Anus der Bedauernswerten endeten. Herrin Miranda hatte Edith dermaßen tief gepfählt, dass sich das Mädchen keinen Millimeter vor oder zurück bewegen konnte. Über ihrem Kopf hing ein durchsichtiger Gummibeutel, der mit Wasser gefüllt war. Ein dünner Schlauch führte vom Beutel hinab und endete in der Stange vor ihrem Mund. Auf diese Weise wurde Edith mit Flüssigkeit versorgt. Ein zweiter Beutel baumelte zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln. Dieser war mit ihrem Katheder verbunden und sollte ihren Urin aufsammeln. Der Beutel war schon gut zu einem Drittel gefüllt. Ich versuchte mir vorzustellen, wie meine Freundin sich in diesem Augenblick fühlen musste, schaffte es aber nicht. Wie würde es sein, völlig isoliert in der Gummizelle schmachten zu müssen, ohne Möglichkeit sich die Zeit zu vertreiben, obendrein noch blind und fast taub? Und wie würde es sein, auf zwei dicken Stangen gepfählt zu sein? Ich schauderte und hoffte, dass mir diese Bestrafung erspart bliebe.
Claudia dirigierte mich so, dass ich etwa die Hälfte der Gummizelle fegen konnte, die andere Hälfte war für uns beide nicht erreichbar, denn die beiden Stangen versperrten den Weg. Schließlich verließen wir den Bestrafungsraum wieder und widmeten uns dem Rest der Unterkunft. Allmählich wurde die etwas ungewöhnliche Art der Reinigung unangenehm. Meine Arme begannen zu schmerzen und meine Beine wurden vom andauernden Hocken auf dem Rollbrett langsam taub. Aber die Herrin hatte angeordnet, dass die Reinigung bis 12:00 Uhr zu dauern hatte und gegen den Befehl der Herrin war kein Kraut gewachsen. Auch für Claudia war es alles andere als leicht. Mich pausenlos mit dem Mund herum schieben zu müssen war auf Dauer sehr anstrengend.

Evelyn Kronwald räkelte sich zu dieser Stunde noch behaglich im großen Doppelbett, während ihr Ehemann Hannes das Frühstück zubereitete. Er gab sich Mühe alles richtig zu machen, denn er wollte seine Liebste milde stimmen. Er erledigte eins nach dem anderen: Erst erhitzte er Wasser für den Tee, dann kochte er zwei Frühstückseier, erst dann schmierte er die Brote und belegte sie mit Wurst und Käse. In der Küche war Hannes keine große Leuchte und schon bei dem Gedanken daran, drei Dinge gleichzeitig zu machen, geriet er in Panik. Außerdem behinderte ihn die Kette, die zwischen seinen Handgelenken baumelte. Jedesmal wenn er vom Büro nach Hause kam legte ihm Evelyn Eisenschellen an und verband diese mit einer kurzen Kette. Auch seine Füße wurden auf diese Art gebunden und seine Bewegungsfreiheit damit stark eingeschränkt.
Hannes stellte alles auf ein Tablett und schlurfte damit Richtung Schlafzimmer. Die Ketten klirrten bei jedem Schritt. An den Gummianzug, den er in seiner Freizeit pausenlos tragen musste hatte es sich schon einigermaßen gewöhnt, aber seine Herrin hatte etwas ganz anderes mit ihm vor und damit konnte er sich überhaupt nicht anfreunden. Er hatte sich zwei Wochen Urlaub genommen, oder besser gesagt Evelyn hatte ihm aufgetragen, sich 14 Tage frei zu nehmen und während dieser Zeit plante sie, ihren Ehemann pausenlos in Gummi zu halten. Hannes mochte zwar seine devote Rolle innerhalb der Partnerschaft, er liebte es geradezu von seiner Frau herum kommandiert und gefesselt zu werden, aber mit Latex konnte er sich nur schwer anfreunden. Schon den schlichten Gummianzug liebte er nicht, trug ihn aber weil seine Frau es von ihm verlangte. Aber was sie jetzt mit ihm vorhatte ging über seine Vorstellungskraft. Er wollte es unter allen Umständen verhindert. Deshalb brachte er auch das Frühstück an ihr Bett. Deshalb hatte er die Eier auf die Sekunde genau fünf Minuten gekocht. Er machte es weil er sie liebte und ihr unter normalen Umständen jeden Wunsch von den Lippen abgelesen hätte. Aber bitte nicht zwei Wochen in Gummi gefangen! Das wollte er nicht.
“Bist du wach, Schatz?”, flüsterte er.
“Mmmm...”, stöhnte Evelyn.
“Ich habe Frühstück für dich gemacht.”
Sie streckte ihre Arme über dem Kopf aus und schlug dann die Augen auf.
“Du bist wirklich ein toller Ehemann”, sagte sie, “Und wie hübsch du mit den Ketten und dem Gummianzug aussiehst. Setz dich neben mich ins Bett und lass uns gemeinsam Frühstücken.”
Hannes Kronwald kam der Aufforderung nach und ließ sich die Brötchen und den heißen Tee munden. Er beobachtete seine Frau sehr aufmerksam. Sie schien beste Laune zu haben und er wagte es, sie auf seine strenge Gummierung anzusprechen:
“Schatz! Hast du dir das wegen meinem Gummigefängnis auch gut überlegt. Ehrlich gesagt habe ich etwas Angst davor.”
“Aber warum denn. Ich denke du genießt dein Leben als mein Sklave.”
“Das schon, aber du weißt doch, dass ich Gummi nicht mag.”
“Aber ich mag es. Weißt du eigentlich wie geil du dann aussehen wirst. Schon bei dem Gedanken daran juckt mich meine Spalte.”
Wie um ihre Worte zu bestätigen fasste sie sich zwischen die Beine.
“Aber es stinkt, ist eng und man schwitzt furchtbar darin.”
“Genau das Richtige für meinen lieben Sklaven. Es wird gemacht und ich möchte nicht mehr länger darüber diskutieren. Aber du sollst noch einen Tag Aufschub bekommen. Ich werde jemanden zu uns bitten, der bereits so eingeschlossen ist, wie ich es mir vorstelle. Dann kannst du dir gleich mal ein Bild davon machen was dir noch bevor steht. Aber von dem ganzen Gerede bin ich wirklich geil geworden. Leck mich, Sklave!”
Evelyn schlug die Bettdecke zur Seite und das Tablett mit dem Frühstück fiel scheppernd zu Boden. Sie kümmerte sich nicht weiter darum. Evelyn raffte ihr Nachthemd über die Hüften und spreizte die Beine. Hannes tat seine eheliche Pflicht und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Mit seiner Zunge liebkoste er ihre triefend nasse Spalte und wurde vom Geruch seiner Frau selbst so geil, dass sein Penis deutlich anschwoll. Evelyn blieb die Erregung ihres Mannes natürlich nicht verborgen und es kam wie es kommen musste: Sie hatten hemmungslosen Sex miteinander.
Nach dem Beischlaf lagen beide erschöpft aber glücklich nebeneinander und freuten sich auf den Tag, der so herrlich begonnen hatte.
“Es geht doch nichts über Sex am Morgen”, sagte Evelyn, “Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass deine Eingummierung unmittelbar bevor steht.”
“Ich dachte ich hätte dich umgestimmt”, antwortete Hannes verdrossen.
“So einfach bringst du mich nicht von meiner Meinung ab.”
Evelyn Kronwald kletterte aus dem Bett und ging zum Telefon. Sie wählte die Nummer von Herrin Hilda und erkundigte sich, ob für heute Abend noch ein Termin zu bekommen sei.

Um Punkt 12:00 Uhr befanden sich Claudia und ich im Aufenthaltsraum. Das andere Putzpärchen stand neben uns und wir warteten auf Herrin Miranda. Ihre bizarre Erscheinung tauchte mit nur wenigen Minuten Verspätung auf und sie teilte uns mit, dass wir genau eine Stunde Zeit hätte, um uns etwas zu Essen zu machen. Sie nahm den beiden Mädchen, die die menschlichen Staubsauger zu schieben hatten, nur die Handschellen ab. Die restliche Befreiung war deren Sache. Und es ging erstaunlich schnell bis alle Fesseln von uns abgefallen waren. Dann machten wir uns unverzüglich an die Zubereitung des Mittagessens, denn eine Stunde war schnell verstrichen. Von Edith bekamen wir dabei nichts zu sehen. Sie schmorte noch immer in der Gummizelle und nur die Herrin wusste, wie lange sie das noch zu erdulden hatte.

10: Vanessa

geschrieben 12. Apr 2007 11:27
Kapitel 2 - Teil 3

Gleich nachdem wir gegessen, den Tisch geräumt und das Geschirr gespült hatten, trieb uns Herrin Miranda in einen der hinteren Räume. Es war ein kahles, unmöbliertes Zimmer ohne Fenster. Die Wände waren in schmucklosem weiß gestrichen und am Fußboden waren ebenso langweilige Fliesen verlegt. Das einzige, was sofort meine Aufmerksamkeit erregte war die Vorrichtung an der Decke. Dort schwebte, dicht unter der Betondecke ein große Scheibe aus Stahl. Der Durchmesser betrug etwa vier bis fünf Meter und am äußeren Ring waren in regelmäßigen Abstände Eisenringe angeschweißt.
“Stellt euch in einer Reihe auf”, befahl Herrin Miranda, “und zieht die Schuhe und die Gummikleider aus. Die Strümpfe und die Handschuhe bleiben an!”
Wir gehorchten aufs Wort, denn keiner von uns wollte es sich mit der gestrengen Ausbilderin verscherzen. Wenig später trugen wir nur noch die Korsetts, die Keuschheitsgürtel und die erwähnten Strümpfe und Handschuhe aus transparentem Latex. Herrin Miranda nahm uns die ausgezogenen Sachen aus den Händen und warf sie in einer Ecke auf einen Haufen. Sie verschwand kurz aus dem Raum und kam dann mit einem großen Pappkarton wieder. Sie stellte die Last unmittelbar vor mir auf den Boden, denn sie hatte sich anscheinend dazu entschlossen, mit mir den Anfang zu machen. Und schon kam auch der erste Befehl:
“Sklavin Alexandra! Verschränke deine Hände hinter deinem Kopf und drücke deine Ellbogen nach außen bis sie seitlich von deinem Kopf sind!”
Während ich meine Arme in die geforderte Lage brachte, öffnete Herrin Miranda den Karton und kramte nach einer Weile einen kleinen Schlüssel hervor.
“Spreiz die Beine! Und wage es ja nicht, deine Arme runter zu nehmen!”
“Ja Herrin”, antwortete ich artig.
Sie machte sich am rückwärtigen Verschluss meines Keuschheitsgürtels zu schaffen und nahm ihn mir schließlich ab. Der Moment, als die dicken, gummierten Rohre aus meinen Öffnungen glitten, war so unglaublich fremd, dass ich die Gefühle gar nichts beschreiben kann. Zurück blieb eine seltsame Leere in meinem Schritt.
“Du würdest die Situation sicher gerne ausnutzen und dich selbst befummeln? Habe ich recht?”
Ich nickte nur, sagte aber nichts. Die Herrin hatte meine Gedanken haargenau erraten. Nur zu gern hätte ich jetzt mit meinen Fingern an der Klitoris gespielt oder zärtlich meine Schamlippen liebkost.
“Daraus wird aber nichts. Bleib ruhig stehen!”
Sie griff erneut in den Karton und holte einen weißen Gummislip heraus, den sie mir zu Füßen hielt. Ich stieg ohne Aufforderung hinein und Herrin Miranda zog ihn langsam meine Beine hoch. Deutlich sah ich die schlappen Ballons, die ins Innere ragten. Die Ausbilderin nestelte umständlich daran herum bis sie sie in meine Scheide und meinen Anus schieben konnte. Mehrmals berührte sie dabei meine empfindlichsten Stellen und allein davon wurde ich aufs Äußerste erregt. Die Herrin merkte mir das an:
“Du scheinst von meinen Fingern ganz schön scharf zu werden. Es fehlt nicht viel und das Lustsekret würde aus dir heraus tropfen.”
Ich schwieg.
“Und damit du nicht in Versuchung geführt wirst”, fuhr sie fort, “werde ich gleich mal deine Arme wegschließen. Nimm sie runter und dreh sie auf den Rücken!”
Ich gehorchte. Im nu hatten sich ein Paar Handschellen um meine Gelenke geschlossen. Aufkeimende Gedanken an Masturbation wurden somit im Keim erstickt. Die Herrin bückte sich wieder zum Karton hinunter:
“Mund auf Sklavin Alexandra!”
Sie hatte einen Ringknebel in der Hand und schob ihn mit hinter die Zähne. Nachdem sie die Bänder im Nacken verknotet hatte wurde es etwas unangenehm. Die Herrin hatte nun zwei Holzstäbchen in der Hand und befahl mir, die Zunge heraus zu strecken. Sie drückte jeweils ein Stäbchen von oben und unten gegen meine Zungenspitze und knotete die beiden Enden der Hölzer mit stabilen Fäden fest zusammen. Meine Zunge wurden zwischen den beiden Stäbchen regelrecht eingequetscht und ich konnte sie nicht mehr in den Mund nehmen. Mit weit geöffnetem Kiefer und raus gestreckter Zunge war es kein Wunder, dass ich augenblicklich zu sabbern begann.
“Mir nach, Sklavin Alexandra”, befahl die Herrin.
Ich mußte unter der Stahlscheibe Aufstellung nehmen. Die Ausbilderin befestigte nun an beiden Enden der Stäbchen eine weitere Schnur und spannte sie senkrecht nach oben. Sie befestigte die beiden dünnen Seile an einem der Eisenringe an der Stahlscheibe, wobei sie sie so stark spannte, dass ich zwar noch mit meinen Fersen den Boden berühren konnte, ich aber gezwungen war, den Blick starr nach oben gerichtete zu halten. Auf so gemeine Art mit der Zunge festgebunden, ließ sie mich einfach stehen und kümmerte sich um die anderen. Denen erging es keinen Deut besser. Bald waren auch Susanne, Claudia und Maria genauso wie ich an einem anderen Eisenring an der Stahlplatte befestigt. Die Herrin betätigte nur noch einen Schalter neben der Tür und ließ uns allein.
Die Stahlscheibe an der Decke begann sich um seine eigene Achse zu drehen. Es blieb uns nichts anderes übrig als der Rotation zu folgen und buchstäblich unseren Zungen und den daran befestigten Fäden hinterher zu laufen.

Die Herrin stattete unterdessen Edith einen Besuch ab. Diese harrte noch immer in derselben Position, konnte sie sich doch keinen Millimeter bewegen. Den Wasserbeutel hatte sie inzwischen ausgetrunken, dafür war das Säckchen zur Aufnahme ihres Urins beinahe voll. Herrin Miranda löste die Verankerung der Stange, die in ihrem Mund steckte und schob sie in die Wand hinein. Dann kniete sie sich direkt vor Ediths Gummikopf und öffnete einen verborgenen Reißverschluss in ihrem Schritt.
“Leck, Sklavin Edith!”, befahl sie. “Wenn du dir Mühe gibst, wirst du die Gummizelle morgen früh verlassen dürfen. Wenn nicht ... “ Sie ließ den Satz unvollendet.
Und Edith gab sich Mühe. Sie verwöhnte ihre Herrin mit der Zunge. Spielerisch umkreiste sie die Klitoris, kitzelte die Schamlippen und drang zwischen sie ein. Sie nahm den Geschmack ihrer Herrin wahr, eine Mischung aus Gummi und Lust. Sie saugte die Feuchtigkeit gierig aus der Spalte der Herrin und fuhr mit dem Zungenspiel fort. Beide Körper bebten vor Erregung, jener von Herrin Miranda etwas heftiger und schließlich kam sie. Ein herrlicher Orgasmus fegte wie ein Orkan über sie hinweg. Sie ließ Edith noch eine Weile an ihrer Weiblichkeit lecken, stand dann auf und schloss den Reißverschluss wieder.
Sie zog die Stange, an deren Spitze ein massiver Dildo angebracht war, wieder aus der Wand und knebelte die Sklavin auf diese Weise erneut. Dann nahm sie den leeren Trinkbeutel vom Haken über Ediths Kopf, ging zur Kehrseite der zu Bestafenden und entfernte auch den fast vollen Urinbeutel. Statt dessen montierte sie den leeren Trinkbeutel am Kathederschlauch und band ihn am linken Oberschenkel fest. Dann stellte sie sich wieder neben Ediths Kopf, das Sächchen mit ihrer Pisse dabei in der rechten Hand hin und her schwenkend.
“Das wird dich lehren”, murmelte sie, “in Zukunft allen Befehlen zu gehorchen.”
Die Herren befestigte den Gummibeutel am Haken über Ediths Kopf und steckte den Trinkschlauch durch ein Ventil ins Innere. Sofort begann die gelbe Flüssigkeit nach unten zu fließen.
“Laß es dir schmecken, Sklavin”, spottete die Herrin, “Falls es nicht reicht: Für Nachschub ist gesorgt.” Dabei warf sie einen Blick auf das Gummisäckchen wischen Ediths Beinen, dass sich schon wieder zu füllen begann. Dann verließ sie die Gummizelle. Gerade noch zur rechten Zeit, denn das Telefon in ihrem Büro läutete.

“Hallo Miranda”, meldete sich Tante Hilda, “Wir haben für heute Abend einen Auftrag bekommen. Ich möchte, dass meine Nichte das erledigt.”
“Aber die war schon letzte Nacht im Einsatz, Chefin. Sklavin Alexandra sollte sich eigentlich heute Nacht ausruhen dürfen.”
“Ach was, das hält sie schon aus. Der Auftrag ist so ungewöhnlich, dass ich Alexandra den Spaß nicht vorenthalten möchte.”
“Na gut, wenn du es so haben möchtest, schick ich eben Alexandra hin. Was hat sich der Kunde denn vorgestellt? Sind spezielle Vorbereitungen zu treffen?”
“Natürlich”, antwortete Herrin Hilda, “Du wirst einige Arbeit damit haben und für Alexandra wird es sicher nicht leicht werden. Hör mir zu:”
Hilda erzählte Herrin Miranda daraufhin die Vorstellungen des Kunden. Herrin Miranda notierte sich alles auf einem Zettel und schätzte, dass die Vorbereitungen maximal zwei Stunden beanspruchen würden. Es war also noch jede Menge Zeit. Deshalb wollte sie erst mal Training ihrer Schützlinge etwas forcieren. Sie ging daher in den Raum, wo die Mädchen einsam ihre Runden drehten und hielt das Karussell erst mal an.

11: PeterGS

geschrieben 18. Apr 2007 16:19
god....i wish i spoke German!!!

12: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:50
Und weiter gehts

Kapitel 2 - Teil 4

Herrin Miranda machte wieder mit mir den Anfang. Ich hatte mich schon gewundert, wozu ich diese schlappen Gummibeutel in meiner Spalte und meinem Hinter trug, sollte aber nun deren Sinn erfahren. Die Ausbilderin steckte lange Schläuche an die Ventile zwischen meinen Beinen und ließ die Enden auf den Boden fallen. Auch an meinen Leidensgefährtinnen wurden solche Schläuche befestigt. Dann kam wieder ich an die Reihe.
“Heb dein rechtes Bein!”, befahl mir Herrin Miranda und ich gehorchte.
Sie bückte sich und steckte mir einen hohen Schuh an den Fuß. Er war ganz aus Gummi gefertigt, hatte ein niedriges, fingerbreites Plateau und anstelle eines Absatzes erkannte ich einen Blasebalg. Als ich mein Bein wieder senken durfte und zum ersten Mal mit vollem Gewicht auftrat, faltete sich der Blasebalg in sich zusammen und an der Schuhspitze entwich durch einen dünnen Schlauch zischend die Luft. Auch auf meinen anderen Fuß kam ein solcher Schuh. Dann war die Herrin mit mir fertig und ich stand eigentlich ganz bequem auf meinem Platz. Die Blasebälge waren vollständig zusammen gequetscht und ich hatte das Gefühl, in absatzlosen Pumps zu stecken. Wenn das alles war, was das Trainingsprogramm von Herrin Miranda zu bieten hatte, war es halb so schlimm. Aber wie schon so oft hatte ich die hinterhältige Ader unserer Ausbilderin unterschätzt.
Diese widmete sich nun der hinter mir stehenden Maria. Ich konnte nicht sehen was passierte, aber sie würde wohl auch die gleichen Schuhe bekommen. Nach ein paar Minuten wurde ich durch ein schockierendes Erlebnis aus meiner Lethargie gerissen. Der Latexbeutel in meiner Vagina hatte sich plötzlich und ohne Vorwarnung zu enormer Größe aufgebläht. Das kam für mich so überraschend, dass ich erschrocken einen kleinen Satz nach vorne machte. Meine Zunge wurde schmerzhaft aus meinem Mund gezogen und ich hatte Mühe das Gleichgewicht zu halten. Unbeholfen trippelte ich auf meinen angestammten Platz zurück und schon kam der nächste Schock. Auch der Beutel in meinem Hintern blähte sich auf. Durch heftiges Stöhnen versuchte ich gegen diese Behandlung zu protestieren und ich schien Erfolg damit zu haben. Beide Gummibeutel schrumpften in sich zusammen und der Druck in meinen Öffnungen verschwand so schnell wie er gekommen war.
Herrin Miranda verpasste auch Susanne und Claudia solche Spezialschuhe, dann machte sie bei mir den Abschluss. Sie hob die beiden Schläuche, die im Schritt der vor mir stehenden Claudia endeten, vom Boden auf und kam damit auf mich zu.
“Heb dein rechtes Bein!”, befahl sie mir ein zweites Mal.
Der Blasebalg entfaltete sich automatisch und füllte sich mit Luft. Die Herren steckte nun das Ende des einen Schlauches, der in Claudias Hintern endete an das Ventil an meiner Schuhspitze. Ich durfte mein Bein wieder runter nehmen und mußte stattdessen mein anderes heben. Gleichzeitig begann Claudia zu stöhnen. Ich war voll mit der Ferse aufgetreten und hatte meiner Leidensgefährtin eine gehörige Ladung Luft in den Hintern gepumpt. Ich versuchte meinen Fehler wieder gut zu machen und balancierte auf dem Fußballen. Auf nur einem Bein. Die Herrin steckte nun den zweiten Schlauch in meinen anderen Schuh und ich durfte mein Bein wieder runter nehmen. Ich bemerkte, dass auch Claudia vor mir versuchte, nur auf ihren Zehenspitzen zu stehen. Auch ihre Schuhe waren mit zwei Schläuchen mit dem Schritt der vor ihr Stehenden verbunden. Ich folgte ihrem Beispiel. Es klappte ganz gut, schließlich hatte ich schon viel und oft mit Ballettschuhen trainiert, aber es war auch anstrengend. Zu allem Überfluss schaltete Herrin Miranda nun die langsame Rotation wieder ein und es blieb uns nichts anderes übrig als monoton im Kreis zu marschieren – auf Zehenspitzen, in Latex gehüllt und an den Zungen festgebunden.
Die ersten Runden verliefen problemlos, dann aber merkte ich wie meine Beine allmählich matt wurden. Es fiel mit immer schwerer des Gleichgewicht zu halten und der Wunsch mit dem ganzen Fuß aufzutreten wurde übermächtig. Und dann passierte es: Maria hinter mir machte den ersten Fehltritt. Der Gummibeutel in meiner Spalte blähte sich in Windeseile auf und ich war so erschrocken, dass auch ich ins Straucheln kam. Auch ich presste den Blasebalg unter meinem linken Fuß zusammen und beförderte nun meinerseits Luft in Claudias Schritt vor mir. Das ganze setzte sich wie eine Kettenreaktion fort und die Fehltritte wurden von nun an immer häufiger.

Herrin Miranda hatte genug gesehen. An dieses Training würden ihre Zöglinge noch lange denken. Sie lächelte zufrieden unter ihrer Insektenmaske und verließ dann den Raum. Die Sklavinnen würden auch ganz gut alleine zu Recht kommen. Und es stand nicht zu befürchten, dass eine von ihnen ihr Training vernachlässigte, diese Möglichkeit bestand überhaupt nicht. Herrin Miranda hatte Wichtigeres zu tun. Ihre Chefin hatte ein Geschäft an Land gezogen und wollte, dass Alexandra diese Aufgabe übernahm. Was genau der Kunde mit dem Mädchen vorhatte wußte Herrin Miranda nicht, das wußte nicht mal die Chefin selbst, aber sie wußte wie Alexandra vorzubereiten war und das wollte sie bis ins kleinste Detail befolgen. Die Zeit drängte und sie ging daher umgehend in den hintersten Raum. Zum Unterschied zum Rest des Gebäudes war hier die Decke fast fünf Meter hoch. Genau in der Mitte des Plafonds war ein Flaschenzug montiert an dessen unterem Ende ein stabiler Metallhaken baumelte.
In einer Ecke des Raumes stand ein alter Holzofen mit riesiger Kochplatte. Herrin Miranda öffnete das Türchen, zerknüllte ein paar alte Zeitungsblätter und schob sie in den Feuerraum. Dann legte sie dünnes Anmachholz auf die Zeitung und schichtete ein paar Holzscheite darüber. Zündhölzer lagen ebenfalls bereit und Herrin Miranda setzte die Zeitung in Brand. Bald knisterte es romantisch im Ofen und die Kochplatte erwärmte sich langsam. Dann verließ sie kurz den Raum und schleppte keuchend zwei riesige Kochtöpfe an, wie sie nur in großen Restaurants verwendet wurden, und stellte sie auf den Holzofen. Erneut ging sie nach draußen und holte die ersten beiden Eimer, die zehn Liter fassten. Sie musste mehrmals hin und her gehen, bis insgesamt zehn gefüllte Eimer neben der Feuerstelle standen. Allmählich begann sich Herrin Miranda zu fragen, warum sie sich selbst so abmühte. Wozu hatte sie fünf Sklavinnen im Haus? Aber da im Moment alle auf die eine oder andere Weise beschäftigt waren, blieb ihr nichts anderes übrig als selbst zuzupacken. Sie öffnete den ersten Eimer und kippte den Inhalt in einen der Kopftöpfe. Es handelte sich um eine schwarze, zähflüssige Masse die äußerst träge das Behältnis verließ. Herrin Miranda fuhr mit dieser Beschäftigung fort, bis sie den Inhalt aller zehn Eimer in die Kochtöpfe gekippt hatte. Sie legte noch zwei Holzscheite nach und sah dann kurz – da sie im Moment nichts zu tun hatte – nach Edith in der Gummizelle. Wahrend Herrin Miranda fort war, erhitzten sich die Kochtöpfe langsam und aus der zähflüssigen Masse wurde allmählich eine dünne, blubbernde Soße.

Das Karussell, woran uns Herrin Miranda festgebunden hatte, drehte sich unermüdlich im Kreis. Langsam aber sicher wurde ich müde. Es war extrem anstrengend nur auf den Fußballen zu laufen und dabei keine Unterstützung von Absätzen unter den Fersen zu haben. Jedenfalls keine festen Absätze, denn die Blasebälge klappten sofort wie ein Ziehharmonika zusammen wenn Druck auf sie ausgeübt wurde. Und das immer lauter werdende Stöhnen von Claudia vor mir belehrte mich, es möglichst zu unterlassen ihre Löcher mit Luft zu füllen. Ich konnte sie gut verstehen. Auch ich hasste es, wenn Maria hinter mir mit vollem Gewicht auftrat und meine Möse oder mein Hintern schmerzhaft gedehnt wurden. Wenn die Behandlung wenigstens lustvoll stimulierend gewesen wäre, hätte ich nichts dagegen gehabt. Aber das war es nicht. Jedesmal wenn die Gummibeutel sich in mir aufblähten war es schmerzhaft und äußerst unangenehm. An einen Orgasmus war nicht im Traum zu denken. Und je länger wir in dem Karussell gefangen waren, umso schlimmer wurde es. Wir alle wurden immer schwächer und die Luft strömte immer öfter von den Blasebälgen in die Gummibeutel und zurück. Keine von uns wußte, wie lange die Herrin uns mit dieser Maßnahme schikanieren wollte, aber alle sehnten sich nach Befreiung.

Bei Edith in der Gummizelle stand alles zum Besten und die Herrin ging deshalb wieder nach hinten in den Raum mit der hohen Decke. Sie schritt noch würdevoll durch den Flur als ihr bereits der Geruch auffiel. Als sie dann die Türe öffnete und eintrat, warf es sie fast von den Socken – oder in ihrem Fall von den Ballettschuhen. Noch niemals hatte sie so intensiven Gummigeruch wahrgenommen. Sie sog das Aroma mehrmals durch ihren Gummirüssel in die Nase und wurde allein davon zwischen ihren Beinen feucht. Hätte sie gekonnt, hätte sie am liebsten den Auftrag anstelle von Alexandra selbst ausgeführt. Herrin Miranda war eine Gummifetischistin durch und durch und beneidete in diesem Moment ihre Sklavin. Wenn auch mit dem Auftrag viele Strapazen verbunden waren, allein schon dieser Geruch war es wert, sich völlig hilflos fremden Händen auszuliefern. Sie kramte einen monströsen Kochlöffel aus einer Schublade und rührte geistesabwesend in den Kochtöpfen. Unter dieser Beschäftigung verstrichen zwei Stunden und Herrin Miranda versuchte sich vorzustellen, was Alexandra alles erleben würde.

13: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:50
Kapitel 2 - Teil 5

Als die Ausbilderin endlich wieder zu uns in den Raum kam und das Karussell abschaltete, pressten sich die Blasebälge unter unseren Fersen bei jedem Schritt zusammen. Keine hatte auch noch annähernd genug Kraft um auf Zehenspitzen zu laufen. So wurden unsere Öffnungen im Schritt pausenlos ausgefüllt und wieder geleert. Dass wir deshalb völlig fertig waren, versteht sich von selbst. Mein Gesicht war völlig verschwitzt und auf meinem Kinn glänzte die Spucke, die ich nicht halten konnte. Die Herrin nahm uns zuerst die Holzstöckchen ab, die unsere Zungen einquetschten. Auch die Ringknebel entfernte sie. Schließlich fielen die engen Gummibänder von unseren gefesselten Armen ab und wir konnten uns wieder frei bewegen.
“Zieht die Gummihöschen aus und kommt dann in den hinteren Teil der Unterkunft”, ordnete die Herrin an, “Und du Sklavin Alexandra wirst auch alle anderen Gummisachen ausziehen. Nur das Korsett behältst du an, aber das versteht sich ohnehin von selbst. Du würdest ohne Werkzeug nicht heraus kommen. Sowie du nackt bist kommst auch du nach hinten. Du bist für heute Nacht einem Kunden zugeteilt und die Vorbereitungen werden noch viel Zeit in Anspruch nehmen.”
Wir beeilten uns den Anordnungen der Herrin nachzukommen. Meine Kolleginnen waren längst verschwunden, als ich mich noch mühsam aus den Latexstrümpfen und den Handschuhen schälte. Dann folgte ich ihnen umgehend.

Ich hatte erst die Hälfte des Weges zurückgelegt, als ich es zum ersten Mal roch: Gummi! Und so intensiv, dass all meine Sinne davon benebelt wurden. Völlig aufgeregt ging ich weiter und als ich den Raum betrat wurde der Duft noch um einiges stärker. Es herrschte bereits geschäftiges Treiben und ich wunderte mich nicht wenig. Auf einem alten Herd standen zwei riesige Töpfe, worin schwarzes, flüssiges Gummi kochte und Blasen warf. Maria stand davor und rührte mit einem Kochlöffel eifrig um. Herrin Miranda stand etwas abseits und überwachte die Arbeiten meiner Leidensgefährtinnen. Susanne und Claudia mühten sich gerade mit einem riesigen Zylinder ab, den sie von einer Ecke in die Mitte des Raumes schoben. Das Gebilde war aus Plexiglas und damit völlig durchsichtig, hatte eine Kreisrunde Standfläche mit einem Durchmesser von etwa 40 Zentimetern und war gut anderthalb Meter hoch. Nur oben war der Zylinder offen und man konnte ins Innere gelangen. Die Herrin winkte mich zu sich:
“Bück dich Sklavin!”
“Ja Herrin.”
Ich musste außerdem meine Beine leicht spreizen und gleich darauf drückte etwas Kaltes gegen meine Rosette und verlangte Einlass. Mein Schließmuskel wurde einen Augenblick schmerzhaft gedehnt, dann war es auch schon wieder vorbei und etwas Großes, Zapfenförmiges steckte in mir drin. Ein kurzer Schlauch baumelte nun zwischen meinen Beinen. Herrin Miranda befestigte nun eine große Spritze an dem Schlauch, die mit gut zwei Litern Flüssigkeit gefüllt war und drückte alles langsam in meinen Hintern. Ein leises Stöhnen entrang sich meiner Kehle. Obwohl ich schon unzählige Male ein Klistier erhalten hatte; diese Menge war selbst für mich etwas unangenehm. Die Herrin zog die Spritze wieder ab und ein Ventil im Schlauch verhinderte, dass ich die Flüssigkeit wieder ausscheiden konnte. Dann durfte ich mich wieder aufrichten und den Vorbereitungen für meine Verwandlung zusehen. Ich presste abwechseln die Schenkel zusammen und trat von einem Bein auf das andere. Der Drang auf die Toilette zu müssen war schier übermächtig.

Maria rührte noch immer in den Kochtöpfen. Claudia hatte inzwischen einen Stuhl geholt, ihn neben dem Zylinder aufgestellt und war hinauf geklettert. Susanne hatte ein Gefäß in der Hand und schöpfte das heiße, flüssige Gummi aus den Kochtöpfen. Sie reichte es an Claudia weiter und dieses schüttete die brodelnde Soße oben in den Zylinder. Dann gab sie das Gefäß wieder an Susanne zurück und diese füllte es erneut. Auf diese Weise dauerte es ewig bis der Zylinder zumindest mal knöcheltief gefüllt war. Aber so konnte auch mein erzwungener Einlauf ordentlich wirken und mich innerlich gründlich säubern. Etwa eine halbe Stunde musste ich die Flüssigkeit in mir behalten, dann wurde ich davon erlöst. Herrin Miranda befestigte einen großen schwarzen Latexbeutel am Schlauch und öffnete das Ventil. Sofort schoss der Inhalt meines Darms unter großem Druck aus mir heraus. Die Herrin wartete noch ein paar Minuten bis sie sicher sein konnte, dass nichts mehr kam und nahm den Beutel dann vom Schlauch ab. Sie verließ das Zimmer – der prall gefüllte Gummibeutel in der rechten, die leere Spritze in der linken Hand – und kam kurz darauf wieder. Sie hatte den Beutel in der Toilette geleert und die Spritze wieder mit Wasser gefüllt.
“Bücken!”, war ihr knapper Befehl.
Und schon erhielt ich die zweite Darmspülung innerhalb kürzester Zeit.

Wieder verging eine halbe Stunde bis ich das Klistier loswurde. Inzwischen hatten Claudia und Susanne den Zylinder etwa zu drei Viertel gefüllt. Allmählich wurde ich doch etwas nervös. Die Herrin befahl mir noch mal, mich zu bücken. Langsam zog sie den Analzapfen aus mir heraus um mich gleich anschließend mit etwas anderem zu füllen. Es war ein dicker, schwarzer Gummiballon mit kurzem Schlauch. Herrin Miranda steckte eine Pumpe daran und drückte sie drei Mal zusammen. Dann schob sie mir den inzwischen recht großen Ballon mit viel Geschick in meine Rosette. Als der Schließmuskel passiert war flutschte das Gummi beinahe von selbst tief in mich hinein. Die Herrin zog die Pumpe ab und auch hier verhinderte ein Ventil, dass die Luft ausströmen konnte. Dann verschloss sie das Schlauchende noch mit einem Korken und ich durfte mich wieder aufrichten.
“Spreiz deine Beine Sklavin Alexandra!”, forderte sie mich nun auf.
Ich gehorchte natürlich, denn inzwischen war aus mir eine gute Sklavin geworden. Die Herrin hatte noch einen zweiten Gummiballon in der Hand, den sie ebenfalls aufpumpte. Diesmal betätigte sie zu Pumpe zwei Mal öfter. Dann schob sie mir das Gebilde zwischen die Schamlippen in meine Vagina, zog erneut die Pumpe ab und verschloss den Schlauch mit einem Korken. Auch meinen Kathederschlauch stöpselte sie zu.
“Das wäre erledigt”, sagte sie, “Dann können wir ja loslegen. Bist du bereit Sklavin?"
“Ja Herrin”, antwortete ich.
“Dann streck mir deine Hände entgegen!”
Sie legte mir breite Stahlschellen um die Handgelenke. Auf der Innenseite waren sie dick mit Schaumstoff ausgepolstert und saßen deshalb bombenfest und konnten kein bisschen verrutschen. So wurde auch verhindert, dass sich meine Haut wundscheuern konnte. Kurze Ketten waren an den Schellen angeschweißt. Die Herrin ging an die Wand, wo mehrere Schalter und Knöpfe eingelassen waren und betätigte einige von ihnen. Der Flaschenzug an der Decke schwenkte etwas zur Seite und der Haken senkte sich dann herab. Die Herrin hängte die beiden Ketten meiner Handschellen ein und drückte dann einen anderen Knopf. Ganz langsam wurde ich an meinen Armen nach oben gezogen bis ich hoch in der Luft hing. Der Flaschenzug schwenkte nun Richtung Raummitte bis ich direkt über dem Zylinder hing. Dort blieb ich vorerst hängen.
“Sklavin Susanne!”, kommandierte Herrin Miranda, “Fass mit dem Finger in den Zylinder und überprüfe die Temperatur!”
Susanne tat es, zog aber ihren Finger rasch wieder heraus und blies kühlende Atemluft darauf.
“Es ist noch zu heiß Herrin”, sagte sie, während das Gummi an ihrem Finger schnell fest wurde und ihn eng ummantelte.
“Dann warten wir noch ein paar Minuten”, erwiderte die Herrin.
Man ließ mich am Flaschenzug hängen und das flüssige Gummi brodelte und dampfte beängstigend direkt unter meinen Füßen.

Zehn Minuten später war es dann soweit: langsam schwebte ich hinab. Die Herrin gab mir noch letzte Instruktionen:
“Ich möchte, dass du deine Beine leicht auseinander nimmst. Auch deine Zehen spreizt du so gut es geht. Ansonsten wirst du dich kein bisschen bewegen. Verstanden?”
“Ja Herrin”, antwortete ich und nahm die geforderte Position ein.
Und dann tauchte ich mit meinen Füßen voran in die schwarze Flüssigkeit. Es war noch immer heiß, wie zu warmes Badewasser, aber es war auszuhalten. Immer tiefer ließ mich die Herrin hinab und das Gummi kroch langsam meine Beine hoch. Meine Hüften wurden umspült und erst als etwa sie Hälfte meines Korsetts eingetauscht war, stoppt sie den Flaschenzug. Ein paar Minuten mußte ich in der Flüssigkeit baden und ich befolgte die Anweisungen der Herrin peinlichst genau. Ich bewegte mich kein bisschen und spreizte Beine und Zehen. Dann ging es wieder aufwärts bis ich einen Meter über dem Zylinder hing. Ich sah an mir hinab und war entzückt von dem was ich sah. Von meiner Taille abwärts war mein Körper zu einem schwarz glänzenden und tropfenden Gebilde geworden. Das flüssige Gummi floss noch etwas an mir hinab, wurde aber schnell fest. Die Herrin begutachtete den Trocknungsprozess und als sie der Meinung war es wäre genug gehärtet ging es ein zweites Mal nach unten.

Ich wurde insgesamt drei Mal in die Masse eingetaucht. Als auch die dritte Schicht getrocknet war schwenkte der Flaschenzug zur Seite und ich wurde zu Boden gelassen. Die Herrin nahm die Schellen von meinen Handgelenken ab und forderte mich dann auf ein paar Schritte zu gehen. Aber ich kam kaum von der Stelle. Das Gummi an meinen Beinen saß so fest und eng, dass ich mich nur schwer bewegen konnte. Nur mit größter Anstrengung konnte ich einen Fuß vor den anderen setzten.
“Deine zweite Haut ist perfekt geworden”, sagte Herrin Miranda, “Komm jetzt her zu mir Sklavin Alexandra. Ich muss mich noch um die Schläuche kümmern.”
Ich musste meine Beine spreizen, was durch das enge, kaum nachgiebige Gummi ein hartes Stück Arbeit war, und dann löste die Herrin mit einem scharfen Messer vorsichtig die Korken, die verhindert hatten, dass flüssiges Gummi in die Schläuche eindringen konnte. Auch die Ventile legte sie auf diese Weise frei. Sie öffnete sie nacheinander und die Luft strömte erst aus meiner Spalte, dann aus meinem Hintern und schließlich tropfte mein Urin unkontrolliert auf den Fußboden. Das Ventil des Katheders schloss sie sofort wieder, um keine unnötige Schweinerei auf dem Boden zu verursachen. Die Gummiballone in meinen Öffnungen pumpte sie nicht wieder auf, zumindest vorerst nicht. Und dann folgte der zweite Teil meiner ungewöhnlichen ‚Einkleidung‘.

14: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:51
Kapitel 2 - Teil 6

Herrin Miranda hatte zwei dünne, kurze Schläuche in der Hand. Sie schob mir den ersten mit viel Geschick in mein rechtes Nasenloch. Immer tiefer wanderte der Schlauch in mich hinein und als er hinten in meinem Gaumen wieder zum Vorschein kam war die Herrin zufrieden. Aus meiner Nase ragte nur noch ein winziges Stück heraus. Der zweite Schlauch wurde ebenso verlegt und für meine sichere Atmung war gesorgt. Dann kam die Kopfmaske an die Reihe. Sie bestand aus einem einzigen Stück transparentem Gummi und hatte keinen Reißverschluss oder sonstige Verschlussmechanismen. Die einzigen Öffnung, von den beiden Nasenlöchern mal abgesehen, waren für meine Ohren gedacht. Herrin Miranda stülpte mir das Ding gleich mal über den Kopf und fädelte meine Ohrmuscheln durch die recht kleinen Löcher nach draußen. Auch die kurzen Stutzen meiner Atemschläuche führte sie durch die entsprechenden Löcher in der Maske. Ein schlaffer Gummibeutel drängte in meinen Mund und ein kurzer Schlauch zum aufpumpen verlief durch die Maske nach draußen. Dort wo der Schlauch meine Zähne passierte, war er mit Metall verstärkt, sodass ich ihn nicht durchbeißen konnte. Das hatte aber auch den Effekt, dass ich meinen Kiefer ständig ein wenig geöffnet halten musste.
Herrin Miranda zerrte und drückte die Maske nun zu Recht bis sie absolut perfekt saß. Sie achtete darauf, dass mein Haar vollständig von der Maske verborgen wurde. Dann drückte sie von allen Seiten gegen mein Gesicht, bis sie auch den letzten Rest Luft, der noch eingeschlossen war, durch den Halsabschluss oder die Ohrenöffnungen hinaus befördert hatte. Es entstand ein Vakuum im Innern und das Gummi saugte sich an meiner Haut fest. Selbst gegen meine geschlossenen Augen drückte es unbarmherzig und zwang mich, meine Lider geschlossen zu halten. Dann fühlte ich, wie sich ein breites Gummiband unter mein Kinn schmiegte. Unter starkem Zug wurde es über meine Wangen gespannte und schließlich quer über meinen Schädel. Auf diese Weise fixierte man meinen Kiefer endgültig. Durch den verstärkten Schlauch konnte ich ihn nicht mehr ganz schließen, das Gummiband verhinderte, dass ich ihn öffnen konnte. Meine Hilflosigkeit steigerte sich immer mehr.

Während Susanne und Claudia damit begonnen hatten, neues Gummi in den Zylinder zu kippen, war Herrin Miranda bemüht, Alexandras Kopf abzudichten. Sie tauchte einen Pinsel in das heiße Gummi und bestrich damit den Rand der Maske um den Hals. Die Masse trocknete schnell und Haut und Gummimaske gingen eine luft- und wasserdichte Verbindung ein. Mit den Ohrenöffnungen verfuhr sie ebenso. Dann steckte sie einen Korken in den Schlauch des Knebels und befestigte zwei Meter lange Verlängerungen an den Atemschläuchen. Den Abschluss bildeten zwei kleine Wattebäusche, die sie der Hilflosen tief in die Ohren stopfte. Dann war alles bereit und Herrin Miranda trug Susanne nochmals auf, die Temperatur des flüssigen Gummis zu überprüfen. Es war bereits etwas kühler als zuletzt, aber es reichte noch für der Herrin Vorhaben.

Nachdem man mich des Augenlichts beraubt hatte und mein Kiefer völlig bewegungslos fixiert war, hörte ich stark gedämpft den Befehl der Herrin, mich auf den Boden zu setzen. Im nächsten Moment fühlte ich, wie sich enge Schellen um meine Fußgelenke schlossen und ich langsam daran hochgezogen wurde. Das Blut schoss mir in den Kopf, aber das war im Augenblick das kleinere Übel im Vergleich dessen, was gleich mit mir passieren sollte.
“Haltet die Atemschläuche gut fest, ihr beiden”, hörte ich die Herrin leise sprechen. “Und du Sklavin Alexandra, lass deine Arme nach unten baumeln und spreiz deine Finger! Und beweg dich nicht mehr bis alles vorbei ist!”
Ich gehorchte, denn Widerstand war ohnehin nicht möglich. Und so kam es, dass meine Fingerspitzen als erstes mit dem heißen Gummi in Berührung kamen. Es fühlte sich gut an, wie ein entspannendes Schaumbad in der Wanne. Die Wärme kroch langsam meine Arme hoch und erreichte schließlich meinen Kopf. Die Gummimaske und meine nackten Ohren wurde in Gummi getaucht, dann mein Hals, meine Schultern, meine Brüste, bis hin zu meiner Taille. Ich konnte zwar nichts sehen, aber die Wärme des Gummis ließ mich erraten, bis wohin der Pegelstand reichte. Eine Weile ließ man mich bewegungslos im Zylinder verharren, dann wurde ich langsam wieder nach oben gezogen. Man ließ mich zum Trocknen hängen, dann wurde ich ein zweites und ein drittes Mal eingetaucht. Nachdem das Gummi an meinem Körper getrocknet war ging es ein viertes Mal abwärts, aber diesmal neben dem Zylinder. Als ich lang ausgestreckt auf dem Boden lag wurden mir zuerst die Stahlschellen von den Fußgelenken abgenommen. Gleich im Anschluss fiel mir das Atmen wieder wesentlich leichter; die langen Atemschläuche hatte man mir offenbar abgenommen, ebenfalls den Korken vom Knebelschlauch.
“Steh auf!”, befahl mir Herrin Miranda. Ich konnte sie kaum verstehen. Zusätzlich zu den Wattebäuschen waren meine Ohrmuscheln nun mit drei Lagen Gummi ummantelt. Ich versuchte der Aufforderung aber trotzdem nachzukommen, schaffte es aber nicht. Das Gummi saß so eng, dass ich mich kaum bewegen konnte. Jemand fasste mich an den Oberarmen an und half mir auf die Beine. Dann hakten sich von links und rechts Arme in meine und man brachte mich aus dem Raum, wohin, wusste ich nicht.

Ich fühlte mehrere Hände, die meinen Gummikörper massierten und abrieben. Keine Stelle wurde ausgelassen und ich fand die Behandlung äußerst erregend. Mir lief es abwechselnd heiß und kalt in meinem engen Gefängnis über den Rücken und mein Schritt juckte heftig. Dann wurde ich sanft nach hinten gedrückt bis ich auf einem Stuhl saß. Man beschäftigte sich mit meinen Füßen und ich fühlte wie sie in enge Schuhe gesteckt wurden. Da meine Zehen ausgestreckt waren, konnte es sich nur um meine Ballettschuhe handeln. Als man mich dann wieder auf meine Beine zog und ich kaum das Gleichgewicht halten konnte, wußte ich, dass ich richtig vermutet hatte. Dann fummelte jemand in meinem Schritt herum. Der Gummiballon in meiner Vagina blähte sich ohne Vorwarnung auf und ich zuckte erschrocken zusammen. Das Gummi dehnte sich immer weiter und ich wurde von Innen völlig ausgefüllt. Dann wuchs auch der Eindringling in meinem Hintern. Auch dieser Ballon wurde auf eine erstaunliche Größe gebracht. Es tat zwar nicht weh, war aber sehr unangenehm. Und dann kam, was kommen mußte. Auch in meinen Knebel wurde Luft gepumpt. Meine Zunge wurde nach unten gedrückt und dort bewegungslos fixiert. Meine Mundhöhle wurde völlig mit elastischem Gummi ausgekleidet. Dann vernahm ich leise die Stimme von Herrin Miranda:
“Ich hoffe, du erfüllst deinen Auftrag heute Nacht zu meiner vollsten Zufriedenheit. Du wirst alles machen was man von dir verlangt. Wenn nicht, weißt du ja welche Strafe dich erwartet.”
Das wußte ich nur zu gut: Die Gummizelle. Wie es Edith wohl inzwischen ergehen würde. Sie steckte ja noch immer in der Zelle.
Man hakte wieder von beiden Seiten Arme in meine um mich führen zu können. Eine Tür quietschte leise und dann wurde es schlagartig um einige Grade kälter. Ich und meine Begleiterinnen befanden uns jetzt eindeutig im freien, in der kalten Winterluft. Es folgte ein langer Spaziergang durch den Garten und endlich klickte leise eine Tür. Ich mußte den Kopf einziehen und wurde vorwärts geschoben. Ich nahm auf einer weichen Bank Platz, dann wurde die Tür zugeschlagen. Der Motor wurde gestartet und ich wußte, dass ich mich in der Limousine befand. Der Wagen fuhr an und ich machte die Fahrt völlig teilnahmslos mit. So hilflos wie jetzt war ich mein ganzes Leben noch nicht gewesen. Blind, stumm und fast völlig taub versuchte ich mir auszumalen, was in dieser Nacht auf mich zukommen würde. Dann riss mich die Stimme von Karl, dem Chauffeur, aus meinen Gedanken.
“Sie sehen mal wieder bezaubernd aus, Fräulein Alexandra.”
Dass er dabei brüllen mußte, damit ich ihn überhaupt verstehen konnte wußte ich nicht. Aber ich hatte mir schon fast gedacht, dass Karl mein Anblick gefallen würde. Ein glänzendes schwarzes Gummipüppchen bekam schließlich auch er nicht alle Tage zu Gesicht, noch dazu mit eindeutigen Schläuchen, die ins Innere des Körpers führten.
Als Karl den Wagen viel später wieder hielt, kletterte er zu mir auf die Rückbank und ließ die Luft aus den drei Gummiballonen in meinem Körper. Diese Anweisung hatte ihm Herrin Miranda mit auf den Weg gegeben. Schließlich sollte ich nicht allzusehr leiden müssen, denn die Nacht würde aus so noch anstrengend genug werden. Dann half er mir aus dem Wagen und geleitete mich zu meinem zweiten Einsatz im Außendienst.

15: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:51
Kapitel 3 - Teil 1: Aufstand der Maschinen

Hannes Kronwald, der Ehemann von Evelyn, traf fast der Schlag als ihm seine Gattin die Augenbinde abnahm, nachdem sie ihn ins Badezimmer geschoben und die Tür hinter sich versperrt hatte. Hannes hatte seinen zweiwöchigen Urlaub gerade angetreten und seine Frau hatte vor, ihn in dieser Zeit als Gummisklaven zu halten. Da Hannes nicht sonderlich auf dieses Material stand, hatte ihm Evelyn zugestanden, jemand kommen zu lassen der ihm sein Schicksal schon mal vor Augen führen konnte. Dieser jemand war nun eingetroffen und lag in einer Ecke des Badezimmers. Hannes‘ Augen waren weit geöffnet und er stierte die fremde, schwarz glänzende Person an.
Er selbst steckte in einem engen, schwarzen Gummianzug, der ihn vom Hals abwärts lückenlos umhüllte. Über dem Kopf trug er eine ebensolche Maske mit Öffnungen für die Augen und den Mund. Bereits dieses Outfit ertrug er nur widerwillig, aber wenn er die fremde Person betrachte und sich vorstellte, dass dieses Schicksal auch bald ihn ereilen würde, verlor er allen Mut. Alles, wirklich alles würde er für seine Eheherrin tun, damit ihm ein solcher Gummieinschluss erspart bliebe. Aber wie er Evelyn kannte, würde alles Bitten nichts nutzen. Was sie sich einmal vorgenommen hatte, führte sie in der Regel auch aus.
Schüchtern trat Hannes näher an die Gestalt heran. Er beobachtete, wie sich bei jedem Atemzug die Brüste der Eingeschlossenen leicht hoben und senkten. Es war unglaublich, aber selbst die Brustwarzen waren exakt aus Latex modelliert. Es sah aus als wären sie aus Fleisch und Blut, nur die tiefschwarze Farbe passte nicht. Hannes kniete sich neben die Frau und musterte ihren glänzenden Körper genauer. Jedes kleinste Detail stimmte, sah täuschend echt aus. Er konnte nicht anders; er musste diesen Körper berühren, musste ertasten ob darunter eine lebendige Frau steckte oder nicht. Zittern streckte er seine Hand nach dem schillernden Wesen aus, das wie ein Embryo zusammen gekauert auf der Seite lag. Er drückte mit seinem Zeigefinger sanft gegen ihre Brust. Das Gewebe war fest, aber trotzdem nachgiebig, genauso wie sich eine weibliche Brust anfühlen sollte. Er ließ seinen Finger sanft über die Rundung gleiten und dabei entstand ein leises quietschendes Geräusch, als Gummi an Gummi rieb. Er tastete sich vor zu den Nippeln und seine Finger umrundeten den Vorhof mehrmals. Wieder entstand dieses quietschende Geräusch. Gleichzeitig gab die Frau ihren ersten Laut von sich.
“Mmmmmm...”, kam es von dort, wo ihr Mund zu vermuten war. Die Berührung schien sie zu erregen. Hannes fuhr mit den Streicheleinheiten fort und betrachtete nun ihr Gesicht. Auch hier war kein Fleckchen nackter Haut zu sehen; überall nur schwarzes, glänzendes Gummi. Selbst jeder einzelne Knorpel der Ohrmuscheln war mit diesem Material überzogen. Hannes sah die Schläuche, die aus Mund und Nase ragten und ihn fröstelte. Wie musste sich die bedauernswerte Frau im Moment wohl fühlen? Völlig isoliert in ihrem engen Gummigefängnis? Erst jetzt bemerkte Hannes, dass die Arme der Frau stramm am Rücken gefesselt waren. Handgelenke und Ellbogen waren fest aneinander gebunden und machten sie noch hilfloser. Aber selbst diese weitere Einschränkung ihrer Freiheit schien ihr nichts auszumachen, denn in diesem Moment gab sei erneut ein lustvolles Stöhnen von sich. Langsam öffneten sich ihre Schenkel und sie präsentierte freizügig die intimste Region ihres Körpers. ‚Streichle mich‘, sollte diese Geste wohl bedeuten, ‚berühre mich, errege mich, liebe mich. Ich brauche es jetzt und sofort. Ich bin dein!‘ Aber Hannes sah auch zwischen ihren Beinen nur Gummi, das so sehr glänzte, dass er sich beinahe darin spiegeln konnte. Und natürlich sah er die drei Schläuche, die ins Innere der Frau führten. Würde man mit ihm dasselbe machen? Wahrscheinlich. Bei ihm würde es aber zumindest ein Schlauch weniger sein, aber das beruhigte ihn auch nicht besonders.
Nur undeutlich zeichneten sich die Schamlippen der Frau unter dem Gummi ab. Man brauchte schon viel Phantasie um nicht dem Trugschluss zu erliegen, eine leb- und geschlechtsloses Puppe vor sich zu haben. Dafür war aber die Klitoris um so deutlicher zu sehen. Der kleine Hügel war perfekt mit Gummi umhüllte und stand wie eine kleine Knospe ab. Während Hannes mit der einen Hand weiter die Brust der Frau streichelte, begann er mit der anderen ihren Kitzler sanft zu zwirbeln.

Alexandras Körper zuckte ganz kurz, dann hauchte sie ein lüsternes ‚Aaaahhh‘ über ihre Lippen. Es war schön, so grenzenlos schön diese Hände an ihren empfänglichsten Stellen zu fühlen. Die ganze aufgestaute Geilheit kam mit einem Mal ans Tageslicht. All ihre Nerven vibrierten und sie sehnte sich nach einem Orgasmus wie noch nie in ihrem Leben. Der Gummieinschluss nahm ihr fast alles Sinne, nur einer war ihr geblieben: Fühlen. Und diesen Sinn erlebte sie nun mit doppelter und dreifacher Intensität. Sie klappte ihr Beine zusammen, versuchte die fremde Hand, die sie so zärtlich liebkoste auf diese Weise festzuhalten, auf dass die Streicheleinheiten nie aufhören würden. Alexandra war wie von Sinnen. Sie öffnete die Schenkel wieder, damit die Hand tiefer vordringen konnte. Sie fühlte, wie warme Feuchtigkeit aus ihrer Spalte austrat und sich zwischen Gummi und Haut verteilte. Sie verwünschte die leblosen Gummiballone, die in ihr drin steckten. Sie wollte etwas lebendiges, etwas steifes und hartes, etwas männliches in sich fühlen. Sie war jetzt zu geil und lüstern um an etwas anderes zu denken. Sie zitterte am ganzen Leib und als sich ein erster Orgasmus schon ankündigte, ausgelöst nur durch die streichelnden Hände, zogen sich diese plötzlich zurück. In Alexandra brach eine kleine Welt zusammen.

Hannes sah seine Frau schuldbewußt an. Als sie eingetreten war hatte er seine Hände blitzschnell zurückgezogen und hoffte, dass sie nichts gemerkt hatte. Er schien noch mal Glück zu haben.
“Na, habt ihr euch schon bekannt gemacht”, erkundigte sich Evelyn spöttisch.
Hannes wußte nicht was er darauf sagen sollte und schwieg daher.
“Hilf ihr auf die Beine und bring sie ins Wohnzimmer”, fuhr seine Eheherrin fort, “Wird Zeit das wir uns auf den Weg machen.”
Um seine Frau milde zu stimmen – vielleicht konnte er ja einer so strengen Eingummierung bei guter Führung noch entgehen – befolgte er ihre Anweisung aufs Wort. Er fasste Alexandras noch immer zitternden Körper um die Oberarme an und zog sie auf ihre eigenen Füße. Nach wie vor von hinten ihre Arme haltend schob er sie vorsichtig vor sich her. Die Ärmste war ja blind wie ein Maulwurf und diese extrem hohen Schuhe erschwerten ihr das Gehen zusätzlich. Als die beiden im Wohnzimmer ankamen, wartete Evelyn bereits. Auf der Couch neben ihr lag ein Berg von Ketten und Metallschellen, der nichts Gutes verhieß.
“Dann mache ich euch mal hübsch für unseren kleinen Ausflug”, sprach Evelyn bedeutend und nahm gleich mal einen Ballknebel von der Spitze des Haufens. “Mund aus, Sklave”, befahl sie ihrem Mann und dieser gehorchte ohne zu zögern. Mit Fesseln und Knebeln hatte er noch nie ein Problem gehabt. Was er auf den Tod nicht ausstehen konnte war Gummi. Aber das sollte sich nun bald ändern.
Der Knebel saß bald an Ort und Stelle. Nun legte Evelyn den beiden schwere Halsreifen aus Stahl an, ließ die Verschlüsse einrasten und sicherte sie mit kleinen Vorhängeschlössern. An diesen Halsbändern waren rundum kleine Ringe angeschweißt. Evelyn befestigte eine kurze Kette an einem Ring im Nacken von Alexandra, das andere Ende hakte sie vorne an Hannes‘ Halsreifen ein. Damit waren ihre beiden Sklaven in einer Distanz von etwa dreißig Zentimetern miteinander verbunden. Als nächstes drehte sie die Hände ihres Mannes auf den Rücken und sicherte sie dort mit Handschellen. Um Alexandras Arme musste sie sich nicht kümmern; diese waren bereits so fest verschnürt wie man es sich nur wünschen konnte. Beide Sklaven erhielten außerdem noch Fußschellen mit einer nur zehn Zentimeter kurzen Verbindungskette. Sie konnten von nun an nur noch ganz kleine Trippelschritte machen.
“Fertig”, rief Evelyn aus und begutachtete nochmals ihr Werk, “Hübsch seht ihr beiden aus. Dann fahren wir mal los. – Hannes, du bist für unseren Gast verantwortlich. Wenn sie ins Straucheln gerät, fängst du sie auf. Vergiss nicht, sie kann nichts sehen!”
“..a Herr..rin”, stammelte er durch den Ballknebel und fragte sich gleichzeitig, wie er die Frau auffangen sollte, solange seine Hände am Rücken fixiert waren.
“Na dann los. Das wird ein Spaß werden.”
Evelyn befestigte noch eine weitere Kette vorne an Alexandras Halsreif und dann zog sie die beiden hinter sich her nach draußen und in die Garage. Ein Nachbar, der sie zufällig beobachtete, glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Er dachte, er wäre in die Wüste versetzt worden und hätte eine Sklavenkarawane vor sich. Natürlich war ihm schon seit längerer Zeit aufgefallen, dass die Kronwalds etwas pervers waren. Aber nun schienen sie endgültig den Verstand verloren zu haben. Er schüttelte den Kopf und wandte sich ab.
Seine Nachbarn fuhren inzwischen los, Evelyn am Steuer, die beiden Sklaven auf der Rückbank einträchtig nebeneinander sitzend. Alles was von ihnen zu hören war, war hin und wieder ein Rasseln ihrer Ketten.

16: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:51
Kapitel 3 - Teil 2

Das Lokal sah von außen wie ein ganz normales Restaurant aus, wäre nicht der Kleiderschrank von einem Türsteher gewesen, der ohne korrekte Kleidung niemanden einließ. Die Kronwalds mit Alexandra in ihrem Schlepptau waren für diesen Laden perfekt gestylt und wurden vom Türsteher höflich hinein gebeten. Der SM-Club war bereits gerammelt voll und das seltsame Trio erregte nicht wenig Aufmerksamkeit. Vor allem Alexandra in ihrem Lückenlosen Gummieinschluss wurde von allen neugierig bestaunt und betastet. Dann kam ein Herr freudig auf Evelyn zu und begrüßte sie herzlich:
“Hallo Evelyn! Hast du dir etwa eine Spielgefährtin für deinen Ehesklaven zugelegt?”
“Hallo Martin. Unter all dem Gummi steckt eine junge Frau und ihr Name ist Alexandra, wie man mir berichtet hat. Ich habe sie aber nur für heute Nacht geliehen, dann muss ich sie wieder zurückgeben.”
“Eine solche Sklavin würde ich mir auch wünschen. Dann würde endlich Andrea mal sehen, wie weit das Sklavendasein gehen kann.”
“Bist du mit deiner Frau nicht zu frieden?”
“Schon. Aber Andrea würde sich niemals so konsequent in Gummi einschließen lassen wie Alexandra.”
“Du wirst lachen, aber mit meinem Mann habe ich dasselbe Problem. Deshalb habe ich Alexandra gemietet, damit er sich schon mal darauf einstimmen kann, was ihn morgen erwartet.”
“Gut Idee. Darüber sollten wir uns näher unterhalten. Wollen wir uns an die Bar setzen?”
“Gerne. Ich stelle nur noch rasch meine zwei Sklaven ab.”
Evelyn zog an der Kette und Alexandra stöckelte unbeholfen hinter ihr her, Hannes Kronwald an einer weiteren Kette hinter sich herziehend. Evelyn brachte die beiden in eine Ecke des Clubs, wo mehrere Ketten samt Schlössern von der Decke hingen. Fünf andere Sklaven – zwei Frauen und drei Männer – standen dort bereits sicher angebunden. Evelyn Kronwald schob Alexandra unter eine freie Kette und verband sie mit ihrem stählernen Halsband. Hannes, der mit einer Kette mit Alexandras Halsband verbunden war, brauchte sie nicht extra zu fixieren. Ohne seine Leidensgefährtin würde er ohnehin nicht von hier verschwinden können.
“Wartet hier auf mich und macht keine Dummheiten”, sagte Evelyn, ging dann Richtung Bar und setzte sich auf einen freien Hocker neben ihren Bekannten Martin, wo sie ein angeregtes Gespräch führten.

Alexandra stand einfach nur da und langweilte sich. Sie wußte noch nicht einmal wo sie war und wer da mit einer Kette an ihrem Halsreifen verbunden war. Hannes hingegen sah äußerst interessiert zu einem Andreaskreuz auf der anderen Seite des Clubs hinüber. Dort war gerade eine Bestrafung im Gange und das war ganz nach seinem Geschmack.
Eine junge Frau, die nur ein eng geschnürtes Taillenkorsett trug, wurde mit gespreizten Armen und Beinen daran festgeschnallt. Einladend bot sie Hintern und Rücken dar. Ein ebenso junger Mann, der offensichtlich ihr Meister war, trat neben sie und strich ihr liebevoll durchs Haar. Dann nahm er eine Peitsche, die einen Griff in Form eines nachgeformten Penis aus Hartplastik hatte, in die Hand und zog sie der Frau quer über den Rücken. Diese stieß einen spitzen Schrei aus, aber mehr vor Überraschung denn vor Schmerzen. Der Rücken der Frau hatte keine einzige Schramme abbekommen, aber die Haut wies einen leicht rötlichen Striemen auf. Dann setzte der Mann einen zweiten Hieb, der wieder von lautem Geschrei begleitet wurde. Insgesamt fünfmal zog er die Peitsche über den Rücken der Frau, dann ließ er sie kurz verschnaufen. Fünf Schläge auf den Po folgten, dann ließ er die Peitsche von unten auf die empfindlichen Schamlippen treffen. Der Mann verstand sein Handwerk und schlug natürlich nicht mit voller Härte zu, beinahe sanft traf das Folterinstrument im Schritt der Frau auf. Trotzdem verfehlte die Behandlung ihre Wirkung nicht und es war äußerst schmerzhaft. Die Frau schrie bei jedem Hieb erneut und als die Bestrafung vorüber war, gab sie ein klägliches Wimmern von sich.
Der junge Mann drehte die Peitsche um und schob den penisartigen Griff zwischen die Schamlippen der Frau. Ihre Vagina war von der Behandlung mit der Peitsche inzwischen so feucht, dass er keine Probleme damit hatte sie mehrmals mit dem Griff zu fi**en. Dann zog er ihn wieder heraus und steckte ihn, durch ihr Lustsekret jetzt ausreichend befeuchtet, in ihre Rosette. Dort ließ er ihn stecken und die Schnüre der Peitsche baumelten zwischen den Beinen der Frau hinab. Er band sie los und die beiden küssten sich wild und leidenschaftlich. Die Frau drückte ihre Becken gegen seins, als wolle sie ihm signalisieren, dass sie jetzt unbedingt einen echten Penis aus Fleisch und Blut nötig hätte.
Der junge Mann hatte zuvor aber noch etwas anderes vor. Er drückte seine Sklavin sanft von sich weg bis ihr Rücken an das Andreaskreuz gelehnt war. Freiwillig spreizte sie ihre Beine, nahm die Arme über den Kopf und drückte sie gegen die Balken des Kreuzes. Der Mann band ihre Gliedmaßen daran fest und schnallte ihr dann einen Ballknebel in den Mund. Er setzte ihr jeweils eine kleine Klemme auf die Brustwaren, woran an kurzen Ketten kleine Gewichte befestigt waren. Erneut wurde die Frau von dem sanften Schmerz überwältigt und stöhnte leise in ihren Knebel. Auch an den Schamlippen befestigte der junge Mann solche Klemmen und sie wurde vom Gewicht leicht nach unten gezogen. Dann ließ er seine Sklavin wo sie war und setzte sich ebenfalls an die Bar. Er ließ sie noch eine Weile schmoren bevor er sie von ihren Qualen erlöste. Die Belohnung in Form von hemmungslosem Sex sollte erst später folgen.

Evelyn kettete ihr Sklavenpärchen los und führte sie zu einer Reihe bequemer Stühle. Sie nahm auf einem davon Platz, ihr Bekannter Martin setzte sich ihr gegenüber.
“Auf alle Viere, Sklave Hannes!”, herrschte sie ihren Ehemann an.
Dieser gehorchte und kauerte sich vor ihr auf den Boden. Evelyn streckte ihre Beine aus und platzierte sie auf seinem Rücken.
“Das ist bequem”, sagte sie entspannt, “Du kannst dir Alexandra ruhig ausleihen um deine Beine hoch zu lagern.”
“Danke für das Angebot. Denkst du sie könnte mir auch etwas Erleichterung verschaffen?”, fragte Martin.
“Nur zu, dazu ist sie schließlich hier. Wo ist eigentlich deine Frau?”
“Andrea ist auf Geschäftsreise. Ohne sie ist es hier im Club eigentlich langweilig und ich bis froh, dass ich dich getroffen habe. Noch schöner ist allerdings, dass ich mir deine Sklavin ausleihen darf.”
Er ließ Alexandra vor seinem Stuhl auf den Boden knien, sodass sie ihm ihren gummierten Hintern zuwendete. Er rutsche auf seinem Stuhl ganz nach vorne, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen Pimmel ans Tageslicht. Er fasste nach unten und hob Alexandras gebundene Arme an den Handgelenken hoch, bis sie mit ihren Fingern seine Männlichkeit umklammern konnte. Er führte ihre Hände mehrmals vor und zurück, dann ließ er sie los. Alexandra hatte kapiert, was von ihr verlangt wurde und machte nun aus freien Stücken weiter. Unablässig massierte sie das Glied eines ihr völlig Unbekannten, aber das konnte sie natürlich nicht wissen. Und selbst wenn sie es gewußt hätte, hätte es ihr nicht das Geringste ausgemacht.
Evelyn und Martin unterhielten sich lange Zeit miteinander, dann war endlich der Zeitpunkt gekommen, wo Alexandra zum Mittelpunkt des ganzen Clubs werden sollte. Und Hannes sollte sich aus nächster Nähe alles genau betrachten, denn das gleiche würde auch ihm in Kürze widerfahren.

17: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:52
Kapitel 3 - Teil 3

Drei kräftige Männer schleppten aus einem Nebenraum eine riesige Schale in den SM-Club und stellten sie inmitten einer freien Fläche auf den Boden. Die Schale hatte einen Durchmesser von zwei Metern und sah aus wie eine überdimensionale Satellitenschüssel. Sie ruhte auf drei Metallrohren etwa achtzig Zentimeter über dem Fußboden. Die Schale selbst bestand aus knallrotem Hartplastik und war äußerst stabil.
Evelyn Kronwald führte Alexandra an der Kette bis zum Rand dieser Schale und nahm ihr das Halsband, die Hand- und Fußschellen inklusive sämtlicher Ketten ab. Nur die Latexbänder musste sie weiterhin tragen, die ihre Arme unbarmherzig am Rücken zusammen pressten. Dann öffnete sie die Schnürung ihrer Ballettschuhe und zog sie der in Gummi eingeschlossenen aus. Um Evelyn und Alexandra hatte sich natürlich längst ein Kreis neugieriger Zuschauer gebildet. Der Besitzer des Clubs reichte Evelyn nun eine kleine Pumpe, die genau auf die Schlauchstutzen passte, die in Alexandras Körper hinein führten. Evelyn umklammerte Alexandras linkes Fußgelenk und zog es ein Stück von ihrem anderen Fuß weg. Alexandras Beine waren nun leicht gespreizt und Evelyn steckte die Pumpe an den ersten Schlauch zwischen den Beinen ihrer neuen Sklavin und begann damit, Luft nach innen zu befördern. Von dort, wo Alexandras Mund zu vermuten war, kam ein leises Stöhnen. Auch wenn sie absolut nichts mitbekam, was um sie herum vorging; dass der Latexballon in ihrer Spalte sich ausdehnte merkte sie sehr wohl. Und er wuchs ganz beträchtlich an, viel mehr als dies bei Herrin Miranda der Fall gewesen war. Alexandra hätte nun liebend gerne mit ihren Finger zwischen ihren Beinen gespielt, aber dazu war sie nicht in der Lage. Sie war so hilflos wie man nur sein konnte. Alles musste sie über sich ergehen lassen und konnte nur hoffen, dass man es nicht zu wild mit ihr trieb.
Evelyn zog die Pumpe ab, nachdem sie der Meinung war, der Ballon hätte eine ausreichende Größe angenommen. Dann befestigte sie sie an dem anderen Schlauch und beförderte auch hier Luft in das Innere. Auch der Ballon in Alexandras Hintern dehnte sich zu erstaunlicher Größe aus und ein Ventil im Schlauch verhinderte, dass er schrumpfen würde. Zum Schluss wurde noch der Ballon in ihrem Mund gefüllt, bis ihre Mundhöhle vollständig ausgefüllt war und sich ihre Wangen leicht nach außen wölbten. Evelyn zog die Pumpe ab und gab sie dem Clubbesitzer zurück. Fast alle Gäste drängten sich nun dicht um Herrin und Sklavin um nichts zu verpassen. Nur eine junge Frau war noch immer am Andreaskreuz festgebunden und die kleinen Gewichte pendelten an ihren Nippeln und Schamlippen leicht hin und her.

Während Alexandra ihren Körper auf erniedrigenste Weise zur Verfügung stellen musste, befand sich Herrin Hilda in einem düsteren Kellergewölbe. Sie schritt einen langen, feuchten Gang entlang, der von rußenden Fackeln, die in unregelmäßigen Abständen an beiden Wänden befestigt waren, nur spärlich erhellt wurde. Die spitzen Absätze ihrer Schnürstiefel erzeugten ein schallendes Klick-Klack in der Lautlosigkeit des Gewölbes. Die Herrin fror ein bisschen und beeilte sich deshalb, ihr Ziel zu erreichen. Sie schritt durch einen hohen Torbogen hindurch und gelangte in einen hohen, quadratischen Raum, der etwa fünf Meter maß. Die Wand gegenüber dem Torbogen war völlig kahl und nackt. Sie bestand aus großen, roh gemeißelten Steinblöcken und in den Ritzen wuchs an manchen Stellen etwas Moos. Eine kleine Stahltür war darin eingelassen, war im Moment aber geschlossen. Die Wände zur Linken und Rechten waren genauso kalt und unfreundlich, aber gut die halbe Höhe davon wurde von langen Schränken eingenommen. Jeweils zehn quadratische Fächer mit einer Seitenlänge von einem halben Meter bildeten in vier Reihen übereinander einen Schank. Jeder der beiden Schränke war daher zwei Meter hoch und fünf Meter lang. Man konnte allerdings nicht sehen, dass die Schränke zwei Meter in die Tiefe gingen, aber Herrin Hilda wusste Bescheid. Deshalb blieb von dem gesamten Raum in der Mitte nur ein schmaler Streifen, wo man sich aufhalten konnte. Es reichte gerade mal, damit zwei Personen aneinander vorbei gehen konnten.
Die einzelnen Fächer der Schränke waren mit stählernen Platten verschlossen. Jede einzelne wies ein kleines Schlüsselloch, sowie einen Griff auf und sie waren auf der einen Seite des Raumes von 1 bis 40 und auf der anderen Seite von 41 bis 80 durch nummeriert.
“Katharina!”, rief Herrin Hilda, “Wo steckst du nur?”
Ein paar Augenblicke blieb es still und als die Herrin schon ein zweites Mal rufen wollte, kam es wie eine Dampflok angeschnauft.
“Bin schon da, bin schon da”, keuchte eine kleine, mollige Person, “Was willst du denn?”
Katharina trug eine weiße Bluse aus Latex und einen langen, schwarzen Rock aus demselben Material. Darunter trug sie schwarze Strümpfe, hohe schwarze Pumps mit spitzen Absätzen und ihre Arme steckten in langen Handschuhen, ebenfalls schwarz und ebenfalls aus Gummi. An ihrer Seite baumelte ein riesiger Schlüsselbund. Ihr Gesicht hatte starke Ähnlichkeit mit dem der Herrin. Die beiden sahen sich zum Verwechseln ähnlich und man hätte sie für Geschwister halten können.
“Dieses Wochenende findet ein Wettbewerb statt, wo drei meiner Mädchen teilnehmen werden”, begann Herrin Hilda, “Für die drei brauche ich dringend Ersatz. Wen könntest du mir zur Verfügung stellen?”
“Eigentlich niemanden”, antwortete Katharina, “Keine ist lange genug hier um ihre Strafe auch nur annähern abgesessen zu haben.”
“Dann begnadige einfach jemanden. Ich brauche unbedingt Ersatz. Gerade am Wochenende boomt meine Firma und ich werde wegen deiner Starrköpfigkeit nicht auf meinen Gewinn verzichten.”
“Na gut. Na gut. Du sollst deinen Willen haben.”
Katharina verschwand kurz aus dem Raum und kam dann mit einer langen Liste zurück.
“Mal sehen, wen ich dir überlassen könnte”, brummte sie und ging die Liste durch. “Da haben wir doch schon jemanden. Ihr Name ist Pia. Sie ist hier seit – lass mich kurz nachrechnen – seit 73 Tagen. Aber für das, was sie angestellt hat, sollte sie noch mindestens zwei Monate sühnen.”
“Gewähre ihr Amnestie und stell sie mir zur Verfügung. Und dann such noch zwei andere aus, damit wir hier endlich fertig werden!”
“Immer mit der Ruhe. Immer mit der Ruhe.”
Katharina ging sorgfältig vor und bestimmte noch zwei andere, die sie schweren Herzens vorzeitig begnadigen konnte. Als das Trio auserwählt war, warf Katharina nochmals einen Blick in die Liste und murmelte:
“Pia – Fach 17.”
Sie suchte nach dem passenden Schlüssel und steckte ihn ins Schlüsselloch des Faches mit der Aufschrift 17. Sie drehte ihn, das Schloss öffnete und Katharina öffnete die Klappe mit dem Griff.
“Nun beeile dich ein bisschen”, nörgelte Herrin Hilda, “Ich habe nicht die ganze Nacht Zeit.”
“Es wird dir aber nichts anderes übrig bleiben. Bis ich die drei aus ihrem Kokon geschält habe, werden noch Stunden vergehen. Warum gehst du nicht nach oben und machst dir eine Tasse Kaffee?”
“Vielleicht ist es so am besten.”

18: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:52
Kapitel 3: Aufstand der Maschinen
Teil 4

Nachdem Alexandra - gefüllt wie eine Weihnachtsgans - neben der großen Schale stand, näherte sich Evelyn mit ihrem Mund dem Ohr ihrer neuen Sklavin und gab laut und deutlich den Befehl:
“Setz dich auf den Boden!”
Alexandra hatte es trotz der dreifachen Gummibeschichtung und der Watte in ihren Ohren verstanden und gehorchte. Der Besitzer des Clubs reichte ihr zwei breite Latexbänder und mit vereinten Kräften streiften sie diese über Alexandras Beine. Die Bänder waren eng und pressten die Beine oberhalb der Knie und um die Fußgelenke fest aneinander. Dann drückte Evelyn Alexandras Körper zu Boden und wälzte sie auf die Seite. Sie griff nach den gebundenen Fußgelenken und zog sie hinter ihrem Rücken hoch. Als die Fußgelenke genau über den Handgelenken lagen, musste ihr der Clubbesitzer ein zweites Mal helfen. Während Evelyn die Gliedmaßen der Hilflosen an Ort und Stelle hielt, umwickelte ihr Gehilfe gleichzeitig Hand- und Fußgelenke mit einem breiten Latexband. Das Ende wurde noch verklebt und Alexandra lag dann hilflos mit aneinander gefesselten Händen und Füßen und mit gekrümmtem Rücken am Boden. Ihr Atem war jetzt deutlich und zischend aus den Schläuchen zu hören. Ihre Gummihaut zitterte etwas.
Der Clubbesitzer holte nun eine Flasche Speiseöl und kippte etwa die Hälfte in die Schale aus rotem Hartplastik. Er verteilte es gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche und ließ keine Stelle aus. Dann wurden ein paar Gäste gebeten, Alexandra vom Boden aufzuheben und in die Schale zu hieven. Sie legten das Mädchen am Rand der Schale ab und sofort glitt ihr Körper von selbst an die tiefste Stelle in der Mitte. Evelyn machte sich einen Spaß und gab dem gummierten, hilflosen Körper einen leichten Schubs. Alexandra drehte sich mehrmals um ihre eigene Achse und kam dann wieder zum Stillstand. Sie lag mit stark gekrümmtem Rücken auf der Seite und wand sich wie eine Schlange in ihren Fesseln. Völlig reibungslos glitt sie mit ihrem Gummikörper an der öligen Schale entlang und bot dabei einen Anblick, der jedem Gummiliebhaber das Herz höher schlagen ließ. Der Kontrast zwischen der knallroten Schale und der tiefschwarzen Gummihülle von Alexandra war einfach atemberaubend. Dazu funkelte und glänzte alles so sehr, dass man sich benahe darin spiegeln konnte. Und Alexandras Bewegungen machten alles noch viel erotischer. Obwohl sie stramm gefesselt war und kaum ein Glied rühren konnte, rieb sie ihre Gummihaut an der öligen Hartplastikschale und gab zugleich Laute des Wohlbehagens von sich. Es war offensichtlich: Sklavin Alexandras fühlte sich wohl und genoss ihren Aufenthaltsort in vollen Zügen.
Evelyn Kronwald gab ihrem Ehemann einen sanften Stoß und deutete auf Alexandra:
“Sieh dir alles genau an, Hannes. Spätestens in zwei Tagen wirst dich du in dieser Schale befinden. Warum das Mädchen wie auf dem Präsentierteller zur Schau gestellt wird, möchtest du sicher wissen? Wart es einfach ab. Es wird gleich losgehen. Du solltest kein Mitleid mit dem Mädchen haben, sondern dir alles genau ansehen. In zwei Tagen, wenn du an ihrer Stelle bist, wirst du nicht mitbekommen, was um dich herum geschieht. Also sage ich es dir noch mal: Sieh genau hin.”
Und Hannes sah genau hin, denn was man nun mit dem armen Mädchen anstellte, ging schon fast über die Grenzen der Vorstellungskraft. Und ihr schien es auch noch zu gefallen, denn sie stöhnte leise vor sich hin und bewegtes sich lasziv in den Fesseln. Natürlich wusste Alexandra nicht, wie sehr sie gedemütigt wurde, und hätte sie es gewusst, hätte ihr es vermutlich sogar gefallen. Hannes dachte da ganz anders. Ihm graute bei der Vorstellung, in zwei Tagen den Platz dieser lebendigen Gummipuppe einnehmen zu müssen.

Dieser Auftrag war für mich bisher eine einzige Katastrophe. Erst eine lange Autofahrt zu einem unbekannten Ziel, dann fesselte man mir zu allem Überfloss noch meine Arme am Rücken aneinander, ließ mich für lange Zeit einfach auf einem kalten Boden liegen und legte mich dann auch noch in Ketten um eine weitere Autofahrt anzutreten. Das alles reimte ich mir aufgrund meines Tastsinns zusammen. Bekanntlich konnte ich in meinem Gummigefängnis nichts sehen und auch kaum etwas hören. Dann hatte man mich lange Zeit auf meinen Ballettschuhen balancieren lassen und auch das war nicht gerade nett. Aber irgendwie bildete ich mir ein, dass ich jemand an einer Kette hinter mir her schleppte. Aber ich konnte mich auch täuschen. Jedenfalls war das Stehen auf den hohen Absätzen so anstrengend gewesen, dass der Schweiß in Strömen aus mir ausbrach. In meinem hautengen Gefängnis wurde es feucht und rutschig, und ab diesem Zeitpunkt hatte ich auch etwas von diesem Abend.
Warum ich in Gummi so sehr vernarrt war, lässt sich leicht erklären: Ich liebte die Enge und den Druck, den es auf meinen Körper ausübte. Ich liebte den Geruch, der so geil war, dass nichts anderes auf der Welt dem gleich kam. Ich liebte die Geräusche, das Quietschen und das Knistern, wenn man sich in Gummi gekleidet bewegte. Ich liebte die Wärme, die von diesem Material ausging. Aber vor allem liebte ich es, wenn sich Feuchtigkeit im Innern bildete und ich das Gefühl hatte, mich in einer rutschigen, engen Behausung zu befinden.
Und seit das bei meinem neuesten Einsatz der Fall war, war der Abend für mich gerettet. Als man mich schließlich hinlegte und meine Hand- und Fußgelenke am Rücken miteinander verband, ertrug ich auch das Dank des mich umgebenden Gummis. Und dann geschah etwas, dass mich in die Nähe eines Orgasmus brachte. Plötzlich war es nicht nur innerhalb meiner Gummihülle rutschig, sondern auch außerhalb. Ich fühlte mich wie im siebenten Himmel und machte ausgiebig davon Gebrauch, an der glatten Oberfläche entlang zu gleiten. Hitze breitete sich zwischen meinen Beinen aus und gleichzeitig ein heftiges Kribbeln und Jucken. Vergessen waren die strammen Fesseln, vergessen waren die fest aufgepumpten Ballone in all meinen Öffnungen. Auch das leise Murmeln und Stimmengewirr um mich herum nahm ich kaum noch wahr. Ich war nicht allein, das wusste ich ganz genau, aber ich kümmerte mich nicht darum, wer mich aller beobachten konnte. Sollten sie mich ruhig verspotten und Witze über mich reißen. Es machte mir nichts aus. Im Gegenteil; meine Erregung steigerte sich noch mehr bei der Vorstellung, vor hunderten von Menschen zur Schau gestellt zu sein. Ich war ganz in meiner eigenen, von Geilheit und Gummi besessenen Welt und in meinem Kopf entstanden Phantasien, die ich liebend gerne in der Realität erlebt hätte. Aber vielleicht hatte ich Glück und würde manches davon noch am eigenen Leib erfahren. Schließlich glitt ich langsam in den Schlaf hinüber, mich noch immer in der rutschigen Feuchtigkeit aalend, und ich erlebte einen Traum, den ich kaum wiederzugeben wage. Es ging in etwa so:

… Innerlich bebend blickte ich in die Runde. Tausende Schmetterlinge flatterten in meinem Bauch und sorgten für jenen Adrenalinstoß, der den Schweiß aus meinen Poren trieb. Mein Schritt juckte heftig, ob nun aus Angst vor dem Ungewissen, meiner hilflosen Lage oder geilen Erwartungen.
Ich wusste es nicht.
Lustsekret drang aus meiner Spalte und benetzte die Innenseite meiner Schenkel. Immer wieder war das Angst einflößende Rasseln von schweren Ketten zu hören.
Und hin und wieder ein verzweifeltes Wimmern.
Jede von uns Frauen ertrug es auf ihre Weise, aber alle hatten eins gemeinsam: die Ungewissheit. An schweren Eisenschellen an den Handgelenken an der Decke aufgehängt, verstrich die Zeit quälend langsam. Nur die Fußballen berührten den kalten Steinboden und sorgten für etwas Halt. Große Ballknebel waren hinter die Zähe geschnallt und als ich etwas darauf herum kaute, damit mein Kiefer nicht völlig starr wurde, quetschte sich der Sabber über meine Unterlippe und befeuchtete meine Brüste. Völlig nackt hingen wir in diesem kalten, feuchten Kerker und warteten darauf, wer die nächste sein würde.
Und hin und wieder ein ängstliches Schluchzen.
Es kam von der Frau, die direkt neben mir hing. Wir sahen uns eine Weile direkt in die Augen und ich erkannte, dass sie die Anspannung nicht mehr lange aushalten würde. Tränen der Verzweiflung flossen über ihre Wangen. Ein kurzer Blick in ihren Schritt.
Sie war trocken. Keine Spur einer Erregung.
Ihre Panik steckte mich an und ich wandte den Blick ab. Die schweren Eisenringe, die zwischen die groben Steinblöcken der Wand getrieben waren ließen nun auch bei mir die Angst die Oberhand über die Lust gewinnen. Schweiß stand auf meiner Stirn und tropfte mir in die Augen. Von draußen – hinter der massiven, mit Stahl beschlagenen Eichentür – drang ein ungeheurer Lärm in den Kerker: es dröhnte, es zischte, Hämmer schlugen, Ketten klirrten. Es war unheimlich. Und in unserem kleinen Kerker herrschte die Ruhe vor dem Sturm. Wer würde die nächste sein?
Ein Schlüssel drehte sich im Schloss und fünf Augenpaare richteten sich gleichzeitig auf die Eichentür. Sie schwang auf und die Frau neben mir begann heftig an den Ketten zu zerren. Natürlich ohne jeglichen Erfolg. Die Tür schwang auf und er trat ein, jenes Scheusal, das schon zwei andere von uns geholt hatte. Der Lärm drang nun ungedämpft herein und ließ mich erzittern. Instinktiv wich auch ich zurück, so weit die Kette dies zuließ. Als würde er es riechen, schlurfte er ausgerechnet auf jene Frau zu, die ohnehin schon mit den Nerven am Ende war. Seine Kleidung bestand aus einem Lederfleck, den er sich vor die Lenden gebunden hatte. Seine nackte, stark behaarte Brust war voll Ruß und Dreck. Und er hatte einen Buckel. Während er sich der Frau schlurfend näherte musste ich unweigerlich an den Glöckner von Notre-Dame denken. Das Haar hing ihm in verfilzten, fettigen Strähnen vom Kopf. Er hatte seinen Mund zu einem widerlichen Grinsen verzerrte und entblößte schwarze, verfaulte Zahnstummel. Aus seinen Mundwinkeln troff Speichel. Mit geübtem Griff löste er die Stahlschellen von der Kette und im selben Moment kreischte die Frau los. Ihre Tonlage war so schrill, dass es in den Ohren wehtat. Der Bucklige warf sich die Hilflose über die Schulter und umklammerte mit seinem kräftigen Arm ihr Schenkel. Sie trommelte mit gefesselten Händen gegen seinen Rücken und strampelte mit den Beinen. Aber alle Gegenwehr war nutzlos. Der Bucklige war zu stark für sie. Sie brüllte trotz des Knebels was ihre Lungen her gaben und selbst als die Tür hinter ihnen geschossen wurde und der Schlüssel sich drehte, hörte ich ihre panischen Schreie noch immer.
Und ab da waren wir nur noch zu viert.
Dieser Abgang hatte niemanden von uns unberührt gelassen. Der kleine Kerker knisterte vor Anspannung und Furcht. Wer würde als nächstes dran sein? Und vor allem was erwartete uns hinter der Eichentür? Die Ketten rasselten nun häufiger als zuvor. Jede machte den aussichtlosen Versuch ein schwaches Glied zu finden. Aber es gab keine Schwachstellen. Auch ich zerrte an den Fesseln, hing mich mit vollem Gewicht an die Ketten um wenig später mit den Fußballen wieder Halt zu suchen. Die Lage war aussichtslos. Aber warum wurde dann mein Schritt immer feuchter und klebriger? Lag das etwa an dem Geruch, der jedes Mal wenn der Bucklige eine von uns holte, zur Tür herein strömte? Nicht etwa der Duft des Kerkermeisters selbst, von dem eine Mischung aus Schweiß und Exkrementen ausging, sondern der andere, der alles überlagerte.

Schweiß und Speichel flossen in Strömen. Die nutzlosen Befreiungsversuche waren anstrengend aber immer noch besser als zu resignieren und untätig auf den Augenblick zu warten, den Augenblick, wenn der Bucklige wieder erscheinen und eine von uns auserwählen würde. Die Augenpaare, in die ich sah, drückten das blanke Entsetzen aus. Keine von uns wusste, wie viel Zeit vergangen war, seit die hysterische Frau geholt worden war. Aber das schlimmste war, dass man ihre Schreie noch lange hören konnte, bis sie schließlich von einem Moment auf den anderen verstummten. Was blieb war das hämmern und dröhnen und zischen außerhalb der Eichentür. Und das war nervtötend. Aber wie war ich eigentlich in diese Lage gekommen? Ich versuchte mich zu erinnern aber in meinem Gehirn klaffte ein großes schwarzes Loch. So sehr ich mich auch anstrengte, fand ich nicht den Funken eines Hinweises, wie ich hierher gekommen war. Hatte man mich betäubt und dann hier angekettet?
Plötzlich drehte sich der Schlüssel im Schloss der Eichentür und sie schwang quietschend auf.
Der Bucklige!
Da stand er wieder in seiner ganzen Hässlichkeit.
Grinsend und sabbernd kam er näher.
Ich hatte mir vorgenommen, nicht so hysterisch wie die andere Frau zu reagieren, sollte die Wahl diesmal auf mich fallen, aber als es dann tatsächlich so kam, waren meine ganzen Vorsätze wie ausradiert. Er löste meine Handfesseln von der Kette und ich kreischte in voller Lautstärke. Er umklammerte meine Schenkel, legte mich auf seine Schulter und ich trommelte mit den Fäusten auf seinen Rücken, strampelte mit den Beine, ebenso wie es die Frau vor mir gemacht hatte. Er schleppte mich aus der Zelle und versperrte die Tür. Ich wusste, dass es mir jetzt an den Kragen ging.

19: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:53
... sie träumt noch immer...

Kapitel 3 - Teil 5- Aufstand der Maschinen:

Ich schrie noch immer und der Ballknebel dämpfte meine Stimme nur wenig. Ich hatte meine Augen zu kleinen Schlitzen zusammen gekniffen und prügelte pausenlos auf den Rücken des Buckligen ein. Er schien es nicht mal zu merken. Schließlich setzte er mich ab, umklammerte mit eisernem Griff meine Arme und drehte sie auf den Rücken. Er verband die Eisenschellen um meine Handgelenke mit einer kurzen Kette und fixierte sie gleichzeitig an einem Pfahl, der etwa einen Meter senkrecht aus dem Boden wuchs. Dann hielt er mir ein kleines Fläschchen unter die Nase und ich nahm einen eigenartigen Geruch wahr. Der Bucklige ließ mich daraufhin einfach stehen und langsam beruhigte ich mich wieder etwas. Ich hörte mit meinem Gebrüll auf und betrachtete stattdessen meine Umgebung.
Ich befand mich in einer großen Halle. Überall sah ich fremdartige Maschinen, in großen kugelförmigen Kesseln kochte und dampfte es, Flaschenzüge beförderten noch fremdartigere Waren an der Decke hin und her, schwere Metallhämmer schlugen auf Ambosse und erzeugten einen höllischen Lärm, Förderbänder schlängelten sich zwischen den Maschinen hindurch, waren aber leer. Und das seltsame an dieser Halle war, dass keine Menschenseele zu sehen war, nur die Maschinen verrichteten selbständig ihren Dienst. Auch der Bucklige ließ sich lange Zeit nicht mehr blicken.
Je länger ich an dem Pfahl festgebunden stand, umso schlapper wurden meine Muskeln. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten und ging schließlich in die Knie. Es fiel mit immer schwerere jede noch so kleine Bewegung auszuführen.
‚Das Fläschchen! Der Bucklige hat mich daran riechen lassen’, schoss es mir durch den Kopf. Es musste eine lähmende Substanz enthalten haben.
Schließlich verlor ich total die Kontrolle über meinem Körper. Ich hing vornüber gebeugt mit den Handgelenken an dem Pfahl und konnte mich kein bisschen mehr bewegen. Darauf schien der Bucklige nur gewartete zu haben, denn als ich bewegungslos in mich zusammen gesackt war, kam er wieder zurück. Er kettete mich los und nahm mir auch die Eisenschellen von den Handgelenken. Sofort glitt ich zu Boden und lag lang ausgestreckt da. Der Bucklige befreite mich auch von dem Ballknebel und hob meinen nackten, leblosen Körper vom Boden hoch. Er trug mich zu einem der Förderbänder und legte mich mit dem Rücken nach unten darauf. Er betätigte einen Schalter und langsam setzte ich mich in Bewegung. Ich wurde zwischen mehreren Maschinen und dampfenden Kesseln hindurch befördert und konnte beobachten, wie die Decke der Halle an mir vorbei glitt. Schließlich wurde ich durch eine quadratische Öffnung in das Innere einer Maschine befördert. Ich hatte furchtbare Angst und hätte schreien mögen, aber auch meine Zunge war wie gelähmt.
Im Innern der Maschine befand sich eine künstliche Beleuchtung, sodass ich gut sehen konnte, was mit mir passierte. Von oben näherten sich zwei mechanische Greifarme, umklammerten meine Waden und hoben meine Beine leicht an. Gleichzeitig wurden sie etwas gespreizt. Zwei weitere Robotterarme senkten sich zu mir hinab und legten die beiden Hälften eines breiten Metallringes um mein rechtes Fußgelenk. Es zischte und Funken stoben in alle Richtungen und ich fühlte, wie sich die beiden Ringhälften etwas erwärmten. Dann fuhren zwei der vier Greifarme wieder nach oben. Nachdem sich der Rauch verzogen hatte, sah ich, dass eine schwere Metallschelle nun mein rechtes Fußgelenk zierte. Das Eisen war zugeschweißt worden und ich würde diese Fessel permanent tragen müssen.
Dann senkten sich die Roboterarme erneut herab und hatten zwei weitere Halbringe in ihren mechanischen Fingern. Wieder war das bläuliche Leuchten einer Schweißflamme zu sehen und dann trug ich auch an meinem anderen Fußgelenke eine Schelle aus Stahl. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrmals und als die Greifarme mit mir fertig waren, trug ich solche Eisen an Hand- und Fußgelenken, oberhalb der Ellbogen und Knie sowie um meinen Hals. Schließlich ließ die Maschine von mir ab und das Förderband setzte sich wieder in Bewegung. Ich schwebte aus dem Metallgebilde hinaus und durchquerte wieder für eine paar Minuten die Halle. Dann ging es erneut ins Innere einer Maschine.
Von der Decke des hohen Würfels senkten sich lange Stangen mit Haken am unteren Ende herab. Sie griffen in die Ösen meiner Handschellen und hoben mich an den Armen vom Förderband herab. Als ich in der Luft neben dem Förderband hing, wuchsen vom Boden zwei weitere Stangen senkrecht in die Höhe und hakten in meine Fußschellen ein. Dann zogen sie nach unten und streckten meinen Körper etwas. Vor und hinter mir wuchsen nun Greifarme aus den Wänden des Würfels. In ihren Stahlfingern hielten sie die beiden Hälften eines engen Korsetts. Ich traute meinen Augen kaum, denn das Ding war aus dickem, unnachgiebigem Stahl. Ich zuckte kurz zusammen, als sich das kalte Metall gegen meinen Oberkörper presste. Es umschloss mich lückenlos von den Hüften bis oberhalb der Brüste, die in zwei Halbschalen zu liegen kamen. Dort wo die beiden Hälften der Panzerung zusammen trafen, blieb ein kleiner Spalt – vielleicht zwei Finger breit – frei und dort befanden sich auch einige Verschraubungen. Während die beiden Greifarme das Stahlmonstrum an meinem Körper festhielten, näherten sich zwei weitere Roboterarme und begannen damit, die Verschraubungen enger zu drehen. Das zog sich über mehrere Minuten hin, bis sich die beiden Hälften des Korsetts berührten und der Spalt verschwunden war. Ich dachte, ich würde in einem Schraubstock stecken, so eng wurde mein Oberkörper zusammen gedrückt. Und dann hörte ich das Zischen und sah das blaue Leuchten einer Flamme. Die Nähte des Korsetts wurden zusätzlich zur Verschraubung auch noch zugeschweißt. Nachdem ich völlig hilflos mit Stahl ummantelt war und keine Möglichkeit hatte, das Korsett wieder loszuwerden, hakten die Stangen von meinen Fußschellen aus und ich wurde an den Armen wieder zurück auf das Förderband gehoben. Langsam sank meine Oberkörper steif sie ein Brett hinab auf das Band und als ich wieder in der Horizontalen lag, setzte es sich wieder in Bewegung. Zur anderen Seite des Würfels gelangte ich wieder ins Freie.
Direkt neben dem Förderband stand der Bucklige und grinste mich lüstern an. Ich rollte an ihm vorbei und auf eine weitere Maschine zu, die mich ebenso verschluckte wie die beiden zuvor. Und ich konnte nichts dagegen machen, denn meine Muskeln waren noch immer gelähmt.
Wieder näherten sich Greifarme meinem hilflosen Körper, aber das kannte ich inzwischen. Und wieder musste ich tatenlos zusehen, wie mein Körper immer schlimmer unter Kontrolle gebracht wurde. Ein kleiner Metallring wurde durch beide Ösen der Fußschellen gefädelt und anschließend zugeschweißt. Dasselbe geschah mit den Schellen oberhalb meiner Knie und meine Beine waren dadurch eng aneinander geschmiegt. Dann richtete mich ein Roboterarm in sitzende Stellung auf. Die mechanischen Finger hakten in meinem Nacken in mein Stahlhalsband ein und drückten meinen Oberkörper unbarmherzig nach vorne, bis er auf meinen Beinen zu liegen kam. Das Korsett schnürte mich nun so ein, dass ich dachte, ich bekäme keine Luft mehr. Aus nächster Nähe konnte ich nun meine Zehen betrachten. Während mich der eine Greifarm in Position hielt, fädelte der andere einen weiteren Metallring durch die Ösen der Fußschellen und gleichzeitig durch die Öse vorne am Halsband. Wieder blitzte die Schweißflamme auf und die Verbindung wurde auf diese Weise gesichert. Nun lag ich zusammengeklappt sie ein Taschenmesser auf dem Förderband und hoffte, ich hätte es überstanden. Aber die emotionslosen Maschinen kannten keine Gnade und machten unbarmherzig weiter.
Nun wurden meine Arme auf den Rücken gedreht und die Schellen um meine Handgelenke und Ellbogen ebenfalls mit zwei Ringen verbunden und verschweißt. Die Ironie des Ganzen war, dass ich allmählich wieder Gefühl in meine Muskeln bekam. Ich spürte, dass ich mich wieder bewegen konnte, aber bedauerlicher Weise war es jetzt zu spät. Die strengen Fesseln hielten mich unnachgiebig fest. Die Maschine hatte nun ihr Programm abgespult und das Förderband setzte sich wieder in Bewegung. Und ich kauerte darauf und war wie ein Postpaket verschnürt. Nachdem ich ein paar Minuten durch die Halle gerollt war, folgte die vorläufig letzte Maschine. Es war die bisher größte, sah von außen ebenfalls würfelförmig aus und durch eine kleine quadratische Öffnung wurde ich ins Innere transportiert. Das Förderband hielt an und von der Seite näherten sich zwei Roboterarme. Ich erschrak, denn anstelle von mechanischen Fingern erkannte ich zwei massive Dildos aus Stahl. Sie sahen aus wie zu voller Länge erigierte Pimmel, waren aber wesentlich länger und dicker und glänzten im matten Schein der Innenbeleuchtung. Langsam schwebten die monströsen Freudenspender auf mich zu, einer zu meiner Kehrseite, der andere auf mein von meinen Füßen umrahmtes Gesicht zu.

20: Vanessa

geschrieben 29. Aug 2007 16:53
* Teil 6 *

Von vorne und hinten fühlte ich die abgerundeten Spitzen der Dildos, wie sie gegen meinen Körper drückten und Einlass begehrten. Der Freudenspender vor meinem Gesicht klopfte mehrmals schmerzhaft gegen meine Lippen und Zähne und ich beschloss, meinen Mund doch zu öffnen. Sensoren teilten der Maschine mit, dass der Weg frei war, und der Dildo bahnte sich langsam einen Weg in meinen Mund. Gleichzeitig drang der zweite künstliche Penis in meinen Hintern ein. Es tat einen Augenblick weh, als meine Rosette weit gedehnt wurde, aber ich gewöhnte mich schnell daran. Beide Eindringlinge wanderten tief in mich hinein und als es kein Stück mehr weiter ging, stoppte die Vorwärtsbewegung der Greifarme. Ein paar Sekunden stand alles still, dann wurde ich waagerecht in die Luft gehoben; nur an den beiden Dildos, die in meinem Mund und meinem Anus steckten. Ich dachte, ich müsse jeden Moment zu Boden fallen, aber das geschah nicht. Durch die Stahlfesseln – aber vor allem durch das Korsett – war mein Körper so steif, dass die Dildos gar nicht aus mir heraus gleiten konnten. Wie auf einer Stange gepfählt schwebte ich vom Förderband weg, bis zu einer Vorrichtung an der Wand des Maschinenwürfels. An einer waagerechten Schiene war ein Sprühbalken montiert. Die Schiene war ungefähr so lang wie mein zusammen geklappter Körper. Der Sprühbalken war mit einem Schlauch verbunden, und sowie ich unmittelbar daneben schwebte, setzte sich der Mechanismus in Gang. Eine feine Gischt aus schwarzem Flüssiglatex benetzte eine meiner Pobacken und färbte sie dunkel wie die Nacht. Der Sprühbalken glitt langsam an der Schiene entlang und der schwarze Nebel wanderte langsam meinen Körper entlang. Gleichzeitig begannen sich die Roboterarme samt der daran befestigten Dildos langsam zu drehen. Und ich drehte mich natürlich mit. So kam alles von mir nach und nach mit dem Strahl aus schwarzem Gummi in Berührung. Selbst mein Haar, meine geschlossenen Augen, meine Ohren; alles von mir wurde lückenlos mit Gummi ummantelt. Meine Arme klebten irgendwann an meinem Rücken fest, meine Finger klebten aneinander, auch meine Zehen; ich konnte meine Augen nicht mehr öffnen und auch die Nasenlöcher verstopften bald. Ich wunderte mich, wie ich eigentlich noch atmen konnte, fand dafür aber keine Lösung.
Viele Stunden lang wurde ich mit dem flüssigen Latex besprüht und als es endlich vorbei war, konnte ich mich kein bisschen mehr bewegen. Die Stahlfesseln hatten mich nur grob in Position gehalten – ich konnte mich immer noch in ihnen winden – aber der dicke Gummi-Kokon machte aus mir ein steifes, unförmiges Gebilde. Ich fühlte mich wie in Beton gegossen.
An den beiden Dildos wurde ich zurück auf das Förderband gelegt und die Greifarme ließen von mir ab. Die dicken Freudenspender blieben aber in meinem Mund und meinem Hintern drin, denn die waren durch das gehärtete Flüssiglatex ebenfalls festgeklebt. Das Band setzte sich wieder in Bewegung und ich verließ die Maschine als glänzender Gummikörper. Am Ende des Förderbandes erwartete mich bereits der Bucklige. Er hatte eine Schubkarre unter die letzte Walze des Bandes gestellt und ließ mich einfach hinein plumpsen. Er brachte mich an das andere Ende der Halle, öffnete eine kleine Klappe in der Wand und schob mich hinein. Wie auf einer Rutsche glitt ich einen Schacht hinab und war von völliger Dunkelheit umgeben. In zahlreichen Windungen und Kurven rutschte ich tiefer und nach langer Zeit erkannte ich weit unter mir einen schwachen Lichtschimmer. Ich sah eine kreisrunde Öffnung, auf die ich mich zu bewegte. Ich passierte das Loch und fiel noch etwa einen Meter nach unten und landete platschend auf einem weichen Untergrund. Tiefschwarze Tropfen spritzten nach allen Seiten davon, als ich aufschlug …

Während Alexandra ihrer Phantasie freien Lauf lies, hatte Herrin Hilda bereits die vierte Tasse Kaffee getrunken. Langsam verlor sie die Geduld und wollte schon nach unten gehen, um Katharina zur Eile zu mahnen, als diese eintrat. In ihrem Schlepptau hatte sie drei nackte Mädchen. Es waren jene drei Glücklichen, denen sie Amnestie gewährt hatte – oder gewähren musste – weil Hilda dringend Ersatz benötigte.
“Endlich”, sagte Herrin Hilda genervt, “Warum hat das so lange gedauert.”
“Du machst mir Spaß”, antwortete Katharina, “Denkst du es ist so einfach, die Mädchen aus ihren Ruheplätzen zu holen?”
“Na wenigstens sind sie jetzt hier. Kommt her ihr drei! Ihr wisst hoffentlich, dass ihr eure Begnadigung mir zu verdanken habt.”
Die drei, die vorzeitig von der Bestrafung erlöst worden waren, beeilten sich vor der Herrin auf die Knie zu fallen und ihre Schuhe mit küssen zu überhäufen.
“Ich brauche euch für das Wochenende, wo ihr drei andere zu vertreten habt. Danach übergebe ich euch wieder den Händen von Katharina, sodass ihr den Rest eurer verdienten Strafe absitzen könnt. Und jetzt erhebt euch!”
Die drei waren über diese Nachricht natürlich nicht begeistert. Sie hatten gehofft, für immer dem Straflager entfliehen zu können. Aber zwei Tage von hier weg zu sein war immerhin besser als nichts, also beschwerten sie sich nicht darüber. Womit sie auch gut beraten waren, denn jedes kleinste Vergehen einer Insassin von Katharinas Reich wurde mit einer Verlängerung des Aufenthalts bestraft.
Herrin Hilda reichte jeder einen großen Ballknebel und forderte sie auf, sie umzuschnallen. Die drei Mädchen gehorchten aufs Wort. Ein paar Wochen Aufenthalt in Katharinas Reich hatten sie zu perfekten Sklavinnen geformt. Dann gab Herrin Hilda jeder ein Paar Handschellen mit der Aufforderung, diese am Rücken zu schließen. Auch das machten sie ohne zu murren, als wäre es das Normalste auf der Welt.
“Dann machen wir mal dass wir los kommen”, sagte Herrin Hilda zu Katharina, “am Montag bringe ich dir die drei wieder zurück.”
So dachte sie im Moment noch. Dass es aber ganz anders kommen, und sie drei andere Mädchen in die Obhut von Katharina zurückgeben würde, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
“Mach’s gut”, antwortete Katharina, “und lass die drei nie unbeobachtet. Wenn sie wieder irgendwelche Sperenzchen machen, möchte ich es wissen.”
“Mach ich. Bis bald.”
Herrin Hilda verließ Katharinas Reich und die drei Sklavinnen folgten ihr nackt und barfuss hinaus in die kalte Winternacht.

* Teil 7 *

… Der Raum war von einem stetigen Wimmern erfüllt, das von allen Richtungen zu kommen schien. Ich sah mich mit meinen blinden, mit Gummi verklebten Augen um und konnte trotzdem nicht feststellen, wo ich mich befand. Schwarz war die vorherrschende Farbe, trotzdem war es nicht völlig dunkel. Deutlich sah ich die unzähligen Tröpfchen – ebenfalls tiefschwarz – die ständig von der Decke perlten, wie ein leichter Nieselregen im Mai. Pausenlos prasselte das flüssige Gummi auf meinen bewegungslosen Körper hernieder, ein Teil davon floss von mir ab, ein anderer Teil wurde auf meinem Gummigefängnis hart und schränkte meine Bewegungsfreiheit, die ohnehin kaum noch der Rede wert war, zusätzlich ein. Und über dem leisen Prasseln des Latexregens, das in meinen Ohren wie Trommelfeuer klang, lag dieses klägliche Wimmern von hilflosen Kreaturen.
Ich war nicht allein.
Der Boden war mit einer dünnen Schicht flüssigem Latex bedeckt. Es war nicht tief, vielleicht eine handbreit, aber es schien zu kochen. Ich sah, wie sich rings um mich herum pausenlos blasen bildeten, kleine Geysire ihre Schlunde öffneten und schwarzes, klebriges Gummi nach oben spieen, überall dampfte und brodelte es, und ich war mitten drin, wurde von oben besprenkelt und von unten bespuckt. Wenn es eine Hölle für Gummifetischisten gab, dann war ich genau dort gelandet. Immer mehr Gummi erstarrte auf meinem gebundenen Körper und ich konnte mich kein bisschen mehr bewegen. Ich fühlte mich wie in Beton gegossen. Ich sah mit blinden Augen zu den Wänden und da wusste ich, dass ich tatsächlich in der Gummihölle gelandet war. Und ich war nicht die einzige.

Ich sah unzählige Körper, die in allen möglichen und unmöglichen Positionen gefangen waren. Es war schwer, die einzelnen Körper voneinander zu unterscheiden, denn die Gliedmaßen waren kunterbunt durcheinander gewürfelt. Ich sah einen Mann, der auf einem Bein stand, das andere Bein hielt er seitlich von seiner Hüfte angewinkelt und umklammerte damit den Hals einer Frau. Dicke, unförmige Flechten uns erstarrtem Gummi hielten die Beiden unnachgiebig in ihrer Position fest. Die Körper sahen aus wie eingesponnen. Die Frau wiederum, dessen Hals in der Kniekehle des Mannes lag, hing Kopf nach unten von der Decke. Ein Arm war waagerecht zur Seite ausgesteckt, und mit dem Bein einer anderen Frau verwoben. Ihr anderer Arm verschwand hinter dem Po des Mannes, sodass ihr Unterarm genau auf seine Rückwärtige Öffnung zielte. Von ihrer Hand war nichts zu sehen; die steckte dort, wo es immer dunkel war und die Sonne niemals schien. Die Beine der Frau, die mit dem Kopf nach unten hing, waren im Spagat gespreizt. Der eine Fuß war mit einem Arm des Mannes verbunden und mit einem fremdartig aussehenden Geflecht aus erstarrtem Gummi verwoben. Das andere Bein war zu der Frau, die dicht daneben stand ausgestreckt, und die Zehen steckten tief in deren Mund. Von oben wuchs ein besonders kräftiger Gummistrang herab, teilte sich kurz vor dem Schritt der verkehrt herum Hängenden und verschwand in ihren beiden Öffnungen. Eine vierte Person schwebte waagerecht in der Luft, der Mund schien an einer Titte der Frau zu saugen, in Wirklichkeit war der Kopf jedoch mit einem unnachgiebigen Gummigeflecht in dieser Position fixiert. Auch diese Person hatte die Gliedmaßen in alle Windrichtungen ausgestreckt oder angewinkelt und war mit anderen Männern oder Frauen in diesem undurchschaubaren Geflecht verbunden.
Alle Personen die ich sah, waren mit einer dicken Schicht schwarzem Gummi überzogen und konnten - so wie ich - kein Glied mehr rühren. Und die zweite Haut wurde durch den leichten Nieselregen immer dicker und starrer. Nur dieses Geflecht, das die armen Geschöpfe in Position hielt, war nicht durch dieses Regen entstanden. Es war zu präzise, um nicht zu sagen zu futuristisch, um zufällig entstanden zu sein. Langsam betrachtete ich die mich umgebenden Wände und stellte fest, dass sich das Durcheinander menschlicher Körper über alle Seiten des Raumes erstreckte. Nur an einer einzigen Stelle schien noch ein Plätzchen frei zu sein, aber man benötigte viel Fantasie, um die Lücke zu erkennen. Aber die hatte ich.
Die freie Stelle war so schmal, dass ein menschlicher Körper gerade Platz fand. Zu beiden Seiten waren mehrere lebendige Gummipuppen in den bizarrsten Stellungen fixiert und konfus ineinander verschlungen und verwoben. Das freie Plätzchen war gerade so hoch, dass Platz für einen Oberkörper war. Und da mein Körper auf meinen ausgestreckten Beinen ruhte und dort fixiert war, schien das Plätzchen wie für mich geschaffen. Aber es erschreckte mich, dass verschiede Körperteile von Mitgefangenen in diese Lücke hineinragten. Ein Mann lag mit dem Rücken flach auf dem Boden und wurde von dem seichten See aus Latex beinahe vollständig verschluckt. Nur sein zu voller Länge ausgefahrener Pimmel ragte kerzengerade nach oben. Ein kleines Stückchen weiter im Vordergrund ragte ein Unterarm samt Faust in die Höhe. Zu welchem Körper dieser Arm gehört, konnte ich nicht erkennen, zu verworren war die Anordnung der ineinander verschlungenen Gliedmaßen. Aber noch eine dritte Person reckte ein Körperteil in das freie Plätzchen. Von oben wuchs ein weiteres männliches Glied senkrecht nach unten. Lang, dick und mit einem festen Kokon aus Gummi überzogen baumelte es leicht hin und her, bereit eine Öffnung zu füllen, bereit jemanden oral zu pfählen. Ich schauderte bei dem Anblick und war froh, dass das Plätzchen nicht für mich bestimmt sein konnte. Schließlich war meine Vagina unter einer dicken Schicht Gummi verborgen und in meinem Hintern und meinem Mund steckten dicke Dildos. Ich war froh und enttäuscht zugleich. Einerseits graute mir bei der Vorstellung, von drei Seiten gefüllt und auf diese Weise fixiert zu werden. Andererseits sehnte ich mich danach. Ich wusste selbst nicht, was ich wollte, aber die Entscheidung lag ohnehin nicht bei mir, denn in diesem Augenblick tauchte sie auf der Bildfläche auf.

Auf acht Gliedmaßen krabbelte sie durch den See aus flüssigem Gummi auf mich zu. Sie bewegte sich geschmeidig wie eine Spinne und ihr Rüssel, der Ähnlichkeit mit einem Saugnapf hatte, baumelte leicht hin und her. Große Facettenaugen starrten mich drohend an, lange Fühler drehten sich wie Antennen in meine Richtung als könnten sie meine Witterung aufnehmen. Ich erkannte sie sofort.
Miranda – halb Fliege, halb Spinne – aber eindeutig Miranda.
Mit vier ihrer acht Spinnenbeine hob sie mich mit Leichtigkeit hoch und brachte mich zu der freien Stelle im Geflecht aus menschlichen Körpern. Zwischen ihren Beinen blitzte plötzlich ein Stachel auf, der die Gummihülle über meiner Vagina durchdrang und für einen Augenblick ein Stück in mich eindrang. Dann umklammerte Miranda mit ihren kräftigen Gliedmaßen die Dildos in meinem Hintern und meinem Mund und zog sie mit eine Rück aus mir heraus. Was ich nicht für möglich gehalten hatte, war eingetreten. Meine Öffnungen waren plötzlich frei, frei um den für mich vorgesehenen Platz einzunehmen. Miranda richtete mich auf und drücke mein Gesäß auf den Pimmel. Gleichzeitig drang die Faust in meine vordere Öffnung ein. Sofort spürte ich den Schmerz, als ich aufs Äußerste gedehnt wurde. Und schon begehrte auch der andere Pimmel Einlass in meinen Mund und knebelte mich unbarmherzig. Ich war gefangen, von drei Seiten gepfählt. Miranda richtete sich zu voller Größe auf und sprang mich an. Mit ihren Beinen hielt sie sich an meinem Körper fest, ließ den Stachel in ihren Unterleib zurück gleiten und presste ihren Schritt fest gegen meinen. Ich sah, wie ein dickflüssiges Sekret zwischen ihren unteren Beinen austrat und an mir haften blieb. Miranda kroch daraufhin mehrmals um meinen Körper herum, krabbelte auch mehrmals über meine Leidensgefährten hinweg und drückte dabei pausenlos dieses Sekret aus ihrem Leib. Es war schnell trocknendes Gummi und bald war ich mit den anderen Personen in einem Netz von Gummifäden verbunden und in das Durcheinander verschlungener Körper integriert. Ich war Teil des Ganzen und würde es bis in alle Ewigkeit bleiben…

Hannes Kronwald stand mit weit aufgerissenen Augen vor der Schale aus rotem Hartplastik und konnte kaum glauben, was man mit der armen Alexandra anstellte, die – mit am Rücken aneinander gebundenen Händen und Füßen – offensichtlich ihren eigenen Fantasien nachhing. Wollüstig rieb sie ihren gummierten Körper an der immer rutschiger werdenden Schale und – es war fast nicht zu glauben – es schien ihr auch noch zu gefallen. Die Laute, die sie von sich gab, waren Laute der puren Lust. Sie stöhnte und schmatzte in ihren Knebel als würde ein Höhepunkt den anderen jagen. Und noch etwas verwirrte Hannes: Alexandra versuchte pausenlos ihren Schritt an der Plastikschale zu reiben, was ihr natürlich nicht gelang. Hannes konnte sich nicht vorstellen, wie jemand bei dieser erbärmlichen Behandlung geil werden konnte. Aber was er offensichtlich vergaß, war, dass Alexandra gar nicht wissen konnte, was um sie herum geschah. Sie befand sich in ihrer eigenen Gummihölle (oder Gummihimmel, selbst Alexandra war sich da nicht so sicher) und hatte keine Ahnung davon, was sich in diesem SM-Club abspielte. Hannes Kronwald sah mit entsetzten, wie ein weiterer Gast dicht an die Schale herantrat und mit lüsternen Augen die schwarz glänzende Frauengestalt auf rotem Untergrund musterte. Hannes Kronwald sah, wie der Gast langsam in seinen Schritt fasste und noch langsamer den Reißverschluss seiner Hose öffnete.

Teil 8

Der Penis des Fremden war bereits eregiert, als er langsam mit seiner linken Hand daran zu reiben begann. Seine Bewegungen wurden immer schneller und es dauerte nur wenige Minuten bis er eine gehörige Ladung Sperma verschloss. Das Ejakulat verteilte sich gleichmäßig in der roten Schale aus Hartplastik und hinterließ deutliche Spuren auf Alexandras gummiertem Körper. Der Fremde betrachtete noch eine Weile die Wichsvorlage aus Fleisch und Blut, verpackte dann seinen Stängel wieder in der Hose und machte Platz für andere.
Hannes Kronwald stand noch immer neben der Schale und konnte seinen Blick nicht von Alexandra losreißen. Ihr Gummikörper war bereits überall mit Sperma verschmiert und am Boden der Schale bildete sich bereits eine kleine Lache. Fast alle Gäste des SM-Clubs hatten bereits auf die Hilflose abgespritzt, manche von ihnen auch zwei oder drei Mal. Und Alexandra krümmt sich noch immer lustvoll in ihren Fesseln, versuchte erfolglos ihre Spalte zu stimulieren und stöhnte trotz Gummiballon im Mund immer Lauter.

Zwei Stunden später hatte schließlich Evelyn ein Einsehen mit ihrer gemieteten Sklavin. Sie beendete das Schauspiel indem sie das Latexband, das Alexandras Arme und Beine miteinander verband löste, wobei sie sich sofort die Finger schmutzig machte.
“Kannst du mich hören?”, wandte sie sich mit lauter Stimme an Alexandra.
Ein Brummen war die Antwort.
“Ich möchte, dass du dich hinsetzt!”
Alexandra hatte die Anordnung verstanden und führte sie aus. Ihre Füße ragten nun über die Schale hinaus. Der Clubbesitzer war Evelyn behilflich. Gemeinsam umklammerten sie ihre gefesselten Armen, hoben sie aus der Schale heraus, und stellten sie direkt daneben auf ihre eigenen Beine. Das Sperma floss in dicken Strähnen langsam ihren Gummikörper hinab. Evelyn legte ihr ein schweres Halsband aus Stahl an und verband es mit einer Kette, die von der Decke hing. Alexandra konnte nun nicht mehr umkippen.
“So schmutzig kommst du mir auf keinen Fall in den Wagen”, sagte Evelyn energisch. “Sklave!”
“…a ..err…rin”, antwortete Hannes kleinlaut. Evelyn ging hinter ihren Mann und nahm ihm den Knebel ab.
“Leck sie sauber!”
“Alles aber nur das nicht. Bitte Herrin, bitte zwing mich nicht dazu!”
“Ich habe mir fast gedacht, dass es mit deinem Gehorsam nicht weit her ist. Nur gut, dass dein Gummianzug ein spezielles Innenleben aufzuweisen hat. Bück dich, Sklave!”
Hannes gehorchte, obwohl ihm das, wozu ihn seine Frau zwingen wollte, gehörig gegen den Strich ging. Noch niemals in seinem Leben hatte er männlichen Samen gekosten und er wollte diese Erfahrung auch jetzt nicht machen. Aber er würde kaum eine Wahl haben. Hannes fühlte, wie sich das schlaffe Gummisäckchen in seinem Hintern langsam ausdehnte. Schon als er diesen Anzug anziehen musste, hatte er ein mulmiges Gefühl, als Evelyn diesen Ballon in ihn hinein drückte. Der Umfang wuchs immer weiter und bald war der Punkt gekommen, wo es schmerzhaft wurde. Evelyn ließ sich aber nicht beirren und pumpte immer mehr Luft in ihren Mann. Schließlich, als Hannes bereits feuchte Augen hatte, hörte sie auf und stellte die alles entscheidende Frage:
“Bist du vielleicht jetzt bereit, das Mädchen sauber zu lecken, Sklave?”
“Ja Herrin”, antwortete Hannes, “Aber bitte lass zuvor etwas Luft ab.”
“Kommt überhaupt nicht in Frage. Wenn du mit deiner Aufgabe fertig best, können wir uns nochmals darüber unterhalten. Und damit du dich auch richtig anstrengst, verpasse ich dir besser noch eine Ladung.”
Evelyn drückte die Pumpe nochmals zusammen und weitete den Anus ihres Mannes noch mehr. Dieser ging nun auf die Knie und begann zaghaft mit der Lösung der entwürdigenden Aufgabe.
“Hilf ihm!”, war plötzlich eine fremde Stimme zu hören. Die Worte kamen von jenem Typ, der sich vor ein paar Stunden mit seiner Sklavin am Andreaskreuz vergnügt hatte. Er hatte sie jetzt losgebunden und zwang sie vor Alexandra auf die Knie.
“Du hast doch nichts dagegen?”, erkundigte er sich bei Evelyn.
“Nur zu. Mein Sklave stellt sich so ungeschickt an, dass es Stunden dauern wird, bis er fertig ist.”
“Du hast es gehört, Sklavin. Leck sie sauber!”
Hannes und die junge Frau begannen bei den Füßen und arbeiteten sich langsam hoch. Ihre Zungen säuberten jeden Millimeter von Alexandras zweiter Haut. Hannes war es anzusehen, dass es ihn anwiderte, der Frau, die ihn unterstützte, schien es nichts auszumachen. Ihr schien es sogar zu gefallen. Wie dem auch sei, beiden war es nicht gestattet, das Sperma auszuspucken. Sie mussten alles schlucken, denn Herr und Herrin passten genau auf. Als schließlich auch Alexandras Kopf gesäubert war und ihre Gummihaut wieder glänzte und spiegelte, war der Leckdienst der beiden Sklaven erfüllt. Natürlich hatten sämtliche Gäste des Clubs interessiert dabei zugesehen. Nun war das Schauspiel vorbei und die Menschentraube löste sich langsam wieder auf.
Evelyn hielt nun nichts mehr im Club. Sie wollte so schnell wie möglich nach Hause. Sie löste die Kette von Alexandras Halsband und befestigte stattdessen die kurze daran, die noch immer am Hannes’ Halsband hing. Die beiden waren jetzt wieder eng miteinander verbunden. Dann schnallte sie Hannes den Ballknebel wieder hinter die Lippen und forderte die beiden auf, ihr zu folgen.
“..er ..allon”, stammelte Hannes und schielte auf seine Pobacken.
“Was ist mit dem Ballon?”, antwortete Evelyn, “Den wirst du noch eine Weile drin behalten. Und falls ich noch eine einzige Beschwerde von dir höre, pumpe ich noch mehr Luft hinein.”
Hannes hielt klugerweise den Mund und trabte hinterher. Auch auf dem Nachhauseweg machte Evelyn keine Anstalten, seinem malträtierten Hintern eine Erholungspause zu gönnen. Aber warum regte er sich auf? Neben ihm saß Alexandra und hatte sie nicht gleich drei Ballone in ihrem Körper stecken? Alle drei bis zum bersten aufgepumpt? Und beschwerte sie sich, davon mal abgesehen, dass sie gar keine Möglichkeit dazu hatte? Nein, ihr machte das ganze Spaß. Hannes nahm sich Alexandra zum Vorbild und versuchte die Schmerzen in seinem Hintern mit Anstand zu ertragen.

Der Befehl, mich hin zu setzten, riss mich brutal aus meinem geilen Traum. Noch völlig verwirrt kam ich der Aufforderung nach und im nächsten Moment stand ich auch schon auf meinen eigenen Beinen. Dann passierte lange Zeit nichts, nur hin und wieder konnte ich eine zärtliche Berührung durch das Gummi hindurch fühlen. Es war, als würde ich sanft gestreichelt oder vielleicht auch geleckt. Nur langsam kam die Erinnerung zurück, was eigentlich mit mir passiert war. Ich versuchte meine Arme zu bewegen, merkte aber schnell, dass sie am Rücken stramm aneinander gebunden waren. Deutlich spürte ich die beiden Ballone in meinem Schritt, die permanent Druck ausübten. Der dritte Ballon, der meinen Mund ausfüllte war aber der schlimmste. Er drückte meine Zunge unbarmherzig nach unten und da ich auch meinen Kiefer nicht bewegen konnte, hatte ich überhaupt keine Kontrolle über meinen Speichel. Mir war heiß und ich hatte keine Hoffnung auf eine baldige Abkühlung. In meinem lückenlosen Gummieinschluss wurde es immer feuchter und klebriger. Immer häufiger fühlte ich, wie sich kleine Schweißtröpfchen einen Weg nach unten bahnten. Und dieses Gefühl war einfach – herrlich! Es ließ mich alles Einschränkungen und Fixierung vergessen und schon war ich wieder geil wie eine Nymphomanin.
Nach endlos langer Zeit des Stehens, wurde ich an meinen Stahlhalsband sanft vorwärts gezogen und ich musste auf den Ballettschuhen hinterher stöckeln. Schließlich hörte ich wie ein Motor gestartet wurde und eine lange Autofahrt begann. Sie wurde nur kurz unterbrochen, damit ich umsteigen konnte und dann ging die Reise in einem anderen Fahrzeug weiter. Hin und wieder erkannte ich Karls Stimme, wenn er etwas Belangloses zu mir sagte, aber da ich ihm nicht antworten konnte, verlor er bald das Interesse.

Irgendwann war die Autofahrt beendet und Karl führte mich durch Wind und Kälte. Schließlich wurde es schlagartig um einige Grade wärmer und als mich Herrin Mirandas Stimme empfing, wusste ich, dass ich mich in der Unterkunft von ‚Rent a Puppet’ befand.
“Schön dass du wieder bei uns bist, Sklavin Alexandra. Es ist bereits acht Uhr morgens, aber du wirst heute nicht am Trainingsprogramm teilnehmen. Da die Nacht sicher anstrengend für dich war, darfst du dich bis zum Abend ausruhen. Dann geht es unverzüglich ins Anwesen von Herrin Hilda, wo du an einem Wettstreit teilnehmen wirst. Alle Einzelheiten erfährst du dann zu gegebener Zeit. Und jetzt folge mir!”
Ich freute mich schon riesig, aus dem Gummi geschält zu werden und ein paar Stunden schlafen zu können. Ich stöckelte blind hinter Herrin Miranda her und nachdem wir um ein paar Ecken gebogen waren, vernahm ich ihren Befehl:
“Leg dich hin, mit dem Bauch nach unten!”
Ich gehorchte. Meine Beine wurden gespreizt und dann hörte ich das leise Klicken von einrastenden Stahlschellen. Um meinen Hals – das Stahlband hatte man mir schon abgenommen, als ich in die Limousine zu Karl umgestiegen war – schloss sich eine weitere Schelle. Dann nestelte die Herrin an meinen Atemschläuchen in der Nase herum und von einem Moment auf den anderen fiel mir das Atmen deutlich schwerer. Nun wusste ich, dass ich mich im Schlafsaal befand und meine Herrin mich mit dem langen Atemschlauch verbunden hatte. Mein Wunsch, aus dem Gummi befreit zu werden, zerplatzte wie eine Seifenblase. Sollte ich mich etwa so vernünftig ausruhen können? Das würde kaum klappen.
“Schlaf schön, Sklavin”, sagte Herrin Miranda, “Und damit du nicht völlig untätig herumliegst, habe ich noch eine kleine Überraschung für dich. Auch im Schlaf lässt es sich ein wenig trainieren.”
Ich fühlte, wie erst der Ballon in meiner Vagina deutlich an Umfang zulegte, dann jener in meinem Hintern. Meine Hände ballten sich am Rücken zu Fäusten, als die Dehnung meiner Öffnungen noch um einen Grad verschärft wurde. Schließlich wuchs auch noch der Ballon in meinem Mund, was ich kaum für möglich gehalten hätte, aber es passierte. Meine Wangen wölbten sich noch ein Stückchen weiter nach außen und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich in dieser Lage Schlaf finden würde.
“Und jetzt ruh dich aus. Ich sehe dann am Abend wieder nach dir.”
Ein Ächzen und Rumoren setzte ein, dann wurde die Tür geschlossen und ich war allen. Ein paar Atemzüge später legte sich etwas Schweres auf meinen Körper und verhüllte mich von Kopf bis Fuß. Ich wusste, dass sich das riesige Gummilaken von der Decke auf mich gesenkt hatte und mich zudeckte. Völlig hilflos lag ich da und versuchte, den Hunger und Durst, die Ballone und die Fesseln zu verdrängen und etwas zu schlafen. Es gelang mir aber lange nicht und als ich doch ein wenig eindöste, waren sicherlich schon mehrere Stunden vergangen.

Als Sklavin Claudia nach dem Mittagessen aufgetragen wurde, nach Alexandra zu sehen, war sie von dem was sie sah, fasziniert. Unter dem riesigen Gummilaken konnte sie die Konturen von Alexandras Körper erkennen, der durch die Stahlschellen reglos in Position gehalten wurden. Nur hin und wieder bewegten sich ihre Finger etwas und erzeugten kleine Falten im Gummilaken. Ihr Atem war zischend, aber gleichmäßig aus dem Gummischlauch zu hören.
Sie schlief.
“Arme Alexandra”, murmelte Claudia, fasste sich aber gleichzeitig in den Schritt. Aber alles was sie fühlte, war kalter Stahl.

21: Vanessa

geschrieben 12. Dec 2007 15:48
Kapitel 4 - Der Wettbewerb

Teil 1:

Von der Autofahrt bekam ich kaum etwas mit. Ich nutzte die Zeit um zu dösen und neue Kraft zu tanken. Aus dem Gummikokon hatte man mich glücklicherweise befreit und so lungert ich nun leger auf den bequemen Lederpolstern der Limousine und ruhte mich für künftige Aufgaben aus. Neben mir kauerte Edith, die ich seinerzeit als Nummer 3 in Herrin Hildas Club kennen gelernt hatte. Mir gegenüber saßen Claudia und Herrin Miranda, die noch immer ihr Spinnen- oder Fliegenkostüm trug. Ich hatte noch niemals gesehen, wie Miranda wirklich aussah. Ich traf sie immer nur in ihrer Verkleidung an, die sie offensichtlich Tag und Nacht trug. Wie lange steckte sie wohl schon in dem Gummianzug? Einen Monat, zwei Monate, ein Jahr? Ich wusste es nicht und zu fragen getraute ich mich nicht. Aber ich beneidete sie um dieses Kostüm. Es musste ein herrliches Feeling sein, über so lange Zeit in Gummi eingesperrt zu sein. Ich musste all meine Willenskraft aufbieten, um meine zuckenden Finger von meinem Schritt fern zu halten. Herrin Miranda hatte es ausdrücklich verboten, dass wir uns selbst befummelten. Und das Verbot kam nicht von ungefähr, schließlich waren ich und meine Kolleginnen unten herum ‚nackt’. Keine Keuschheitsgürtel mehr! Nur ein dünner, transparenter Slip bedeckte unsere Blöße. Dazu trugen wir Strümpfe und Handschuhe, ebenfalls aus transparentem Latex und darüber lange, wallende Gummikleider in unterschiedlichen Farben. Ich genoss die relative Freiheit und da weder ich, noch die Mitreisenden Lust hatten, eine Unterhaltung zu führen, senkte ich meine Lider und schlief ein bisschen. Die Vorstellung, in Herrin Mirandas Kostüm zu stecken ging mir jedoch nicht mehr aus dem Kopf …

… Durch ein leises Klicken wurde ich wach und schlug die Augen auf. Mirandas Rüssel baumelte unmittelbar vor meinem Gesicht und ich konnte ihren zischenden Atem auf meiner Haut fühlen. Ihre Hände, die sich hinter meinem Rücken befunden hatten, zogen sich wieder zurück, und dann setzte sich die Herrin wieder auf ihren Platz.
“Ich habe euch doch verboten, euch selbst zu befummeln”, erklärte sie leise, fast fürsorglich, um die anderen nicht zu wecken, “Das gilt selbstverständlich auch für dich, Sklavin Alexandra. Auch wenn deine Finger nur unbewusst im Schlaf auf Wanderschaft gehen.”
Ich sah sie schlaftrunken an und verstand nur Bahnhof. Dann sah ich nach unten und entdeckte die verräterischen Falten, die mein Gummikleid über meinem Schritt warf, als hätten eifrige Finger versucht, an mein Lustzentrum vorzudringen. Ich wollte die Falten wieder glatt bügeln, konnte aber meine Arme nicht vom Rücken nehmen. Ich hörte das leise Rasseln einer Kette und wusste, dass mir Herrin Miranda Handschellen angelegt hatte.
“Sicher ist sicher”, meinte sie und fügte hinzu, “Und jetzt schlaf weiter!”
Ich schloss meine Augen und döste ein paar Atemzüge später erneut ein …

Erst am frühen morgen trafen wir im Anwesen von Tante Hilda ein. Wir passierten das schmiedeeiserne Tor und die Limousine schlängelte sich den verschneiten Hügel zum Gebäude hinauf. Zu beiden Seiten parkten Autos dicht nebeneinander und ich konnte mir schon mal ein Bild davon machen, was mich erwarten würde. Hunderte Zuseher würden das Spektakel verfolgen und ich und ein paar andere waren die Hauptattraktionen.
Karl parkte die Limousine direkt vor der Terrasse. Herrin Miranda nahm mir die Handschellen ab und dann kletterten wir aus dem Wagen. Die erste Person, die ich sah, war Kerstin, die bis über beide Ohren grinsend auf uns zulief und erst Edith, dann Claudia und zuletzt mir um den Hals fiel und einen Willkommenskuss auf den Mund hauchte.
“Wie freue ich mich euch zu sehen”, begann sie, “Jetzt kommt aber rasch ins Haus. Die Leute warten schon ungeduldig.”
Kerstin ging voran und wir folgten ihr hinein in den Flur. Dann bogen wir in jenen Raum ab, der allgemein als Clubraum von Herrin Hilda bekannt war und wo allabendlich die bizarren Fetisch-Partys stattfanden. Tosender Applaus brandete um uns herum auf, als wir nacheinander eintraten. Tief in mir drin sehnte ich mich nach einer Gummimaske, um unerkannt zu bleiben, aber das war nicht drin. Schaudernd nahm ich die Blicke zur Kenntnis, die mich durchdringend anstarrten und ich wusste, sollte ich zufällig jemand von ihnen auf der Straße treffen, würde ich sofort wieder erkannt werden. Aber sie sollten bald viel mehr von mir und meinen Kolleginnen zu sehen bekommen, als mir lieb war.

Kerstin brachte uns auf die Bühne, wo sie uns ein paar Minuten stehen ließ, damit man uns ausgiebig betrachten konnte. Dann stieg sie wieder zu uns hoch und Tante Hilda und Herrin Miranda folgten ihr. Jede der drei Ausbilderinnen nahm sich eine von uns vor. Kerstins Wahl fiel auf mich.
“Zieh deine Schuhe aus”, befahl sie mir, “und dann runter mit dem Gummikleid!”
Ich gehorchte zögernd und schlüpfte zuerst aus den mörderisch hohen Sandalen. Dann schälte ich mich langsam aus dem Kleid und war mir bewusst, dass mir hunderte Menschen dabei zusahen. Nur noch mit transparenten Gummistrümpfen, Handschuhen und einem knappen Slip bekleidet, stand ich völlig nackt auf der Bühne in Herrin Hildas Club. Aber auch Claudia und Edith erging es nicht anders. Die Menge johlte vor Begeisterung und manch einem wurde bereits jetzt die Hose zu eng.
“Deine Figur wird immer perfekter”, machte mir Kerstin ein Kompliment und strich mit ihrer Hand über die dicke Gummiröhre, die meinen Leib pausenlos einschnürte. Der Umfang meiner Taille war nun etwa bei fünfundvierzig Zentimetern angelangt.
“Und jetzt zieh noch den Rest deiner Kleidung aus!”, ordnete Kerstin an und ich tat es, denn ob mein Körper nun durch transparentes Gummi hindurch angestarrt wurde oder ich mich völlig nackt präsentierte, machte keinen großen Unterschied mehr. Nur das Korsett durfte ich anbehalten oder musste ich, je nachdem aus welchem Blickwinkel man es betrachtete. Und dann war da natürlich noch das dünne Röhrchen, das ein Stück über meine Schamlippen hinausragte und dessen anderes Ende in meiner Blase steckte. Kerstin hielt ein leeres Glas darunter und entfernte die winzige Klammer. Sofort entleerte sich meine Blase und als die letzten Tropfen abgeschüttelt waren, setzte Kerstin die Klammer wieder auf das Röhrchen.
“Weißt du eigentlich noch wie es ist, auf natürliche Weise Wasser zu lassen?”, fragte sie mich und ich musste tatsächlich eine Weile überlegen, bevor ich antwortete:
“Ich kann mich nur noch vage daran erinnern. Ich trage jetzt schon fast fünf Monate diesen Katheter in mir.”
“Aber praktisch ist so ein Ding allemal.”
Kerstin brachte das Glas, das nun fast zur Gänze gefüllt war zur Bar und stellte es auf der Theke ab. Hilda und Miranda folgten ihrem Beispiel. Nur Herrin Hilda kehrte auf die Bühne zurück, wo wir wie bestellt und nicht abgeholt dumm herumstanden und gierige Blicke und gemeine Witze erdulden mussten. Tante Hilda hob mein Latexkleid vom Boden auf und verkündete mit lauter Stimme:
“Beginnen wir mit der Versteigerung. Das erste Objekt ist ein rotes Gummikleid von Sklavin Alexandra. Sie hat es mehrmals getragen und ich bitte um Ihre Gebote.”
Das durfte doch nicht wahr sein. Da ging es hin, mein geliebtes Kleid, in das ich schon richtig vernarrt war. Die Meute überschlug sich förmlich vor Geboten und ein älterer Herr erhielt schließlich den Zuschlag. Er blätterte eine Summe dafür hin, wofür er mindestens zehn neuwertige Kleider bekommen hätte. Aber der Reiz daran war sicherlich, dass die Klamotten nicht neu waren, sondern bereits mehrmals getragen waren und Spuren von Sklavenschweiß aufwiesen. Auch meine anderen Sachen – die Strümpfe, die Handschuhe und der Slip – und die meiner Gefährtinnen wurden an den Mann gebracht, wobei die Gummihöschen mit Abstand die höchsten Preise erzielten. Ich stellte mir vor, wie die Käufer abends in einem stillen Kämmerlein sitzen würden, ihre Errungenschaft von allen Seiten betrachten, die vergilbten Stellen im Gummi befühlen und beschnuppern und sich ihre Gedanken inbrünstig mit Sklavin Alexandra, Sklavin Claudia oder Sklavin Edith beschäftigen würden. Mich fröstelte bei dem Gedanken und ich fühlte mich, als wäre ein Teil von mir mitversteigert worden.

Als die Auktion vorüber war, kamen auch Kerstin und Herrin Miranda wieder auf die Bühne. Sie hatten transparente Latexhäute in den Händen und Kerstin kümmerte sich wieder um mich.
“Jetzt wirst du neu eingekleidet Alexandra”, verkündete sie lächelnd, “Dieses Gewand wirst du während aller Wettgewerbe tragen. Es ist genau auf deine Maße zu Recht geschnitten und wird dich die nächsten zwei Tage begleiten. Schlüpf hinein!”
Sie hielt mir das Teil hin und ich erkannte, dass es sich um einen völlig durchsichtigen Gummianzug mit integrierten Handschuhen handelte. Es gab nicht mal einen Reißverschluss. Die einzige Öffnung war der enge Kragen, den Kerstin mit ihren Händen weit aufdehnte. Ich hatte keine andere Wahl, also stieg ich mit den Füßen hinein. Die Innenseite des Anzugs war erstaunlich rutschig und es war kein Problem, mit meinen Beinen in die engen Röhren zu gleiten, obwohl das Gummi um einige Nummern zu klein war. Ich glitt mit meinen Zehen bis zur Spitze der Füßlinge und das Gummi spannte und dehnte sich Faltenfrei um meine Haut. Es war so eng, dass meine Zehen fest aneinander gepresst wurden und sich leicht gelb verfärbten. An der Spitze meiner großen Zehen erkannte ich ein winziges Loch, dessen Bedeutung ich aber nicht erahnen konnte.
Kerstin zerrte den Anzug nun über meine Hüften bis zum Korsett und somit war ich von der Taille abwärts schon mal gut verpackt. Das Latex war so raffiniert geschnitten, dass es sich von selbst in meine Pofalte legte und auch hier jeder Millimeter meiner Haut mit Gummi in Berührung kam. Über meinem Anus und meiner Spalte baumelten obszön anzusehende Kondome nach unten und ich konnte mir schon denken, wozu die Dinger gut sein sollten. Der dünne Schlauch des Katheders endete einfach in Inneren des Anzugs und da Kerstin auch die Klammer abgenommen hatte, hatte ich keine Chance, den Inhalt meiner Blase bei mir zu behalten. Ich war ständig am Tropfen und fühlte deutlich, wie sich die warme Flüssigkeit in meinem Schritt verteilte und langsam meine Beine hinab kroch.
“Dann mal weiter”, stöhnte Kerstin und ich sah, dass ihr Schweißperlen auf der Stirn standen, “Das neue Gleitmittel bewährt sich bestens. Ohne diese Hilfe würde ich dich niemals in diesen engen Anzug bekommen. Jetzt sind deine Arme dran!”
Kerstin spannte den Halsabschluss noch weiter auf und nach ein paar Versuchen hatte ich die engen Röhren entdeckt und glitt mühelos tiefer hinein. Kerstin zerrte den Anzug nun über meine Brüste, dann über meine Schultern und – schwups – schon war ich darin gefangen. Meine Hände glitten von selbst in die Handschuhe hinein, bis meine Fingerkuppen gegen die Rundungen der Fingerlinge stießen. Meine Brüste passten perfekt in die halbkugelförmigen Ausbuchtungen des Anzugs und standen wie reife Melonen von meinem Brustkorb ab. Der enge Kragen reichte beinahe bis zum Kinn und schloss um meinen Hals luft- und wasserdicht ab. Ich war in dem Anzug gefangen, aber trotzdem noch völlig nackt. Die dünne, durchsichtige Gummihaut zeigte noch immer jede Stelle meines Körpers, nur glänzte und funkelte ich jetzt wie eine polierte Porzellanpuppe. Die Zuschauer honorierten dies mit einem tosenden Applaus. Sie gerieten jedoch völlig aus dem Häuschen, als Kerstin und die beiden anderen hinter die Bar gingen und mit Vibratoren bewaffnet auf die Bühne zurückkehrten. Kerstin pflanzte sich vor mir auf und befahl, ich möge die Beine spreizen. Sie benutzte den Vibrator – der übrigens nicht mal vibrierte sondern sich leblos wie ein Stück Holz anfühlte – um das Kondom zwischen meine Schamlippen in mich hinein zu befördern. Sie rammte den Stab tief in mich hinein und als sie ihn wieder heraus zog, steckte das Kondom tief in meiner Öffnung.
“Dreh dich um, mach die Beine breit und bück dich!”, ordnete sie als nächstes an.
Ich gehorchte, denn Widerstand war im Anwesen von Herrin Hilda ohnehin nutzlos, und reckte den Zusehern meinen Gummihintern entgegen. Der Massagestab drang in meine hintere Öffnung ein und das zweite Kondom verschwand ebenfalls in meinem Körper. Dann durfte ich mich wieder aufrichten und dem Publikum die Vorderseite meines Körpers zuwenden. Vom Hals abwärts war ich nun lückenlos mit Gummi ummantelt, selbst meine Öffnungen zwischen den Beinen waren gummiert.
Was jetzt noch fehlte, war mein Kopf. Aber das war kein großes Problem, zumindest nicht im Anwesen von Tante Hilda, wo es Gummikleidung in Hülle und Fülle gab. Kerstin zog mir eine schlichte Maske über den Schädel, die wie mein restliches Outfit völlig durchsichtig war. Dicke Nasenschläuche drangen in mich ein und versorgten mich mit Atemluft. Das Gummi presste sich fest gegen meine Augen und ich konnte die Lider nicht mehr öffnen. Zumindest im Moment noch nicht. Kerstin fasste das Latex mit Daumen und Zeigefinger über meinen Augen an und zog es von meinem Gesicht weg.
“Mach die Augen auf!”, ordnete sie an.
Ich erkannte ihr Gesicht wie durch einen Schleier hindurch. Dann ließ sie das Gummi langsam wieder auf mein Gesicht zuschweben. Als die Maske schließlich meine Augäpfel berührte, war es ein eigenartiges Gefühl, aber ich konnte nun wieder klar sehen. Es war, als würde ich überdimensionale Kontaktlinsen tragen. Als ich blinzeln wollte, um den Fremdkörper aus meinen Pupillen zu verdrängen, stellte ich erschrocken fest, dass ich es nicht konnte. Das enge Gummi verhinderte, dass ich meine Lider bewegen konnte. Ich war gezwungen, meine Augen ständig geöffnet zu halten.
Die Maske hatte aber noch eine Überraschung zu bieten. In meinen Mund ragte ein kugelförmiger Beutel, der mittels Druckknöpfen an der Maske befestigt war und recht stabil war. Er dehnte sich in alle Richtungen aus, war aber trotzdem elastisch. Wie ich meinen Kiefer auch bewegte, der Beutel machte die Bewegung mit und presste sich ständig gegen meine Mundhöhle und meine Zähne. Somit war auch mein Mund bis hinten in den Rachen mit Gummi ausgekleidet. An der Unterseite, dort wo meine Zunge zwanghaft nach unten gedrückt und festgehalten wurde, durchstieß ein dünner Schlauch den Beutel. Er dient, wie ich später erfahren sollte, der Flüssigkeitszufuhr und Nahrungsaufnahme.
Meine Ohrmuscheln wurden an meinem Schädel platt gedrückt und mein Haar klebte zwischen Kopfhaut und Gummimaske fest. Kerstin rollte nun den Kragen des Anzugs nach unten, strich die Ränder der Maske an meinem Hals glatt und rollte den Kragen darüber. Um auch alles gut abzudichten, bestrich sie das Gummi mit etwas Kleber und mein Einschluss war perfekt. Kerstin, Hilda und Miranda verließen die Bühne und wir standen ein paar Minuten einfach nur da, um von den Leuten bestaunt zu werden. Ich sah, dass es Claudia und Edith keinen Deut besser ergangen war. Man hatte sie ebenso wie mich lückenlos gummiert und ihre Augen schienen vor Schreck weit geöffnet zu sein. Aber natürlich wusste ich, dass die Masken für die geweiteten Augen verantwortlich waren.

Ich betrachtete ausgiebig ihre glänzenden Körper, die sich nackt und verletzlich, aber trotzdem stolz den Zusehern präsentierten und wurde bei dem Anblick unglaublich geil. Ich strich mit meinen Gummifingern über meine Wangen, wanderte in tiefere Regionen und glitt über die Rundungen meiner Brüste. Nur ganz leise hörte ich das Quietschen als Gummi an Gummi rieb. Ich streichelte zärtlich über meinen korsettierten Bauch und als meine Finger in meinem Schritt anlangten, jagte ein kalter Schauer über meinen Rücken. Wie ein Blitz durchfuhr es mich und im nächsten Moment wären meine Finger auf Erkundungsreise ins Innere meines Körpers gegangen, hätte mich Kerstin nicht daran gehindert.
“Lass das, Sklavin Alexandra!”, rief sie von der Theke zu mir herüber.
Ich musste all meine Willenskraft aufbieten, um meine Hände von meinem Schritt los zu reißen. Als meine Arme wieder untätig an meiner Seite baumelten, erntete ich tosenden Applaus von den Zusehern. Natürlich hatten alle interessiert verfolgt, wie ich mich selbst befummelt hatte und dankten mir nun für die nicht vorgesehene Showeinlage.

Während wir noch nutzlos auf der Bühne standen, traf das zweite Team ein. Drei junge Frauen, die in unterschiedlichen Gummikleidern steckten, betraten den Saal und wurden umgehend auf die Bühne geführt, wo sie neben uns Aufstellung nahmen. Auch ihnen wurde befohlen, sich zu entkleiden, woraufhin ihre Klamotten ebenfalls versteigert wurden. Das hatten ich und meine Partnerinnen bereits hinter uns. Wir trugen bereits unser Wettkampf-Outfit und harrten der Dinge, die folgen sollten. Und als unsere drei Peiniger schließlich schwere Holzgestelle auf die Bühne schleppten, wussten wir, dass der Wettbewerb allmählich losging.

22: Vanessa

geschrieben 12. Dec 2007 15:49
Kapitel 4 - Der Wettbewerb

Teil 2:
Der Pranger hatte die klassische Form. Es waren einfach zwei Bretter in die Halbkreise geschnitten waren, in der Mitte ein etwas größerer, links und rechts davon jeweils ein kleinerer. Wurden die beiden Bretter zusammen geklappt, bildeten sich drei kreisrunde Löcher zur Aufnahme des Kopfes und der Handgelenke. Dieser Pranger war mittels zwei senkrechten Eisenstangen mit einer quadratischen Bodenplatte verbunden, sodass er etwa einen halben Meter in der Luft schwebte.
Kerstin schleppte dieses Gestell auf die Bühne und stellte es unmittelbar vor mir auf. Sie nahm das Vorhängeschloss ab, dass die beiden Bretter miteinander verband und klappte das obere zur Seite hin auf.
“Nimm Platz, Alexandra!”, forderte sie mich auf.
Ich wollte mich schon auf die Bodenplatte kauern, als mich Kerstin daran hinderte.
“Ich habe nichts von hinknien gesagt. Stell dich aufrecht hin und beuge deinen Oberkörper nach unten!”
Ich tat, was von mir verlangt wurde. Ich musste die Knie durchgesteckt lassen, obwohl es anders viel leichter gegangen wäre, und klappte meinen Oberkörper nach unten. Ich legte meinen Hals in die mittlere Öffnung und meine Handgelenke links und rechts davon in die anderen Halbschalen. Dann klappte Kerstin den Pranger zu und sicherte die Verbindung mit dem Vorhängeschloss.
“Und damit du und die anderen auch schön stehen bleibt und euch nicht etwa hinkniet, hat sich die Herrin etwas ganz besonderes ausgedacht. Es wird zwar etwas unangenehm werden, aber schließlich seid ihr Sklavinnen und solltet ein paar Strapazen gewohnt sein.”
Natürlich war ich einiges gewohnt. Ich erinnerte mich an die Nächte, wo mich Herrin Miranda an Kunden vermietet hatte. Diese Einsätze waren immer sehr anstrengend … aber auch so geil. Und jetzt erwartete mich etwas ähnlich Schweißtreibendes.
Kerstin umklammerte meine Fußgelenke und zog meine Beine langsam auseinander. Als sich meine Fußsohlen in den hinteren Ecken der Bodenplatte befanden, legte sie Ledermanschetten um meine Fesseln. Sie befestigte an jeder Manschette einen kurzen Strick, spannte ihn nach unten und fädelte ihn durch einen Ring in der Ecke der Bodenplatte.
“Stell dich jetzt auf die Zehenspitzen! Heb deine Fersen so hoch du kannst!”, ordnete Kerstin an.
Ich gab mir mühe und nahm eine Position ein, als würde ich Schuhe mit hohen Absätzen tragen. Kerstin spannte die Stricke nun stramm nach unten und verknotete sie an den Ringen. Dann durfte ich wieder mit den ganzen Sohlen auftreten und die beiden Stricke glitten zu Boden und bildeten eine kleine Schlaufe. Dann stellte sich Kerstin neben mich. Sie hatte ein weiteres Seil in Händen und schlag es mehrmals stramm um meine Taille, bevor sie es verknotete. Dann nahm sie ein weiteres Seil und befestigte es direkt über meinem Bauchnabel an dem anderen Strick. Sie ließ das andere Ende einfach zu Boden fallen und das Seil baumelte leicht hin und her, wenn ich mich bewegte. Die Zuseher verfolgten fasziniert die Vorgänge auf der Bühne. Die Einkleidung des anderen Teams war plötzlich überhaupt nicht mehr interessant. Alle Augen waren auf mich, Claudia und Edith gerichtet.
Kerstin holte nun eine etwa einen Meter lange Eisenstange. An einem Ende war ein stabiler Ring angeschweißt. Sie steckte die Stange – direkt über meinem Kopf - in eine eigens dafür vorgesehene Hülse in der oberen hälfte des Prangers und schraubte sie fest. Die Stange wuchs nun senkrecht in die Höhe und ganz oben auf der Spitze – mehr als einen Meter über mir - prangte der kleine Metallring. Kerstin rüttelte abschließend an der Stange, aber sie saß bombenfest.
“Jetzt könnte es etwas unangenehm werden”, warnte sie mich und sie sollte Recht behalten.
Kerstin stellte sich hinter mir auf, griff zwischen meinen Beinen hindurch und bekam das Seil zu fassen, dass von meinem Bauchnabel nutzlos nach unten hing. Sie zog es zwischen meinen Beinen hindurch, teilte damit meine Pobacken und warf es dann auf meinen Rücken. Kerstin ging um mich herum und pflanzte sich direkt vor meinem Gesicht auf. Aus nächster Nähe konnte ich ihre Oberschenkel betrachten, die in einer zweiten Haut aus Gummi steckten. Kerstin nahm das Seil von meinem Rück, fädelte es durch den Ring oben an der Eisenstange und zog daran. Sofort schmiegte sich das Seil tief zwischen meine Beine, teilte meine gummierten Schamlippen und drang rau aber irgendwie erregend ein Stückchen in mein Heiligstes ein. Ich streckte meine Knie, die ich inzwischen doch ein bisschen gebeugt hatte, schlagartig wieder durch. Aber Kerstin zog noch immer an dem Seil und mein Hintern wanderte immer weiter nach oben. Meine Fersen lösten sich von der Bodenplatte. Das Seil schien immer tiefer zwischen meine Schamlippen einzudringen. Als schließlich die beiden kurzen Stricke, die meine Fußgelenke mit der Bodenplatte verbanden, stramm gespannt waren, und ich nur noch auf den Fußballen balancieren konnte, zog Kerstin das Seilende nach unten und verknüpfte es an der Hülse, in der die Eisenstange steckte.
Kerstin hatte recht gehabt. Es war anstrengend und der Schweiß brach in Strömen aus mir aus und befeuchtete meine Kleidung auf der Innenseite, sodass ich mich fühlte wie in einem Dampfbad. Ich warf einen flüchtigen Blick zur Seite und sah Claudia in einem ebensolchen Prangen gefangen. Ich erschrak, wie obszön sie ihren Hintern in die Höhe reckte, aber es blieb ihr keine andere Wahl. Ich bot meine Kehrseite ebenso keck an, nur konnte ich es nicht sehen. Der Prang raubte mir jede Sicht nach hinten.

Die Zeit verging äußerst schleppend. Meine Beine begannen zu schmerzen und das Seil presste sich unnachgiebig in meinen Schritt. Nach und nach trafen auch die anderen Teilnehmer des Wettbewerbs ein und ich konnte – wenn ich meinen Kopf zur Seite drehte – dabei zusehen, wie sie erst entkleidet, dann in Gummi verpackt und schließlich in einen Pranger gesteckt wurden. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis alle so weit waren, aber dann schien es endlich los zu gehen. Herrin Hilda verscheuchte die Helfer von der Bühne und stellte sich direkt vor unserer Gruppe auf. Sie hatte ein Mikrofon in der Hand und wandte sich mit deutlicher Stimme an die Gäste:
“Werte Damen und Herren. Wir haben uns heute in meinem Anwesen versammelt, um einen Wettbewerb abzuhalten. Es ist, wenn ich es so ausdrücken darf, ein Kräftemessen zwischen meinen Sklavinnen und jenen von drei befreundeten Etablissements. Das Ziel dieses Wettbewerbs ist, herauszufinden, wer die leistungsfähigsten Sklavinnen hat. Ich hoffe natürlich, dass mein Team gewinnen wird. Bevor der Wettbewerb losgeht, darf ich sie alle einladen, die einzelnen Teams zu inspizieren. Wir haben die Teilnehmerinnen deshalb in dieser Position fixiert, damit Sie – werte Damen und Herren – sich ein genaueres Bild von ihrer körperlichen Konstitution machen können. Ich darf Sie also einladen, die Bühne zu betreten und die Wettkämpfer aus nächster Nähe zu betrachten. Hernach können auch noch Wetten abgeschlossen werden. Viel Vergnügen!”

Tante Hilda verließ die Bühne und machte Platz für die Menschenmenge, die zu uns nach oben drängte. Bald sah ich mich von mehreren Personen umringt. Während mich einer fragte, ob ich der Meinung wäre, ich würde den Wettbewerb gewinnen, worauf ich natürlich sofort nickte, inspizierten andere meinen prallen Hintern, tätschelten sanft meine Pobacken und diskutierten lautstark darüber, ob nun mein Poloch aufnahmefähiger sei oder jenes von Claudia. Als wollten sie es wirklich herausfinden, fühlte ich plötzlich wie sich ein Finger oder auch etwas völlig anderes neben dem Seil in meinen Anus vorarbeitete. Ich hörte, wie jemand sagte, dass noch etwas wesentlich dickeres hinein gehen würde und darauf folgte schallendes Gelächter. Die Menschen um mich herum wechselten pausenlos. Einer prüfte die Festigkeit meiner Brüste indem er sie mit seinen Händen kniff, ein anderer umklammerte meine deutlich reduzierte Taille und meinte, er könne sie mit zwei Händen beinahe umfassen. Ein dritter verlangte von mir, ich solle den Mund öffnen. Dann unterzog er meine Zähne einer genauen Überprüfung als wolle er auf diese Weise wie bei einem Gaul mein Alter bestimmen. Die ganze Besichtung unserer Körper war zutiefst erniedrigend und ich hätte am liebsten ein Loch gegraben, mich darin verkrochen und es zugeschüttet. Wenn ich wenigstens die Augen hätte schließen können, um diese Demütigung nicht mit ansehen zu müssen. Aber nicht mal das konnte ich.
Schließlich verscheuchte Tante Hilda die Meute von der Bühne und griff wieder zum Mikrofon:
“Werte Damen und Herren! Sie haben sich von der körperlichen Verfassung der Teilnehmer ein Bild machen können. Nun können Sie Wetten abschließen.”
Hilda deutete in eine Ecke, wo Kerstin und Herrin Miranda hinter einem Tisch Platz genommen hatten und lange Listen vor sich liegen hatten. Das provisorische Wettbüro wurde regelrecht gestürmt und bald stellte sich heraus, dass ich, Claudia und Edith zu den Favoriten erkoren wurden. Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz und ich nahm mir vor, die Erwartungen der Leute nicht zu enttäuschen.
Nachdem sich der Tumult um Kerstin und Miranda gelegt hatte und fast alle Geld auf eines der Teams gesetzt hatten, schien es wirklich los zu gehen. Ein paar Gäste wurden gebeten, gemeinsam mit Tante Hilda hinaus auf den Flur zu gehen. Nach ein paar Augenblicken kamen sie zurück und schleppten einen monströsen Glaswürfel in den Club. Was sollte dieses Ding darstellen? Der Würfel war zwei Meter hoch und die quadratische Grundfläche betrug ebenfalls zwei Meter. In einer der Wände war eine Tür – ebenfalls aus Glas – eingelassen. Im Inneren des Würfels erkannte ich in einer Ecke einen Metallquader, der durch ein Holzgitter nicht zugänglich war. Ein Stromkabel verlief von diesem Metallding durch die Glaswand nach draußen. Die Männer stellten den Würfel an einer Wand des Clubs ab und Herrin Hilda stöpselte den Stecker in die Dose.

Die nächsten zwanzig Minuten passierte gar nichts, davon mal abgesehen, dass der Metallquader jetzt rötlich schimmerte. Dann stellte sich Tante Hilda vor meiner Gruppe auf und verkündete, dass der erste Bewerb nun beginnen würde und wir drei die Startnummer eins hätten. Hilda höchstpersönlich löste den Knoten über meinem Kopf und nachdem sie es geschafft hatte, sank ich erleichtert und dankbar mit meinen Fersen hinab auf festen Untergrund.

23: Vanessa

geschrieben 12. Dec 2007 15:49
Der Wettbewerb - Teil 3

Der Strick lockerte sich zwischen meinen Beinen und zog sich aus meinen Schamlippen zurück. Er blieb aber vor meinem Bauchnabel mit dem anderen Seil verknotet. Auch die Manschetten um die Fußgelenke wurden mir nicht abgenommen. Lediglich die beiden Seile wurden von den Ösen in der Bodenplatte gelöst. Das versprach nichts Gutes. Es schien als wolle man uns gleich anschließend wieder in die Pranger stecken und uns mit den Seilen erneut in dieser hinterhältigen Position fixieren. Man hatte es nicht leicht als Sklavin, zumindest dann nicht, wenn Herrin Hilda einen Wettstreit veranstaltete, aber ich war trotzdem glücklich mit meiner Situation. Nachdem sich auch der Pranger geöffnet hatte, streckte ich dankbar meinen gekrümmten Rücken durch. Edith und Claudia waren auch schon bereit und Herrin Hilda befahl uns, ihr zu folgen. Im Gänsemarsch trabten wir hinter ihr her, bis wir bei dem gläsernen Würfel anlangten. Hilda trat zur Seite und machte eine einladende Geste.
“Tretet ein, Sklavinnen. Die Zeit läuft ab jetzt”, sagte sie und drückte gleichzeitig auf eine Stoppuhr. Ich griff nach der Türklinke und öffnete. Ein Schwall heißer Luft strömte mir entgegen und drängte mich ein Stückchen zurück. Ich gab mir einen Ruck und trat über die Schwelle. Claudia und Edith folgten mir. Tante Hilda schloss die Tür hinter uns und die letzte Kühle Brise verebbte. Wir befanden und in einer gläsernen Sauna und das in voller Gummimontur. Sofort brach der Schweiß aus allen meinen Poren und es dauerte nicht mal eine Minute, bis sich unzählige Rinnsale zwischen meiner Haut und dem Gummianzug bildeten. Die Brühe quetschte sich hinab bis zu meinen Füßen und tröpfelte an der Spitze meiner großen Zehen durch die winzigen Löcher heraus. Schon nach ein paar Minuten war die Verlockung groß, die Türklinke zu drücken und nach draußen zu stürmen. Aber ich wollte nicht die erste sein, die aufgab.
Draußen hatte sich ein Halbkreis um die Sauna gebildet und man beobachtete genau, wie wir uns hielten. Selbst die anderen Sklavinnen blickten von ihren Prangern interessiert zu uns herüber und hofften, dass wir keine allzu gute Zeit vorlegten.
Nach etwa zehn Minuten – wie viel Zeit wirklich verstrichen war, musste ich nicht – wurde mir etwas schwindelig und ich legte mich auf den Boden der Sauna. Claudia und Edith folgten meinem Beispiel. Der Schwindel legte sich rasch wieder, nur hatte ich jetzt ein anderes Problem. Meine Körperausdünstungen konnten nun nicht mehr durch die Löcher an meinen Zehenspitzen abfließen. Die Brühe staute sich im Latexanzug und bald schmorte ich in meinem eigenen Saft. Schweiß lief mir in die Augen und trübte meine Sicht und bei jeder kleinsten Bewegung plätscherte es wie ein Wasserfall. Ich rappelte mich wieder auf die Beine und die Flüssigkeit schoss wie ein Bach nach unten und rieselte wie ein kleiner Springbrunnen an meinen Zehenspitzen hervor. Dann saugte sich das heiße, elastische Gummi wieder gnadenlos an meiner Haut fest. Die Hitze wurde zur Qual und ich wollte so schnell wie möglich raus hier. Ich sah durch die Glaswände, wie jemand genüsslich ein Glas Wasser in einem Zug leerte. Ich wollte auch was zu trinken haben. Bitte gebt mir doch ein Glas Wasser! Kühles, erfrischendes Wasser!
Es war mir mittlerweile egal, ob ich die erste war, die die Sauna verließ. Ich beschloss, noch eine einzige Minute durchzuhalten und dann durch die Tür nach draußen zu flüchten.
Plötzlich schnellte Edith vom Boden hoch, taumelte Richtung Tür und versuchte sich mir einer Hand die Maske vom Kopf zu reißen. Es gelang ihr nicht. Sie bekam die Türklinke zu fassen und stolperte nach draußen, noch immer an dem Gummi zerrend, dass ihren Kopf eng umhüllte. Für ein paar Sekunden strömte kühle Luft in die Sauna, dann wurde die Tür von Herrin Hilda rasch wieder zugemacht. Ich sah, wie Edith an den Armen gepackt wurde, damit sie ihre Maske nicht doch noch beschädigen konnte und hinaus auf den Flug geführt wurde.
Ich hielt noch ganze fünf Minuten durch, dann wurde auch mir die Hitze zuviel. Ich warf einen letzten Blick auf Claudia, die noch immer am Boden lag und sich im Minutentakt von einer Seite auf die andere wälzte. Deutlich konnte ich die Flüssigkeit hören, wie sie in ihrem Anzug hin und her schwappte, ja ich konnte sie sogar sehen, wie sie kleine Bläschen warf und ihren Körper umspülte. Schweißgetränkt schlurfte ich zur Tür und verließ den Glaswürfel. Die Frischluft war die reinste Wohltat. Ich sah, wie sich Tante Hilda meine Zeit notierte, dann wurde auch ich an den Armen gepackt und auf den Flur hinaus geführt. Man brachte mich zur Haustür und dann ins Freie. Unterwegs begegnete uns Edith, die von zwei Männern gerade wieder ins Haus gebracht wurde. Man brachte mich zum schneebedeckten Rasen und ich durfte mich fünf Minuten darin wälzen. Mein erhitzter Körper kühlte auf Normaltemperatur ab, aber von der Schwitzkur blieben doch deutliche Spuren zurück. Die Feuchtigkeit hielt sich hartnäckig im Innern des Anzugs und dieses nasse, rutschige Feeling sollte mich die nächsten zwei Tage begleiten. Aber gerade dieses Gefühl liebte ich so sehr an Latex. Solange ich an der schleimigen zweiten Haut entlang gleiten und mich darin winden konnte, würde dieser Wettstreit ein Kinderspiel werden. Ich war mir nun ziemlich sicher, dass ich den Bewerb locker gewinnen konnte. Dass es ganz anderes kommen würde, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.
Die beiden Herren brachten mich zurück ins Haus und umgehend wieder in den Club. Edith war bereits wieder in ihrem Pranger gefangen, ich wurde zu dem neben ihr stehenden Folterinstrument geschafft, meine Arme und mein Hals wurden wieder zwischen den zwei Brettern eingeklemmt, meine Fußgelenke an den Ecken der Bodenplatte festgebunden und das Seil in meinen Schritt gelegt und nach oben gespannt, bis ich wieder auf Zehenspitzen balancieren musste. Erst nachdem ich wieder unbarmherzig an meinem Platz fixiert war, bemerkte ich, dass sich Claudia noch immer in der Sauna befand. Sie hatte sich vom Boden erhoben, wohl um in ihrem eigenen Schweiß nicht zu ertrinken. Sie stützte sich mit einer Handfläche gegen die Scheibe und ließ die andere Hand mit erhobenem Mittelfinger durch die Reihen der Zuseher wandern. Diese quittierten die Geste mit ohrenbetäubendem Jubel und Beifallsstürmen. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie sich mit dieser Aktion eine Bestrafung einhandelte, aber so wie ich Claudia kannte, legte sie es wahrscheinlich gerade darauf an. Schließlich schien auch sie die Hitze nicht mehr zu ertragen und stolperte aus der Sauna heraus. Sie wurde ebenso nach draußen gebracht, wie zuvor Edith und auch ich. Zehn Minuten später befand sie sich neben mir in einem Pranger gefangen. Man flößte uns ausreichend Flüssigkeit durch den Schlauch ein, damit unsere Körper nicht austrockneten.

Herrin Hilda verkündete nun das Resultat: Edith hatte 17 Minuten ausgehalten, ich brachte es auf 22 Minuten und Claudia hatte unglaubliche 36 Minuten in der Gluthölle zugebracht. Dank ihr hatten wir eine recht ordentliche Zeit vorgelegt, die die anderen nur schwer übertreffen würden. Und so kam es auch.
Die anderen absolvierten nach und nach den Bewerb und wie sich herausstellte, konnte uns tatsächlich niemand schlagen. Wir hatten die erste Disziplin um Längen gewonnen. Dann folgte der zweite Bewerb und wieder machten Edith, Claudia und ich den Anfang.

Der Saunaofen glühte noch immer als man uns drei aus der Warteposition – dem Pranger – befreite. Wir wurden von der Bühne geführt und mussten dann in einem Kreis, der von den Zuschauern gebildet wurde warten. Plötzlich öffnete sich der Kreis und drei Hometrainer – Fahrräder mit denen man nicht von der Stelle kam – wurden angeschleppt. Als ich die Spezialanfertigungen sah, erschrak ich und wich einen Schritt zurück.
“Nicht so ängstlich”, sagte Tante Hilda durch das Mikrofon, “Nehmt Platz Sklavinnen! Jede von euch wird jetzt zehn Kilometer radeln. Hierbei kommt es auf Schnelligkeit an, und nicht wie im ersten Bewerb, wer es am längsten aushält. Ihr dürft die Fahrräder erst verlassen, wenn die ganze Distanz zurückgelegt ist. Dann mal hurtig rauf auf die Sättel.”
Ich kletterte vorsichtig auf die Pedale und ließ mich dann noch vorsichtiger auf den Sattel nieder. Zwei riesige Dildos wuchsen senkrecht aus der Sitzfläche nach oben und warteten nur darauf, dass jemand darauf Platz nahm. Und da ich im Moment nichts Besseres zu tun hatte, ließ ich die Freudenspender behutsam in meine gummierten Öffnungen gleiten. Als ich vollständig auf dem Sitz Platz genommen hatte, füllten sie mich tief und fest aus. Ich legte meine Hände auf den Lenker, wo sie mit Seilen festgebunden wurden. Dann machte sich Kerstin unter meinem Sitz zu schaffen und ich spürte, wie die beiden Dildos im Winkel verstellt wurden. Jetzt war ich wirklich auf dem Rad gefangen. Ich hatte keine Chance, mich wieder zu erheben, bis jemand die Dildos wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück stellte. Tante Hilda gab das Startkommando und ich begann in die Pedale zu treten. Ich hoffte, die Freudenspender würden meinen Schritt etwas stimulieren, aber es war nicht so. Sie saßen bombenfest in mir drin und rutschten keinen Millimeter vor oder zurück. Ich radelte so schnell ich konnte und benötigte 25 Minuten, um die Distanz zurück zu legen. Als ich keuchend die Füße von den Pedalen nahm, war es in meinem Gummianzug noch eine Spur feuchter geworden. Meine zwei Gefährten radelten noch immer und Claudia war fünf Minuten nach mir fertig, Edith brauchte nochmals drei Minuten länger. Ich hoffte, nun endlich von diesem elenden Sattel herunter zu dürfen, wurde aber bitter enttäuscht. Herrin Hilda griff wieder zum Mikrofon:
“Werte Gäste. Jemand hat eine interessante Idee geäußert, um diesen Bewerb noch aufregender zu gestalten. Die Distanz wird um drei Kilometer verlängert. Diese Strecke wird aber nicht hier bewältigt, sondern dort drüben.”
Tante Hilda deutete an die Wand, wo der Glaswürfel stand. Ein Raunen ging durch die Menge.
“Ich brauche ein paar kräftige Herren die die drei Sklavinnen samt ihren Rädern in den Würfel transportieren.”
Es fanden sich genug Freiwillige. Man hob uns mitsamt den Hometrainern hoch und verfrachtete uns in die noch immer kochend heiße Sauna. Manch einer stieß einen leisen Fluch aus, als ihm die Hitze entgegen strömte. Dabei bedachte er offenbar nicht, wie wir drei Mädchen uns fühlen mussten.

Wir begannen zu radeln, nicht allzu schell, um nicht vorzeitig alle Kräfte aufzubrauchen. Aber es war so oder so die Hölle. Ich hatte knapp zwei Kilometer geschafft, als ich nicht mehr konnte. Ich legte eine Pause ein und wünschte mir nichts sehnlicher, als aus diesem Würfel zu flüchten. Aber ich konnte nicht. Nachdem ich ein paar Minuten verschnauft hatte, aber noch immer aus allen Poren transpirierte, fing ich wieder an in die Pedale zu treten.
Wir verbrachten insgesamt über dreißig Minuten in der Sauna. Wir wurden erst dann hinaus getragen, nachdem alle drei die Distanz zurückgelegt hatten. Es dauerte deshalb so lange, weil Edith am Schluss völlig einbrach und nur noch ganz langsam und mit vielen Pausen strampelte. Wieder draußen, wurden die beiden Dildos wieder in ihre ursprüngliche Lage gebracht, unsere Hände von den Lenkstangen losgebunden und wir durften von den Fahrrädern klettern. Sofort ging es zurück zu unseren Plätzen und wir durften uns in den Prangern gefangen und auf Zehenspitzen stehend von den Strapazen erholen. Die Abkühlung im Schnee blieb diesmal aus. Zumindest mit Flüssigkeit knauserte man nicht; wir erhielten ausreichend zu Trinken um unseren Durst zu stillen.
Langsam kühlte mein erhitzter Körper ab und ich verfolgte wieder etwas interessierter das Geschehen. Das zweite Team hatte die ersten zehn Kilometer bereits abgespult und quälte sich nun in der Sauna über die restliche Distanz. Und sie gingen genauso ein wie wir. Die Zeit, die wir vorgelegt hatten, schien wieder ganz gut zu sein. Mein Siegeswille erwachte von neuem und ich konnte es gar nicht mehr erwarten, die nächste Disziplin in Angriff zu nehmen. Was würde wohl als nächstes kommen?

24: Vanessa

geschrieben 12. Dec 2007 15:49
Kapitel 4 - Teil 4

Für den nächsten Bewerb wurden dann alle Teilnehmerinnen gleichzeitig aus den Prangern befreit. Unter den Zusehern wurden Personen ausgelost, die das Vergnügen hatten, uns für die nächste Disziplin vorzubereiten. Mir wurde ein junger, gut aussehender Mann zugeteilt. Er befahl mir, ihm zu folgen und es ging zu einer Wand des Clubs, wo bereits zwölf Gestelle aus Metall in einer Linie aufgereiht waren. Jedes einzelne sah aus wie eine Leiter mit fünf Sprossen mit zwei langen Stangen als Standfüße.
“Stell dich vor das Gestell und mach die Beine breit, Sklavin”, herrschte mich der fremde Bursche an.
“Ja, Herr”, nuschelte ich und nahm die geforderte Position ein.
“Streck deine rechte Hand aus. Ich habe ein Geschenk für die Sklavin!”
Verwundert tat ich was er von mir verlangte und war neugierig, was ich erhalten würde. Der junge Mann holte seine Hand hinter dem Rücken vor und legte mir zwei schlaffe Gummiballone in die Handfläche. Kurze Gummischläuche steckten in jedem Beutel, die sich mittels T-Stück in einen einzigen, etwas dickeren Schlauch vereinten. Am anderen Ende dieses Schlauches sah ich eine winzige Pumpe, nicht größer als ein Vogelei.
“Danke Herr”, zeigte ich mich artig für das Geschenk erkenntlich.
“Du weißt hoffentlich, wo die Gummisäckchen hin gehören?”
“Ich kann es mir denken, Herr.”
“Dann solltest du sie umgehend an Ort und Stelle bringen. Los Sklavin! Jetzt sofort!”
Ich ging etwas in die Knie und stopfte den ersten Ballon in meine hintere Öffnung. Das andere Säckchen verstaute ich tief hinter meinen Schamlippen. Dann richtete ich mich wieder auf. Der Schlauch baumelte obszön zwischen meinen Beinen nach unten und die kleine Pumpe schlug hin und wieder gegen meine Fußgelenke.
“Gut gemacht, Sklavin. Du hast wohl schon Übung darin?”
“Ja Herr, ich hatte schon oft solche Beutel in meinem Körper.”
“Schön dass es dir gefällt. Jetzt aber weiter. Knie dich hin, Sklavin! Zwischen die beiden Standfüße und drück deinen Rücken gegen die Leiter.”
Ich nahm die Position ein und wartete, was folgen würde. Der fremde Herr zauberte einen Strick hinter seinem Rücken hervor und drückte ihn mir in die Hand. Ich wusste nicht, was ich damit machen sollte und sah fragend zu dem Mann auf.
“Binde damit Ober- und Unterschenkel deines richten Beines aneinander! Und hör auf, mich so keck anzusehen! Senke deine Lider, wenn ein Herr anwesend ist, Sklavin!”
Das war ein Befehl, denn ich nicht ausführen konnte. Bekanntlich hinderte mich die Gummimaske daran, meine Augen zu schließen.
“Verzeihung, aber das kann ich nicht, Herr.”
“Mein Fehler. Dann sieh gefälligst nach unten. Der Fußboden ist interessant genug für dich. Und jetzt knote endlich den Strick um dein Bein! Wird’s bald!”
Ich beeilte mich, Ober- und Unterschenkel meines rechten Beines fest aneinander zu binden. Ich umwickelte mein Bein nahe meinem Schritt mehrmals und zog dann einen festen Knoten.
“Und jetzt das andere Bein! Hier hast du ein neues Seil.”
Ohne aufzublicken fühlte ich wie sich ein weiterer Strick in meine Handfläche legte und ich fesselte mich damit. Jetzt war es unmöglich für mich, wieder aufzustehen. Die Fesseln hielten mich in kniender Position fest.
“Und jetzt öffne deine Schenkel, bis du mit den Knien die Standfüße der Leiter berührst!”
“Ja Herr”, antwortete ich und präsentierte freizügig meinen Schritt. Deutlich war nun zu sehen, wo die beiden Schläuche in meinem Körper verschwanden. Die Pumpe lag zwischen meinen Knien nutzlos auf dem Boden. Dann folgten zwei weitere Stricke und die Weisung, meine Knie damit an den Standfüßen der Leiter festzubinden. Auch dieses Befehl führte ich ohne zu zögern aus und machte mich selbst immer hilfloser.
“Es sei dir nun gestattet, mich anzusehen Sklavin. Richte deinen Oberkörper auf und presse deinen Rücken fest gegen die Leiter!”
“Wie ihr wünscht, mein Herr!”
“Und jetzt nimm den Gummieinsatz aus deinem Mund!”
Ich fingerte umständlich an den Druckknöpfen vor meinen Lippen herum und schaffte es schließlich sie zu öffnen. Ich zog den elastischen Gummibeutel aus meinem Mund, wobei sich zähe Speichelfäden bildeten, schließlich abrissen und feuchte Schlieren auf meinem Kinn hinterließen. Es war eine Wonne, für eine Weile mal kein Gummi im Mund zu haben. Der Geschmack hielt sich aber trotzdem noch einige Zeit hartnäckig auf meiner Zunge.
“Ich habe noch ein Geschenk für dich, Sklavin. Nimm es!”
Der Fremde legte mir einen großen Ringknebel in die Handfläche. Ich bedankte mich artig für die Gabe, schob den Ring hinter meine Zähne und verknotete die Bänder im Nacken. Dafür brauchte ich keine Aufforderung. Ich wusste auch so, wohin das Teil gehörte. Mit weit geöffnetem Kiefer wartete ich, was der junge Mann noch alles von mir verlangen würde.
“Und jetzt beug dich nach vorne, dreh deine Arme auf den Rücken und schieb sie zwischen den Sprossen der Leiter hindurch! Ja, genau so, Sklavin. Und jetzt lehne dich wieder gegen die Leiter!”
Der Herr ging um mich herum – zwei Stricke in der Hand – und fesselt hinter meinem Rücken erste meine Handgelenke aneinander, dann schnürte er auch meine Ellbogen zusammen, bis sie sich berührten. Dann kam er wieder nach vorne und legte ein weiteres Seil um meinen Hals und band mich damit an der Leiter fest. Ich hatte keine Wahl. Ich musste meinen Rücken fest gegen die Leiter pressen, wenn ich durch das Seil um meinen Hals nicht in Atemnot geraten wollte. Meine Brüste waren nun weit heraus gereckt und luden förmlich dazu ein, sie zu begrapschen.
“Gefällt dir das, Sklavin?”, erkundigte sich der Fremde.
“Es is.. seh.. schön. ..anke Herr.rrr.”
“Ich wusste, dass du so was sagen würdest. Na dann mal weiter im Programm.”
Er legte mir ein breites Gummiband um die Stirn und band es an der Leiter fest. Mein Kopf wurde dadurch in eine aufrechte Position gezwungen und ich konnte ihn nur noch ein kleines Stück nach links oder rechts bewegen. Aber auch dieses bisschen Freiheit wurde mir umgehend geraubt. Der Mann befestigte jeweils einen überdimensionalen, dich gepolsterten Ohrenschützer links und rechts von meinem Kopf an der Leiter und drückte sie fest gegen meine Ohrmuscheln. Zum einen konnte ich jetzt nur noch ganz wenig hören, zum anderen war mein Kopf völlig bewegungslos fixiert.

Ein paar Minuten vergingen, bis auch die anderen Sklavinnen so weit waren, dann stellte sich Tante Hilda auf die Bühne und verkündete die Regeln des nächsten Wettbewerbs. Sie verwendete wieder das Mikrofon, sodass selbst ich verstehen konnte, was sie sagte:
“Bei der nächsten Disziplin geht es darum, Schwänze zu melken. Es kommt dabei nicht auf die Geschwindigkeit an, sondern darauf, wer am meisten schafft. Sollte eine der Teilnehmerinnen aus dem Bewerb aussteigen wollen, so hat sie laut und deutlich zu sagen ‚Ich bitte um einen Knebel’. Sie wird umgehend das Verlangte bekommen und hat dann so lange zu warten, bis auch alle anderen aus dem Bewerb ausgestiegen sind.”
Herrin Hilda legte das Mikrofon zur Seite, sprach aber noch ein paar Minuten weiter. Ich konnte jedoch kein Wort mehr verstehen. Dann führte sie das Mikrofon wieder vor ihre Lippen und sagte: “Los geht’s!”

Mann, war ich aufgeregt. Der junge Mann, der mich für das Spiel vorbereitet hatte, trat dicht an mich heran. Aus nächster Nähe konnte ich beobachten, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete und sein schlaffes Ding hervorholte. Unbekümmert steckte er es durch den Ringknebel in meinen Mund und ich sah verwirrt zu ihm auf. Er grinste mich lüstern an, formte seine Lippen zu einem übertriebenen O und bewegte seinen Kopf heftig vor und zurück. Ich kapierte, was er von mir wollte. Aber so einfach war das gar nicht. Da ich meinen Kopf keinen Deut bewegen konnte und auch meinen Kiefer und meine Lippen nicht zu Hilfe nehmen konnte, blieb nur noch meine Zunge übrig. Also lutschte ich an dem schlaffen Penis so gut ich konnte und schaffte es tatsächlich, ihn lang und hart zu machen. Ich ließ meine Zunge rotieren, umrundete die pulsierende Eichel, kitzelte die Spitze und gab mir größte Mühe, die Aufgabe zu lösen. Endlich war es dann so weit. Der junge Mann entlud sich in meinen Mund und dankbar schluckte ich seine Gabe. Er zog sich aus meinem Mund zurück, verpackte sein Ding wieder in der Hose und tätschelte abschließend liebevoll meinen gummierten Kopf. Dann trat er mit dem Fuß auf die kleine Pumpe und ein klein wenig Luft zischte in die Ballone in meinem Körper. Die Menge war so gering, dass ich es kaum fühlte. Der junge Mann zog sich zurück an ein anderer trat an seine Stelle. Wieder sah ich, wie sich ein Hosenstall öffnete und ein schlaffes Glied in meinen Mund eindrang. Und wieder hatte ich nur meine Zunge zur Verfügung, um ihn zu melken.

In diesem Rhythmus ging es pausenlos weiter. Jeder, den ich erfolgreich bedient hatte, trat einmal auf die Pumpe und beförderte etwas Luft in mich hinein. Viele der Herren kamen in meinem Mund, aber bei weitem nicht alle. Manche bevorzugten es, kurz vor dem Höhepunkt aus mir heraus zu gleiten und mir ins Gesicht zu spritzen. Einer entlud sich voll in meine Augen, was ein ziemlicher Schock für mich war. Instinktiv wollte ich die Lider senken, als ich den milchigen Strahl auf mich zukommen sah, aber ich konnte es nicht. Für ein paar Sekunden trübte sich meine Sicht, dann floss das Ejakulat langsam über mein Gesicht nach unten und ich konnte wieder scharf sehen.

Nachdem ich etwa dreißig Herren oral bedient hatte und der letzte auf die Pumpe getreten war, wurden die beiden Ballone in meinem Schritt langsam ein Problem. Mit jedem weiteren Mann, der in oder auf mich abspritzte, legten sie an Umfang zu. Inzwischen war mein Gesicht völlig mit Sperma verschmiert und es tropfte pausenlos hinab auf meine Brüste, wo es in unzähligen Schlieren über meinen Gummianzug nach unten kroch. Ich bot einen perversen Anblick. Aber noch war der Bewerb nicht vorbei. Ich hatte noch immer Ambitionen, das Spiel zu gewinnen und solange noch Männer mit Saft in den Latten zur Verfügung standen, würde ich nicht aufhören.

Wie ein Springbrunnen klatschte das Ejakulat auf mein Gesicht, vermengte sich mit dem, was noch auf der Gummimaske klebte und floss dann langsam nach unten. Der ältere Herr schenkte mir ein dankbares Lächeln, ging einen Schritt zurück und trat auf die Pumpe. Ich dachte, ich würde jeden Moment platzen. Es war nicht viel Luft, die in meine Öffnungen strömte, aber diese kleine Menge reichte aus, um aufzugeben. Die Dehnung war kaum mehr auszuhalten und bei der Vorstellung, es würde noch jemand auf die Pumpe treten, bekam ich eine Gänsehaut. Ich atmete tief ein und stammelte die Worte der Erlösung:
“Ich ..itte u. einen Kne.el!”
Kerstin hatte mich gehört und kam näher. Ihre Lippen bewegten sich, aber ich konnte nicht hören, was sie sagte. Dann fingerte sie ein schwarzes Latextuch aus einer Tasche ihres Anzugs und reinigte damit mein Gesicht. Sie knüllte das Tuch zusammen und schob es durch den Ringknebel in meinen Mund. Dann schlang sie ein breites Gummiband über meine weit geöffneten Lippen und verknotete es in meinem Nacken. Sie machte keine Anstalten, die Luft aus den Ballonen zu lassen. Aber Herrin Hilda hatte es bereits vor dem Bewerb gesagt, dass alle Teilnehmerinnen warten mussten, bis ausnahmslos alle das Handtuch geworfen hatten. Kerstin ließ mich allein zurück und ich versuchte, meine missliche Lage so gut wie möglich zu meistern. Mit dem feuchten Gummituch durfte ich jetzt pausenlos Sperma schmecken und das machte meine Lage wenigstens etwas erträglicher.
Auf diese Weise ging der letzte Bewerb des heutigen Tages zu Ende und ich hoffte auf ein paar erholsame Stunden Schlaf im Gummibett in meinem früheren Zimmer. Es sollte aber ganz anders kommen.

* * *

Spät in der Nacht drehte Harald – Aufpasser, Rausschmeißer und Nachtwächter in einer Person – einsam seine Runden durch das Anwesen von Herrin Hilda. Zum wiederholten Male betrat er den Clubraum, denn er konnte sich an dem, was dort geboten wurde, einfach nicht satt sehen. Fast alle Lichter waren erloschen, nur die Bühne wurde von ein paar gedämmten Glühbirnen schwach beleuchtet. Harald trat näher heran und betrachtete fasziniert die puppenhaften, weiblichen Gestalten, deren Köpfe und Handgelenke in den schweren Prangern steckten. Man hatte ihnen weiche, mit Luft gefüllte Gummikissen unter die Gesichter geschnallt und die Stricke so weit abgesenkt, dass sie mit der ganzen Fußsohle festen Bodenkontakt hatten. Die meisten von ihnen schliefen und gaben schmatzende Laute von sich. Hin und wieder quietschte ein Gummikissen, wenn eines der Mädchen ihren Kopf auf die andere Seite drehte. Trotzdem hatte Harald das Gefühl, alle Augen wären auf ihn gerichtet. Zum Teil waren sie das auch, denn keine der gummierten, gebundenen Frauen konnte ihre Lider senken. In der zweiten Reihe entdeckte Harald jedoch ein Augenpaar, das nicht gläsern auf ein und denselben Fleck starrte. Die Pupillen bewegten sich hin und her und die Frau versuchte durch heisere Krächzlaute auf sich aufmerksam zu machen. Harald trat dicht an die Gebundene heran.
“Was willst du?”, flüsterte er, um die anderen nicht zu wecken.
“Durst”, stöhnte sie und durch das Gummi in ihrem Mund hörte es sich eher wie ‚Duscht’ an, aber Harald verstand.
Er öffnete die Druckknöpfe rund um die Lippen der Frau und zog den Gummibeutel aus ihrem Mund.
“Dann trink!”, sagte er, öffnete seine Hose und hielt ihr seine Männlichkeit dicht vor die Lippen.
Die Frau nahm seinen Penis bereitwillig in ihrem Mund auf und begann umgehend daran zu saugen. Harald fühlte, wie Blut in seine Lenden schoss und aus seinem schlaffen Glied ein harter, dicker Stab wurde. Die Frau brachte ihn mit geschickter Zunge in kürzester Zeit zum Höhepunkt und stillte ihren Durst mit einer gehörigen Ladung männlichen Samens. Sie saugte die letzten Tropfen aus Harald heraus und hauchte dann ein aufrichtiges “Danke Herr” über ihre Lippen.
Harald, der das Gefühl hatte, sich ebenfalls bei der Sklavin bedanken zu müssen, was jedoch völlig fehl am Platz gewesen wäre, verstaute sein erschlaffendes Glied wieder in der Hose und schnallte der Frau den Gummibeutel in den Mund. Zärtlich tätschelte er ihren gummierten Kopf und verließ dann die Bühne. Als er die Tür des Clubraums schon fast erreicht hatte, drehte er sich ein letztes Mal um.
Er warf einen letzten Blick auf die hilflosen Sklavinnen und entdeckte dann zwei Pranger die leer waren. Harald wusste Bescheid. Es waren jene Gestelle, in denen eigentlich Alexandra und Claudia stecken sollten. Claudia hatte mit ihrer obszönen Geste die Zuseher beleidigt und Herrin Hilda hatte beschlossen, sie während der Nacht unter ihre Fittiche zu nehmen, um ihr solche Flausen für immer auszutreiben.
Und Alexandra? Nun, die würde die Nacht bei Miranda verbringen, die den plötzlichen Drang verspürt hatte, eine Sklavin bei sich im Bett zu haben.

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